TheraPro: Austausch und Vernetzung im Fokus

Von Freitag, 7. Februar, bis Sonntag, 9. Februar, bietet die TheraPro 2020 neben einer umfassenden Produkt- und Dienstleistungspalette insgesamt fünf Kongresse sowie eine Vielzahl kostenfreier Vorträge, Seminare und Workshops, die auch für die Besucher der parallel stattfindenden Fachmesse MEDIZIN zugänglich sind. Damit verfolgt die Messe ihren interdisziplinären Ansatz weiter, der den Austausch zwischen den einzelnen Professionen und die Vernetzung innerhalb des Gesundheitswesens fördern soll.

Eine tragende Säule der TheraPro ist zunächst ihr Angebot, das von Therapiegeräten über Organisation und Verwaltung bis hin zu Ausstattung und Bedarfs- und Verbrauchsartikel, Weiterbildung und Fachliteratur reicht.Weiterer Bestandteil der Fachmesse ist das Kongressprogramm, das 2020 abermals einen thematisch weiten Bogen schlägt. Unter dem Motto „Team works“ bietet der Stuttgarter Georg Thieme Verlag in Zusammenarbeit mit dem VPT und dem Deutschen Verband für Physiotherapie mit drei – erstmals in einem Programm zusammengefassten – Veranstaltungen eine Fülle an Informationen und Inspirationen für Physiotherapeuten und Ergotherapeuten. Die Teilnehmer können sich ihr Kongressprogramm aus Modulen des 14. physiokongresses (7. bis 8. Februar), des Süddeutschen Verbände Symposiums 2020 (8. Februar) und des 14. ergotags (9. Februar) individuell zusammenstellen. Die 17. VDP-Qualitätskonferenz des Verbands Deutscher Podologen beherzigt derweil den Leitsatz „Change – dem Wandel einen Schritt voraus“ (7. und 8. Februar). Besucher des 5. Süddeutschen Logopädietages von LOGO Deutschland erwartet neben „Vorträgen am Puls der Zeit“ erstmalig auch ein Block zum Thema „Berufspolitik“ (9. Februar). Für Inhaber einer Kongresskarte ist der Besuch der Fachmesse an allen drei Tagen kostenfrei.

An Besucher der Fachmessen TheraPro und MEDIZIN gleichermaßen gerichtet ist eine gemeinsame Podiumsdiskussion des Georg Thieme Verlags und der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg mit dem Titel „Die Blankoverordnung kommt“ (8. Februar). Im Rahmen der für das kommende Jahr geplanten, neuen Versorgungsform bleiben Indikationsstellung und Verordnung in der Hand von Ärztinnen und Ärzten, die Auswahl der jeweiligen Heilmittelleistung sowie die Bestimmung von Behandlungsfrequenz und -dauer hingegen soll künftig durch die Heilmittelerbringer erfolgen. Für Ärzte wie Therapeuten bedeutet dies neue Herausforderungen – aber auch neue Chancen.

Weitere Infos: www.therapro-messe.de