Am 06. Mai luden POSITION Consulting, EGYM und DSB-ONE zur offiziellen Eröffnung des PHYSIO+ Musterstandorts in Idstein ein. Bevor sich die 120 Teilnehmer persönlich ein Bild von der Einrichtung machen konnten, erhielten sie umfassende Informationen und Hintergründe von den Konzeptentwicklern im Idsteiner Kulturbahnhof, einer urigen Location in Laufnähe zum Standort. So gab Tobias Labermeier einen Einblick, warum sie PHYSIO+ entwickelten. Dabei stellte er insbesondere heraus, dass durch die zukünftig zu erwartenden Sparmaßnahmen im Gesundheitssystem die Wirtschaftlichkeit vieler Praxen gefährdet ist. Als Konsequenz entwickelten sie PHYSIO+ und setzten es erstmalig am neuen Vitova-Standort in Idstein um. Hier werden Physiotherapie und Training systematisch miteinander verbunden.
Hintergründe des PHYSIO+
Tobias Würth zog in seinem Vortrag die grundlegenden wirtschaftlichen Überlegungen bei der Konzeptentwicklung nach und zeigte sehr transparent auf, welche Überlegungen bei der Entwicklung von PHYSIO+ im Vordergrund standen. Die Herausforderung war, neben einer guten Patientenversorgung und einem wirtschaftlich tragfähigen ein Konzept zu entwickeln, das für die Mitarbeiter ein attraktiver Arbeitsplatz ist. Im Anschluss konnten alle Teilnehmer sich einen eigenen Eindruck vom PHYSIO+ Musterstandort verschaffen.
Wirtschaftlich tragfähiges Konzept von Therapie und Training
Der neue Standort erstreckt sich über 500 m² auf zwei Etagen. Auf der ersten Ebene findet die klassische physiotherapeutische Versorgung statt. Über eine Treppe erreicht man den abgetrennten KGG-Bereich in dem gezielt in Gruppen von 2 zu 6 gearbeitet wird. Diese Struktur sichert eine hohe Auslastung bei gleichbleibender Betreuungsqualität. Auf der gleichen Etage schließt sich ein strukturierter Selbstzahlerbereich mit Geräten von EGYM, Smart Flex, cardioscan, Matrix und Sensopro an. Abgerundet wird das Konzept mit HeyRobin und Mitgliederverwaltung und App von DSB-ONE.
Bereits vor der Eröffnung konnten 200 Mitglieder gewonnen werden. Mit dem Tag der offenen Tür erhöhte sich die Zahl um weitere 100 Mitglieder.
Bildquelle: © BODYMEDIA GmbH & Co. KG