Bodystreet setzt Expansionskurs fort

Steigerung der Mitgliederanzahl auf über 35.000 und 75 neue Studios 2013

Eröffnung des 140ten Standorts, Aufstieg in die Top 25 der besten Franchisesysteme und der Strategiepreis für die „Beste Innovation“. Das Jahr 2012 war für Bodystreet aus vielerlei Hinsicht gelungen. Die Erfolgsfaktoren lauten EMS-Training, Mikro-Fitnessstudio und Franchising, so die Unternehmensgründer Emma und Matthias Lehner. 2009 starteten sie nach zweijähriger Pilotphase ihr Franchisemodell. Innerhalb von drei Jahren hat sich Bodystreet als feste Größe in der Fitnessbranche etabliert. Zahlen bekräftigen dies: Derzeit geben über 470 Bodystreet Mitarbeiter an  140 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz über 725.000 Workouts für 20.000 Mitglieder. Das sind doppelt so viele Trainierende wie im Vorjahr.

„2012 soll alle Rekorde brechen“, sagte Emma Lehner Anfang des Jahres. Und dies ist Bodystreet eindrucksvoll gelungen. Mit knapp 150 Standorten hat das Franchiseunternehmen seine Studioanzahl nahezu verdoppelt und seine Position als Marktführer im Bereich EMS-Training nachhaltig gefestigt. „Doch der Blick ist weiter nach vorne gerichtet. Ausruhen kommt nicht in Frage“, sieht Matthias Lehner einem spannenden Jahr entgegen. „Für 2013 haben wir das Ziel, insgesamt 75 neue Studios zu eröffnen und die Mitgliederanzahl auf 35.000 zu steigern. Damit wollen wir die weißen Flecken in Deutschland und Österreich reduzieren und sowohl neuen Franchisenehmern in die Selbstständigkeit verhelfen als auch bestehenden Partnern oder deren Mitarbeitern den Weg für eine erfolgreiche Expansion ebnen.“

Bodystreet setzt auf eigene Nachwuchskräfte

Bereits über 100 Franchisepartner haben durch Bodystreet den Weg in die Selbständigkeit gefunden. Das Münchner Unternehmen bildet derzeit 149 Azubis zum Sport- und Fitnesskaufmann sowie 181 Stipendiaten im dualen Studium zum Gesundheits-, Fitness- oder Sportökonom aus. „Wir setzen bewusst auf den eigenen Nachwuchs und geben diesen  eine Perspektive“, sagt Emma Lehner, die für die Aus- und Weiterbildung in der Bodystreet Academy verantwortlich ist. Denn bis 2016 werden etwa 350 Führungskräfte und rund 50 Experten im mittleren Management gesucht.

Eröffnung des 100ten Standorts im April 2012

Ein Blick zurück unterstreicht den erfolgreichen Werdegang sowie den kontinuierlichen Expansionskurs des Münchner Unternehmens. In 77 Studios wurde Ende 2011 trainiert, im Frühjahr 2012 wurde Bodystreet bereits dreistellig: Nils Kopp eröffnete am Freitag, den
13. April, den 100ten Standort der Fitnessstudio-Marke. Für Bodystreet alles andere als ein Unglückstag. „Da sind wir nicht abergläubisch. Im Gegenteil: Für uns ist dieses Datum ein Glückstag. Denn die Eröffnung des 100ten Studios unterstreicht, dass die akribische Konzeptarbeit, die intensive Pilotphase und die Multiplizierung als Franchisesystem die richtigen Entscheidungen waren“, so Matthias Lehner. Dies bestätigen ihm auch Experten aus Wirtschaft und Politik.

Strategiepreis 2012, Berufung in den Senat und Einzug in Top 25 der Franchisesysteme

Im September bescheinigte das „impulse“-Magazin Bodystreet einen „gewaltigen Sprung“. Im Ranking der besten Franchisesysteme in Deutschland kletterte das Fitnessunternehmen innerhalb eines Jahres von Platz 86 auf Rang 25. Im Dienstleistungssektor ist Bodystreet bei fast 400 Franchisesystemen mit Platz 9 sogar in den Top 10. Auch der Bundesverband StrategieForum zeichnete Bodystreet aus: Emma und Matthias Lehner erhielten im November den Strategiepreis 2012 in der Kategorie „Beste Innovation“ für die Umsetzung ihrer Idee sowie die schnelle Etablierung am Fitnessmarkt. Im illustren Kreis von Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik ist seit dem  2. November auch Matthias Lehner vertreten. Im Rahmen einer Senatsveranstaltung mit Bundesministerin Ilse Aigner wurde er im Münchner Schloss Nymphenburg in den Senat der Wirtschaft berufen. Für Lehner „ein klares Bekenntnis zur nachhaltigen und werteorientierten Unternehmensführung“ von Bodystreet.

Mathias und Emma Lehner. Foto: PR