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next level Schweinfurt: Wie Christian Hasler Physiotherapie und Training neu verbindet

Bildquelle: © next level.therapie- und trainingszentrum

Eine ehemalige Bowlinghalle, ein Sportwissenschaftler mit einer Vision und die Überzeugung, dass Therapie und Training untrennbar zusammengehören – das ist das Erfolgsrezept des next level.therapie- und trainingszentrum in Schweinfurt. Was Christian Hasler mit seinem Team dort aufgebaut hat, sucht in Deutschland seinesgleichen.

Dass das next level.therapie- und trainingszentrum anders ist als viele Therapieeinrichtungen, merkt man sofort, wenn man nur einen Fuß hineingesetzt hat. Die Gänge sind groß, insgesamt ist viel Platz da und das Licht ist so gedimmt, dass man es zunächst als etwas zu dunkel empfindet. Daran hat man sich aber sehr schnell gewöhnt und fragt sich, warum es nicht in jeder Praxis so ist. Die Stimmung wird dadurch entspannt und sehr angenehm. Und genau diese Wohnzimmeratmosphäre war dem Gründer des next level in Schweinfurt, Christian Hasler, sehr wichtig, als er diesen Standort von einer Bowlinghalle in das heutige next level verwandelte. Bevor es aber im heutigen Glanz auf 2.300 m2 erstrahlte, begann es deutlich bescheidener und mit einem jungen Christian Hasler, der gerade sein Sportstudium beendet hatte. 

Ein Mann, ein Gerät, ein Plan

Ohne auch nur einen Tag angestellt zu sein, startete Christian Hasler 2007 direkt in die Selbstständigkeit. Er kaufte sich ein Gerät für Spiroergometrie und bot Leistungsdiagnostik und Laktatmessung für Sportler an. Für die Umsetzung benötigte er zusätzlich noch ein Cardiogerät, optimalerweise ein Laufband. Das stand Christian Hasler jedoch nicht zur Verfügung, also ging er zum nächstgelegenen Fitnessstudio – das war damals das INJOY Schweinfurt von Alexander Strahl – und überzeugte ihn, ihm Laufbänder für seine Messungen zu vermieten. Wie er das geschafft hat und warum sich Alexander Strahl auf diesen Deal eingelassen hat, ist heute für niemanden mehr so richtig nachvollziehbar, aber es ermöglichte ihm, direkt als Personal Trainer und Leistungsdiagnostiker loszulegen.

Unser Redakteur Jonathan bei seinem Besuch im next level mit Gründer und Geschäftsführer Christian Hasler (Bildquelle: © next level.therapie- und trainingszentrum)

Aus Dankbarkeit für diese Möglichkeit bot Christian Hasler den Mitgliedern des INJOY, neben seinen eigenen Kunden, Personal Training an und half immer mal wieder auf der Trainingsfläche aus. Dann kam irgendwann der Tag, an dem seine Personal-Training-Kunden den Wunsch hatten, mehr unter sich zu sein – also mietete Christian Hasler 2008 eigene Räumlichkeiten mitten im Zentrum von Schweinfurt an und eröffnete einen eigenen Fitnessclub bereits unter dem Namen next level. Der Name ist für Christian Hasler mehr als nur eine Bezeichnung, sondern zeigt seinen stetigen Drang nach Weiterentwicklung und bestehende Systeme neu zu denken. Nach wie vor unterstützte ihn Alexander Strahl dabei – so beschaffte er ihm z. B. seine ersten vollelektronischen Geräte für seine Einrichtung.

Das next level wächst und wächst

Von da an stand Christian Hasler sieben Tage die Woche von 6 bis 22 Uhr im next level und erledigte alle Aufgaben – von Trainingsbetreuung und Mitgliedergewinnung bis hin zu Putzen und Buchhaltung. Unterstützung erhielt er dabei insbesondere von seinen Eltern, die ihm die ein oder andere Aufgabe abnehmen konnten. 2009 wurde das next level dann so groß, dass Christian Hasler über weitere Entlastung in Form eines Mitarbeiters nachdenken konnte. Dabei stand er vor der Frage, ob er einen Physiotherapeuten oder einen Fitnesstrainer einstellen sollte. Da er selbst kein Physiotherapeut ist, entschied er sich für diese Berufsgruppe, um seinen Mitgliedern auch Physiotherapie anbieten zu können, und setzte die Zeit, die der Physiotherapeut nicht behandelte, auf der Trainingsfläche ein.

Die großzügige Theke lädt zum entspannten Verweilen nach dem Training ein (Bildquelle: © next level.therapie- und trainingszentrum)

Das Physiotherapieangebot im next level beschränkte sich zunächst auf eine Privatpraxis. Schnell wurde das Geschäft jedoch größer und die Praxis wuchs. Schon damals sah Christian Hasler es als Vorteil, dass er kein Physiotherapeut ist und bei steigender Nachfrage nicht an die Bank gebunden war. Das gab ihm z. B. die Freiheit, noch andere Aufgaben in der Fitnessbranche wahrzunehmen. Als das Beweglichkeitskonzept flexx auf den Markt kam, wurde er von Alexander Strahl gefragt, ob er Schulungen dafür geben möchte. Christian Hasler war vom Konzept so überzeugt, dass er alle seine Cardiogeräte aus dem next level entfernte, sie durch flexx-Geräte ersetzte und begann, Trainer zu schulen. Bis heute findet man übrigens auf der Trainingsfläche des next level. keine Cardiogeräte.

Der erste Schritt über das next level hinaus

So wuchs und gedieh das next level über die Jahre hinweg, bis es 2017 zum nächsten großen Schritt für Christian Hasler kam. Und wieder wurde er bei diesem Schritt von einem Alexander begleitet. Gemeinsam mit Alexander Lehrl gründete er die Laufschule – ein Konzept, das Patienten, Sportlern, aber auch Kindern dabei helfen soll, sich besser zu bewegen und schmerzfrei bzw. schneller laufen zu können. Und die Idee war, dass auch Läufer ins Fitnessstudio gehen sollen und ihre Performance durch Krafttraining verbessern können. Heute ist die Laufschule von Christian Hasler die größte in ganz Europa und mit Edgar Itt ist ein Leichtathletik-Olympiamedaillengewinner als Referent an Bord, der Vorträge hält.

Links: Die Laufschule wurde von Christian Hasler gegründet und ist ein integraler Bestandteil der Therapie und des Trainings im next level - Rechts: Der SKILLCOURT gehört zum Herzstück der  Therapiefläche – insgesamt gibt es drei in der Anlage (Bildquelle: s: © next level.therapie- und trainingszentrum)

Und dann war es endlich so weit: 2018 zog das next level in die Räumlichkeiten um, in denen es bis heute ist. Das war auch dringend nötig, denn aufgrund der hohen Nachfrage hatte Christian Hasler einen Mitgliederaufnahmestopp verhängt, damit es für die bestehenden Mitglieder nicht zu eng beim Training wird. Passenderweise wurde nach dem Abzug der Amerikaner aus der alten Schweinfurter US-Kaserne etwas Platz auf dem Gelände frei und Christian Hasler sicherte sich ein Gelände mit 7.000 Quadratmetern, auf dem vorher ein Bowlingcenter stand. Das baute er in kompletter Eigenregie um – ohne Architekt. Durch seine Tätigkeit für flexx und die Laufschule hatte er so viele Einrichtungen von innen gesehen, dass er ein klares Bild davon bekommen hatte, wie er seine eigene Anlage umsetzen möchte.

Erstmal einen Schritt zurück, dann zwei nach vorne

Bevor es aber an die Ausgestaltung des next level in neuem Gewand ging, tat er etwas, das nach wie vor zu wenige Betreiber tun. Er nutzte die Zeit vor dem Umzug, um sich die Frage zu stellen, wie ein modernes Zentrum für Therapie und Training aussehen soll und was es den Patienten und Kunden bieten sollte. Dazu stellte er sich die Frage, wer eigentlich seine Zielgruppe ist und welche Bedürfnisse diese hat. Seine Grundmotivation war von Anfang an, anderen zu helfen, ihre Ziele zu erreichen – und das auch richtig zu machen. Für diesen hohen Qualitätsanspruch reicht es ihm nicht mehr aus, dass seine Mitglieder bei ihm einfach trainieren. Er wollte die Menschen optimal auf das Bestehen der Anforderungen im Alltag vorbereiten. Dabei stellte er fest, dass er, trotz seiner modernen Ausstattung, dafür eigentlich gar nicht die richtigen Geräte hatte. Denn Patienten trainieren an Geräten unter Laborbedingungen, die sie nicht dem Chaos des Alltags aussetzen, und fokussieren sich dabei auf die motorische Komponente der Bewegung. Was sie nicht trainieren, sind die visuelle und kognitive Komponente, die im Alltag fast noch wichtiger sind.

Oliver Schulte leitet das operative  Geschäft des Unternehmens (Bildquelle: © next level.therapie- und trainingszentrum)

Das brachte ihn dazu, gemeinsam mit seinem Partner Marcel Grünewald ein Trainingssystem zu entwickeln, das sowohl die visuelle und kognitive als auch die motorische Komponente des Körpers trainiert. Dieses System kennen wir heute unter dem Namen SKILLCOURT. Mit dieser Erkenntnis, dass Menschen viel umfassender trainieren müssen, als sie es heute tun, wird auch das Equipment im next level ausgesucht: Gibt es etwas, das die kognitive oder motorische Entwicklung fördert, wird es den Mitgliedern zur Verfügung gestellt. Mit dem Fokus auf den SKILLCOURT gab es tiefgreifende Veränderungen in der Unternehmensstruktur. 2019 ernannte Christian Hasler Oliver Schulte zum Geschäftsführer und machte ihn zum Anteilseigner am next level. Schon in den Jahren zuvor hatte Oliver Schulte Christian in der Geschäftsführung unterstützt. Dadurch erhielt er die Möglichkeit, sich aus dem operativen Geschäft zurückzuziehen und sich mehr seiner Tätigkeit als Branchennetzwerker und der Weiterentwicklung des SKILLCOURT zu widmen.

Nachdem wir uns die durchaus bewegte Geschichte des next level angeschaut haben, werfen wir jetzt einen Blick auf den Aufbau der Anlage. Bevor Patienten und Mitglieder in das Gebäude ein- und ausgingen, wurde es, wie bereits an der ein oder anderen Stelle erwähnt, als Bowlingbahn genutzt. Die stationierten US-Streitkräfte konnten hier auf 24 Bahnen der beliebten Freizeitbeschäftigung nachgehen. Mittlerweile jedoch erinnert nicht mehr viel an die Bowling-Vergangenheit. Das liegt auch daran, dass Christian Hasler das Gebäude komplett umgestaltete. Es sind noch genau zwei Wände an dem Platz, wo sie vorher waren. An der Stelle, wo die Soldaten früher Bowlingkugeln herausnahmen, stehen heute die Spinde für die Physiopatienten. Wo Kegel fielen und Kugeln rollten, befinden sich heute die Physioräume, das NOU life sowie ein großzügiger KGG- und Trainingsbereich.

Blick über die Trainings- und Therapiefläche (Bildquelle: © next level.therapie- und trainingszentrum)

Dass die Therapie im Mittelpunkt steht, zeigt, dass der erste Anlaufpunkt beim Betreten der Anlage die Anmeldung für die Physiotherapie ist. Vom gemütlich und offen gestalteten Wartebereich aus gelangen die Patienten schnell in den Physiotherapiebereich. Dieser ist sehr modern gestaltet und bietet einen direkten Zugang zur angrenzenden KGG-Fläche. Denn im next level arbeiten die Therapeuten mit ihren Patienten verstärkt aktiv und fokussieren sich auf KGG-Patienten. Aufgrund der räumlichen Möglichkeiten wurde der Physiotherapiebereich um das sogenannte NOU Life erweitert. Das ist eine eigene Marke innerhalb des next level und bildet dort das Zentrum für Longevity und Recovery. Hier können Patienten und Mitglieder ergänzende passive Maßnahmen wie beispielsweise Kältetherapie, Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training (IHHT) oder Beckenbodentraining ganz unkompliziert buchen.

Eine der größten KGG-Flächen Deutschlands

Durch einen direkten Zugang aus dem Physiotherapiebereich gelangen die Patienten auf die KGG-Fläche. Mit 600 Quadratmetern gehört diese sicherlich zu Deutschlands größten und auch am besten ausgestatteten. Zum Herzstück der Therapiefläche gehört definitiv der SKILLCOURT – insgesamt gibt es drei in der Anlage –, denn hier wird die gesamte Diagnostik mit den Patienten durchgeführt. Aber natürlich wird hier auch therapiert. Die Laufschule befindet sich ebenfalls hier sowie unzählige weitere Möglichkeiten für die Therapeuten, mit ihren Patienten zu arbeiten. In der Mitte der Therapie- und Trainingsfläche befindet sich das sogenannte Sportslab – ein Raum, in dem immer wieder innovative Ideen für die Therapie- und Fitnessbranche entstehen. So wurde der SKILLCOURT hier entwickelt und ausgiebig getestet. Das Sportslab fungiert aber auch als eine optische Trennung zwischen Trainings- und Therapiebereich, die ansonsten nahtlos ineinander übergehen.

In der Mitte der Therapie- und Trainingsfläche befindet sich das Sportslab – hier wurde der SKILLCOURT entwickelt und ausgiebig getestet (Bildquelle: © next level.therapie- und trainingszentrum)

Neben einem weiteren SKILLCOURT machen elektronische Geräte einen großen Teil der Fläche aus. Außer den zahlreichen EGYM-Geräten gibt es auch milon-Geräte mit MDR-Zertifizierung. Auch zwei Sensopros stehen hier. Cardiogeräte findet man auf der Trainingsfläche tatsächlich keine – stattdessen gibt es einen mehr als großzügigen Bereich mit Five-Geräten, den die Mitglieder fürs Warm-up benutzen. Aber auch für die notwendige Entspannung ist gesorgt. Auf einer zweiten Ebene, die es zu Bowlingbahnzeiten noch nicht gab, sondern nachträglich aufgestockt wurde, gibt es einen kleinen Wellnessbereich mit Sauna und Infrarotkabine.

Therapie und Training gehören zusammen

Derzeit trainieren im next level rund 800 Mitglieder – ein Großteil davon kam als Patienten und wurde dann in den Trainingsbereich überführt, sie sind also die vorgesehene Patientenreise durchlaufen. Diese ist durchaus interessant und darauf fokussiert, die Patienten schnellstmöglich in die Aktivität zu bekommen. Auch diese schauen wir uns einmal im Detail an: Kommt ein neuer Patient in die Praxis, findet zunächst ein Welcome-Termin statt. Bei diesem wird der Anamnesebogen besprochen, den der Patient bereits vorab digital in der next-level-App ausgefüllt hat. Im nächsten Schritt bespricht der Therapeut den Ablauf der Therapie mit dem Patienten.

Im großzügigen five-Bereich können sich die Mitglieder aufwärmen (Bildquelle: © next level.therapie- und trainingszentrum)

Aufgrund der hohen Auslastung des next level können Patienten häufig nicht direkt mit der Physiotherapie beginnen – dafür wurde die sogenannte Therapie-Vorbereitung eingeführt. Während der Zeit, bis die Therapie beginnt, können die Patienten im Trainingsbereich des next level trainieren und bezahlen dafür einen überschaubaren Betrag. Dann wird die Therapie, wie im Vorfeld besprochen, durchgeführt und endet mit einem Abschlussgespräch sowie entsprechenden Testungen, um die Entwicklung des Patienten aufzuzeigen. Dies ist der Moment, an dem der Therapeut eine wichtige Frage stellt. Denn das große Interesse des next level ist, dass die Patienten weiter trainieren, um ihre Gesundheit zu stabilisieren.

Da die wenigsten Patienten mit ihrem normalen Rezept austherapiert sind, begreift man im next level das Training als weiterführende Therapie. Daher fragt der Therapeut im Abschlussgespräch den Patienten, ob er seine Therapie vorzeitig abbrechen möchte – also nicht weiter trainieren möchte – oder ob er die Therapie weiter im Trainingsbereich fortführen möchte. Dies zeigt ziemlich eindrucksvoll, wie eng Therapie und Training im next level verwoben sind, denn letztlich ist klar, dass Patienten weiter trainieren müssen, um gesund zu bleiben. Viele Patienten nutzen das Angebot, weiter zu trainieren, und stehen dann vor der Entscheidung, sich für eine Mitgliedschaft zu entscheiden. Ihnen stehen dann verschiedene Mitgliedschaftsmodelle zur Verfügung: Eine Jahresmitgliedschaft wird für 85 € im Monat angeboten, wer monatlich kündigen möchte, zahlt 100 € im Monat, und wer zusätzlich zu den sonstigen Angeboten wie Sauna, das Solarium oder den Wäscheservice nutzen möchte, wählt den Maximalvertrag für 175 € im Monat.

Die Sportphysiotherapie steht unter der fachlichen Leitung von Klaus Maierstein, dem aktuellen Physiotherapeuten der österreichischen Fußballnationalmannschaft (Bildquelle: © next level.therapie- und trainingszentrum)

Aufgrund der Verbindungen von Christian Hasler in den Leistungssport und der vielfältigen Möglichkeiten ist das next level eine geschätzte Anlaufstelle für Sportler aus dem Leistungs- und Profibereich. Die Sportphysiotherapie steht unter der fachlichen Leitung von Klaus Maierstein, dem aktuellen Physiotherapeuten der österreichischen Fußballnationalmannschaft, der seine Expertise ins next level einbringt. Dementsprechend gehen immer wieder Sportgrößen hier ein und aus. Dokumentiert wird das mit einer sehr umfangreichen Bilder- und Unterschriftenwand, wo sich bekannte Sportler aus Fußball, Handball, aber auch Prominente bereits verewigt haben.

Wie geht es weiter?

Wie geht es nun zukünftig im next level weiter? Zunächst einmal dürfen sich alle Mitglieder über die Erweiterung um einen Padel-Court und Pickleball freuen: Im hinteren Bereich des Geländes wird ein Kunstrasenplatz umgebaut, um zukünftig diese beiden Trendsportarten anbieten zu können. Auch im Sportslab wird gerade fleißig an einer Entwicklung gearbeitet, die Christian in Zukunft auf den Markt bringen möchte. Darüber hinaus gibt es tatsächlich wenig im next level zu optimieren. Die Räumlichkeiten sind gut durchdacht und modern gestaltet. Patienten finden alles, was sie brauchen, und können im NOU life sogar noch effektivere Behandlungsmethoden hinzubuchen. Der KGG-Bereich gehört zu den größten in Deutschland und die Trainingsfläche bietet alles, was Trainierende brauchen. Es gibt sicherlich wenige Praxen in Deutschland, die ein so großes Angebot haben wie das next level. Hier sind Therapie und Training so gut verknüpft wie in kaum einer anderen Praxis in Deutschland. Daher macht das next level seinem Namen alle Ehre.

Bildquelle Header: © next level.therapie- und trainingszentrum

Der Autor

  • Jonathan Schneidemesser

    Er war von 2015 bis 2023 Chefredakteur der BODYMEDIA Fachmagazine. 2017 etablierte er mit der BODYMEDIA Physio ein Business-Magazin im Physio-Bereich. Nach einer etwa einjährigen Pause als Leiter eines therapeutischen Fitnessstudios kehrte er 2024 als Stellver. Chefredakteur zur BODYMEDIA zurück. 

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