Neu sind ein optimierter Kalibrierprozess mit klarer Nutzerführung sowie ein kurzer Fragebogen zum Ernährungsverhalten vor der Messung. Dadurch lässt sich besser berücksichtigen, ob die Analyse nüchtern oder nach einer Mahlzeit durchgeführt wurde – ein wichtiger Einflussfaktor für den Stoffwechsel.
Auch die Ergebnisdarstellung wurde weiterentwickelt: Die Bewertung basiert nun auf dem Respiratorischen Quotienten (RQ) und ermöglicht eine noch verständlichere Einordnung von Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel. Ergänzt wird dies durch weitere relevante Parameter für Training und Gesundheit.
Zusätzlich werden Messergebnisse und Fragebogenangaben künftig miteinander verknüpft, um individuellere Empfehlungen für Ernährung, Bewegung und Gesundheitsziele abzuleiten.
Mit dem Update macht cardioscan den metabolicscan noch alltagstauglicher, aussagekräftiger und praxisnäher.
Neue Schnittstelle: cardioscan x BenFit
Außerdem gibt es eine neue Schnittstelle zwischen cardioscan und BenFit. Mit dieser Integration werden die bei cardioscan gemessenen Körperdaten direkt in BenFit übertragen und dort für die Ernährungssteuerung genutzt. Das bedeutet: Ernährung basiert nicht mehr auf Schätzungen, sondern auf realen, individuellen Messwerten.
Das soll einen klaren Mehrwert im Coaching und in der Betreuung der Kunden bringen. Die Kombination aus Diagnostik und Ernährungssteuerung ermöglicht eine deutlich präzisere Personalisierung und verbessert gleichzeitig die Nachvollziehbarkeit von Empfehlungen.
BenFit kann dabei flexibel eingesetzt werden – sowohl für einfaches Foodtracking als auch für personalisierte Ernährungspläne im Coaching. Durch die intuitive App ist die Anwendung für Endkunden niedrigschwellig und alltagstauglich.
Für Fitnessstudios und Gesundheitsanbieter ergeben sich daraus zusätzliche Möglichkeiten:
• Erweiterung des Angebots um eine professionelle Ernährungslösung
• stärkere Kundenbindung durch kontinuierliche Begleitung
• zusätzliche Umsatzpotenziale im Bereich Coaching und Programme
Bildquelle: © cardioscan