In den vergangenen Wochen hat der SHV gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden intensiv auf die Risiken des Gesetzentwurfs hingewiesen – in Stellungnahmen, Gesprächen mit Abgeordneten und direkten Kontakten in den Wahlkreisen. Im Mittelpunkt der Kritik stehen die geplanten Begrenzungen bei der Vergütungsentwicklung, die aus Sicht des Verbands die wirtschaftliche Stabilität der Praxen gefährden, die Fachkräftesicherung erschweren und die Patientenversorgung zusätzlich unter Druck setzen.
Die Verschiebung bedeutet keinen Stillstand. Der SHV nutzt die gewonnene Zeit, um weiter das Gespräch mit der Politik zu suchen, fachliche Argumente einzubringen und auf notwendige Nachbesserungen am Gesetzentwurf hinzuwirken. Ziel bleibt eine zukunftssichere, leistungsfähige und patientennahe Heilmittelversorgung in Deutschland.
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Textquelle: © Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) e.V.