200 Bodystreet Studios innerhalb von nur sieben Jahren

Neueröffnung in Köln: Marktführer bei EMS-Training baut Vorsprung weiter aus

Bodystreet feiert – aus gutem Grund: Am 26. und 27. September hat in Köln das
200. Studio eröffnet. Eine weitere herausragende Etappe in der beeindruckenden Entwicklung der Mikro-Fitnessstudio-Marke, bei der mit Elektro-Muskel-Stimulation (EMS) trainiert wird. Fünf Jahre nach dem Start als Franchisemodell ist sie nicht mehr wegzudenken. Neuer Franchisepartner ist künftig auch Marc Nölke (41). Der ehemalige Skispringer und Co-Trainer der Österreichischen Skisprung-Nationalmannschaft führt das neue Kölner Bodystreet Studio am Barbarossaplatz voller Überzeugung und Leidenschaft.

Intensiv hat sich Marc Nölke mit Bodystreet befasst. Ein eigenes Fitnessstudio zu betreiben, war sein Traum. Doch den wollte er sich nicht um jeden Preis erfüllen. Er musste zu 100 Prozent überzeugt sein. Als ehemaliger Hochleistungssportler – seine Karriere als Skispringer musste er nach einer Verletzung 1995 beenden – und von 2006 bis 2010 Co-Trainer der Österreichischen Skispringer weiß Nölke über Trainingsmethoden Bescheid. All seine Erfahrung floss ein, als er die Bodystreet Methode rund um Elektro-Muskel-Stimulation, individuelle Betreuung, Effektivität und Mikro-Fitnessstudio unter die Lupe nahm. Sein Urteil: „Diese ganzheitliche Methode ist genau das, was jede Frau und jeder Mann, jeder Sportler und Nicht-Sportler braucht.“ Voller Überzeugung hat er sich nun seinen Traum erfüllt: Am 26. September eröffnete er sein Bodystreet Studio in Köln am Barbarossaplatz und damit den insgesamt 200. Standort. Auch die Gründer und Geschäftsführer Emma und Matthias Lehner freuten sich mit Nölke. „Wir wollten den Fitness-Markt verändern, verbessern und ihn prägen.“ So beschreibt Emma Lehner die hohen Ziele, mit der sie und ihr Mann Matthias angetreten sind. Heute lässt sich sagen: Sie haben diese erreicht – und wollen noch mehr.

Erfolg von Bodystreet ist der Erfolg der Mitarbeiter

Das Unternehmer-Ehepaar nutzt die Marke von 200 Studios, um auf die Anfänge im Jahr 2007 zurückzublicken. Nach intensiver Konzeptarbeit und zweijähriger Pilotphase präsentierten sie im Juli 2009 schließlich ihr Franchisemodell. „Es ist Wahnsinn, was in den vergangenen Jahren alles passiert ist“, sagte Emma Lehner am Rande der Eröffnungsfeier in Köln. „Nach Jahren harter Arbeit ist das heute ein großartiges Gefühl.“

Auf dem Erfolg wollen sich die beiden aber nicht ausruhen. „Wir möchten irgendwann auch den 300. Standort feiern“, bekräftigte Matthias Lehner. „Heute wie damals stehen wir voller Überzeugung hinter der Bodystreet Methode, die sich auch dank der enthusiastischen Partner und Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbreiten konnte.“

Methode im Zeitgeist: 20 Minuten Training pro Woche

Zu diesen Partnern zählt nun auch Marc Nölke. Der Franchisenehmer hat in keiner Weise das Gefühl, dass die Entwicklung schon an ihrem Höhepunkt angekommen ist – im Gegenteil: „Bodystreet hat den Fitnessmarkt verändert“ betont der Trainer. Denn diese Methode trifft genau den Zeitgeist.“ Damit spricht Nölke vor allem die hohe Effektivität des EMS-Ganzkörpertrainings an: 20 Minuten pro Einheit und Woche reichen aus, um die Fitness nachhaltig zu verbessern – dieses Workout passt in jeden Terminkalender. Über Elektroden, die an Arm- und Beinpads sowie an einer Weste fixiert sind, wird die komplette Skelettmuskulatur aktiviert. Der ganze Körper ist eingebunden, und nicht nur wenige Muskelgruppen. Bereits seit vielen Jahren wird das EMS-Training erfolgreich in der Sportmedizin angewandt. Dank der innovativen Methode lassen sich Rückenschmerzen lindern, vernachlässigte Muskeln gezielt stärken und die Fettverbrennung anregen. Jeder profitiert von dieser Trainingsform, Spitzensportler ebenso wie Einsteiger. Für alle Interessierten bietet Bodystreet in den Studios die Möglichkeit zum Probetraining an.

 

Eröffnung des 200. Bodystreet Studios in Köln. V.l.n.r.: Gründer und Geschäftsführer Matthias Lehner mit Franchisepartner Marc Nölke mit Team. Foto: Bodystreet Köln Barbarossaplatz.

Foto: Bodystreet Köln Barbarossaplatz.