Kampf dem passiven Lebensstil: Bewegung als effiziente Therapieform

„Laufen“ zählt zu den natürlichsten und intuitivsten Bewegungsformen des Menschen. Untersuchungen zu diesem Thema haben ergeben, dass unsere Vorfahren auf ihrer täglichen Suche nach Wasser und Nahrung durchschnittlich 30 Kilometer zurückgelegt haben. Der moderne Mensch verfällt durch neue Technologien und eine zunehmende Automatisierung jedoch mehr und mehr in einen passiven Lebensstil. Das Resultat: Viele schaffen es heutzutage gerade einmal 500 Meter am Tag zurückzulegen.

Diese bewegungsarme Lebensweise wird immer mehr zu einer Epidemie und ist laut World Health Organisation, einer der Hauptgründe – neben Rauchen und fettigem Essen – für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, an denen rund 14 Millionen Menschen im Jahr weltweit sterben.

Wenn die Bewegung fehlt

Eine Studie mit 123.000 Probanden der American Cancer Society zeigte, dass Männer die in ihrer Freizeit sechs oder mehr Stunden sitzen, eine bis zu 20 Prozent höhere Sterberate haben als Männer, die drei oder weniger Stunden sitzen. Im Vergleich dazu liegt die Sterberate bei den Frauen sogar bei bis zu 40 Prozent. Eine britische Studie zeigte indes, dass sich 52 Prozent der Bevölkerung inzwischen weniger bewegt als noch vor zehn Jahren. All diese Faktoren führen in ihrer Summe dazu, dass verschiedene Krankheiten wie Osteoporose, Fettleibigkeit und Bluthochdruck in der Bevölkerung weiter zunehmen. Der einzige Ausweg dem entgegenzuwirken, ist Bewegung.

Von passiv zu aktiv

Körperliche Aktivität ist ein wichtiges Instrument, um Krankheiten effektiv vorzubeugen. Vielen Menschen scheint dieser Aspekt immer bewusster zu werden, so dass sie anfangen sich zu bewegen und dafür auch gerne ins Fitnessstudios gehen. Ein geringer Einsatz, der sich schnell bezahlt macht: Menschen, die sich bisher wenig bewegt haben, reichen schon 30 Minuten leichtes Training wie Walking oder Fahrradfahren, um ihren Gesundheitszustand langfristig zu verbessern. Das American College of Sports Medicine, eines der wichtigsten Institute für sportmedizinische Untersuchungen, bestätigt, dass man mit fünf Mal 30 Minuten Herz-Kreislauf-Training in der Woche, das Herz-Kreislauf-Risiko um bis zu 40 Prozent senken kann.

Von Fitness zu Wellness

In den frühen 90ern, als in den USA das Muskel-Image auf dem Vormarsch war, formulierte das italienische Unternehmen Technogym ein „Wellness“-Modell, basierend auf der alten Denkweise „mens sana in corpore sano“ (In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist.) Die wesentlichen Faktoren: regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung und eine positive mentale Einstellung. Dieser Ansatz war zur damaligen Zeit noch eine Revolution, weil er nicht den reinen Muskelaufbau in den Vordergrund stellte, sondern vielmehr ein Lebensgefühl beschrieb, welches allgemeine Anerkennung fand. Ging es bei „Fitness“ vor allem um den Fakt des guten Aussehens, bedeutete „Wellness“ vielmehr, sich gesund zu fühlen. Diese Philosophie nutzte Technogym und arbeitete die letzten 20 Jahre effektiv daran, immer mehr Menschen dazu zu motivieren, sich mehr zu bewegen. Besonders wichtig hierbei: Es sollten keine rein funktionellen, sondern vielmehr attraktive Geräte mit funktionellem Mehrwert entwickelt werden, die jeden ansprechen. So sollten nicht nur Fitnessbegeisterte, sondern auch junge Menschen, Frauen und Übergewichtige den Weg zu den Geräten und damit zur Bewegung finden. Bis heute entwickelt Technogym immer neue innovative Lösungen und Features wie Internet, TV und iPhone-Verbindungen für seine Geräte.

Der „key“ zur Bewegung

Das neueste Tool ist der mywellness key, der Menschen auch außerhalb eines Fitnessstudios animieren soll, sich zu bewegen. Das kleine, tragbare Gerät misst eine ganze Woche die Bewegungen des Trägers und erstellt täglich das persönlich erreichte Ziel, welches direkt auf dem Schlüssel angezeigt wird und jederzeit überprüft werden kann. Gemessen wird in Moves, eine Einheit die von Technogym entwickelt wurde um allgemeine Bewegung zu messen. Je mehr sich der Träger bewegt, desto mehr Moves können gesammelt werden. Zusätzlich motiviert und unterstützt mywellness key den Nutzer dabei, in Bewegung – und damit gesund zu bleiben. Der eigene Ehrgeiz zu gewinnen, sprich, das vordefinierte Tagesziel zu erreichen, spielt dabei eine wichtige Rolle. So wird der Träger vielleicht irgendwann eher die Treppen als den Aufzug nehmen, das Fahrrad dem Roller vorziehen und eher zu Freunden gehen als eine SMS zu schicken.

Fit mit Vario

Eine weitere Motivation für Bewegungsmuffel: Vario. Es ist das erste Gerät von Technogym, das sich der Gangart des Trainierenden anpasst und somit ideal für alle ist, die sich erst schrittweise an mehr Bewegung gewöhnen müssen. Vario ermöglicht ein komplettes, gelenkschonendes Ausdauertraining, simuliert das klassische Walken mit langen Schritten bis hin zu einer einfachen Schrittfolge – ausgerichtet an den Bedürfnissen des Nutzers. Sensoren an den Handgriffen ermöglichen dabei die Überprüfung der Herzfrequenz und zeigen, ob das derzeitige Training für das eigene Fitnesslevel geeignet ist.

Personal Collection

Für ein Training in den eigenen vier Wänden hat Technogym die „Personal“-Linie entwickelt, eine Kollektion von hochwertigen Design-Produkten, die sich wunderbar in elegante und stilvolle Wohnräume integrieren lassen. Run, Recline und Kinesis aus der Personal Collection sind von Antonio Citterio designt und mit dem VisioWeb, einem Touchscreen-Display mit TV- und Internetanbindung sowie integrierter iPod- und iPhone-Verbindung, ausgestattet.

Im Anhang finden Sie einige Impressionen zum Thema. Sollten Sie hochauflösendes Bildmaterial benötigen, senden wir es Ihnen gerne zu.

Weitere Informationen:www.technogym.com oder www.facebook.com/TechnogymDeutschland

Einfach einstecken und loslegen. Foto: Technogym

Der Vario. Foto: Technogym

Der mywellness key. Foto: Technogym