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Gehört Prävention ins Grundgesetz?

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Deutschland gibt jährlich rund eine halbe Billion Euro für Gesundheit aus – und trotzdem steigen Wartezeiten, Personalmangel und Krankheitslast weiter an. Vier Experten aus Medizin, Wissenschaft und Fitnessbranche erklären, warum Prävention endlich den Stellenwert bekommen muss, den sie verdient – und warum genau daran die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft hängt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein System am Limit: Trotz rund 500 Milliarden Euro jährlicher Gesundheitsausgaben steigen Wartezeiten, Personalmangel und Krankheitslast weiter – der Großteil der Mittel fließt in Behandlung statt Prävention.
  • Gesundheit entsteht im Alltag, nicht in der Arztpraxis: Die Fitness- und Gesundheitsbranche rückt als Akteur der Prävention stärker in den Fokus, da Trainer zunehmend zu Gesundheitsbegleitern und Vermittlern wissenschaftlicher Erkenntnisse werden.
  • Gesundheitsspanne statt Lebensspanne: Entscheidend ist nicht, wie alt wir werden, sondern wie gesund wir diese Jahre verbringen – Muskelgesundheit gilt dabei als unterschätzte Schlüsselressource einer alternden Gesellschaft.
  • Der Fitnessmarkt als unterschätzter Wirtschaftsfaktor: Mit 1,7 Millionen Beschäftigten leistet die Branche täglich Präventionsarbeit und sollte laut Dr. Schwarzenberger als systemrelevante Kernressource anerkannt werden, statt als reine Freizeitgestaltung zu gelten.Gehört Gesundheit ins Grundgesetz? Die Frage klingt zunächst fast selbstverständlich. Doch vielleicht zeigt genau diese Debatte, wie spät Deutschland begonnen hat, Gesundheit wirklich als gesellschaftliche Kernaufgabe zu verstehen.

Während chronische Erkrankungen, Bewegungsmangel, psychische Belastungen, Adipositas und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zunehmen, arbeitet unser Gesundheitssystem vielerorts längst am Limit. Laut Daten des Statistischen Bundesamts lagen die Gesundheitsausgaben in Deutschland zuletzt bei rund 500 Milliarden Euro jährlich, während gleichzeitig der Großteil der Mittel weiterhin in Behandlung statt in Prävention fließt.

Überfüllte Praxen, monatelange Wartezeiten, Personalmangel und wirtschaftlicher Druck prägen zunehmend die Realität. Gleichzeitig steigt die Krankheitslast der Bevölkerung Jahr für Jahr weiter an.

Prävention, Gesundheitsbildung und Bewegung

Der Vorstoß von Dr. Ingo Froböse, Gesundheit stärker im Grundgesetz zu verankern, setzt deshalb ein wichtiges Signal. Denn möglicherweise reicht es längst nicht mehr aus, Gesundheit nur als individuelles Thema zu betrachten. Vielleicht braucht Gesundheit endlich den Stellenwert einer gesellschaftlichen und politischen Kernressource.

Doch womöglich müssen wir noch einen Schritt weitergehen. Denn die eigentliche Herausforderung lautet nicht nur, Gesundheit juristisch aufzuwerten. Die entscheidendere Frage ist, warum Prävention, Gesundheitsbildung, Bewegung und langfristige Erhaltung körperlicher sowie mentaler Leistungsfähigkeit bis heute strukturell eine Nebenrolle spielen, obwohl sie maßgeblich über die Zukunftsfähigkeit unseres Landes entscheiden.

Viele der größten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit entstehen dabei nicht plötzlich. Sie entwickeln sich schleichend durch Bewegungsmangel, Stress, Schlafdefizite, Fehlernährung und einen Alltag, der körperliche Aktivität zunehmend verdrängt.

Genau deshalb reicht die aktuelle Debatte weit über Symbolpolitik hinaus. Sie zwingt uns dazu, Gesundheit neu zu denken. Nicht nur als medizinische Versorgung im Krankheitsfall, sondern als gemeinsame Aufgabe von Politik, Bildung, Medizin, Wissenschaft, Prävention und Eigenverantwortung.

Älterer mann trainiert an einer Maschine, während sein Trainer zuschaut
Die Zukunftsfähigkeit und Gesundheit wird auch durch Training bestimmt (Bildquelle: Halfpoint – stock.adobe.com)

Denn ein modernes Gesundheitssystem darf nicht ausschließlich daran bemessen werden, wie gut es seine Krankheiten verwaltet. Sondern daran, wie gut es Menschen dabei hilft sowie unterstützt, möglichst lange gesund, leistungsfähig und selbstständig im Leben zu bleiben.

Genau an diesem Punkt setzen die Perspektiven von Prof. Dr. Jens Ebing, Dr. Daniel Schwarzenberger, Dr. Ulrich Strauch und Daniel Schoon an. Gemeinsam analysieren sie, warum Gesundheit in Deutschland zunehmend unter gesellschaftlichen, strukturellen und ökonomischen Druck gerät und weshalb Prävention, Gesundheitskompetenz und Bewegungsförderung künftig eine vollkommen neue Rolle einnehmen müssen.

Gesundheit aus der Perspektive von Krankheit?

Gesundheit entsteht nicht in der Arztpraxis. Gesundheit entsteht dort, wo Menschen leben, lernen, arbeiten und altern.

Dieser Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch die Diskussionen, die Prof. Dr. Jens Ebing in den vergangenen Monaten gemeinsam mit Prof. Dr. Ingo Froböse und den Schauspielern Jan Josef Liefers und Henning Baum geführt hat.

Ausgangspunkt war dabei die Beobachtung, dass Deutschland zwar enorme finanzielle Mittel für die Versorgung von Krankheiten aufwendet, gleichzeitig jedoch viele gesundheitliche Herausforderungen weiter zunehmen. Chronische Erkrankungen, Bewegungsmangel, psychische Belastungen und Pflegebedürftigkeit entwickeln sich in vielen Bereichen schneller, als die vorhandenen Strukturen darauf reagieren können.

Für Ebing liegt die Ursache auch darin, dass Gesundheit in Deutschland noch immer überwiegend aus der Perspektive von Krankheit betrachtet wird. Die gesellschaftliche Debatte beginnt häufig erst dann, wenn Beschwerden, Diagnosen oder Pflegebedürftigkeit bereits eingetreten sind. Wesentlich seltener wird darüber gesprochen, wie Gesundheit überhaupt entsteht und welche Rahmenbedingungen notwendig sind, um sie langfristig erhalten zu können. Genau aus dieser Überlegung heraus entstand die Diskussion, ob Gesundheit künftig einen stärkeren Stellenwert in den gesellschaftlichen und politischen Segmenten unseres Landes erhalten sollte.

Gesundheitsförderung im Alltag

An dieser Stelle rückt auch die Fitness- und Gesundheitsindustrie in der Bundesrepublik viel mehr in den Fokus. Denn wenn Gesundheit nicht erst in Arztpraxen und Krankenhäusern entsteht, sondern in den Lebensräumlichkeiten der Menschen, dann braucht es Fachkräfte, die Gesundheitsförderung im Alltag in der Praxis umsetzen können. Kaum eine Branche wie die Fitnessbranche verfügt dabei über einen vergleichbar direkten Zugang.

Mit dieser Entwicklung wächst natürlich auch die Verantwortung der Trainer. Die Diskussion um Longevity hat diesen Anspruch in den vergangenen Jahren zusätzlich noch verstärkt.

Immer mehr Menschen möchten nicht nur länger leben, sondern vor allem länger gesund, leistungsfähig und selbstständig bleiben. Genau darin liegt der Unterschied zwischen Lebensspanne und Gesundheitsspanne. Die entscheidende Frage lautet nicht, wie alt wir werden. Die entscheidende Frage lautet, wie wir die gewonnenen Lebensjahre verbringen.

Damit rücken Muskelgesundheit, Kraft, Mobilität, Ausdauer, Stoffwechselgesundheit und Gesundheitskompetenz stärker in den Mittelpunkt. Viele der Faktoren, die heute unter dem Begriff Longevity diskutiert werden, gehören seit Jahrzehnten zum Kernbereich qualifizierter Trainings- und Gesundheitsbetreuung.

Verantwortung für Trainer

Für Trainer bedeutet das eine ganz neue Verantwortung. Sie begleiten längst nicht mehr ausschließlich Menschen beim Muskelaufbau oder beim Abnehmen. Sie arbeiten zunehmend mit Personen, die ihre körperliche Leistungsfähigkeit erhalten, Erkrankungen vorbeugen und ihre Gesundheitsspanne verlängern möchten.

Damit entwickelt sich das Berufsbild weiter. Trainer werden immer häufiger zu Gesundheitsbegleitern, Motivatoren und Vermittlern wissenschaftlicher Erkenntnisse. Sie helfen Menschen dabei, Bewegung dauerhaft in ihren Alltag zu integrieren und gesundheitsfördernde Gewohnheiten aufzubauen.

Wenn die Fitness- und Gesundheitsbranche den Anspruch erhebt, ein zentraler Akteur im Bereich Prävention und Longevity zu sein, muss sie gleichzeitig höchste Anforderungen an die eigene Qualität stellen. Fachkompetenz, Evidenzorientierung, ethisches Handeln und eine klare Abgrenzung zu medizinischen Tätigkeiten werden dabei entscheidende Voraussetzungen sein.

Denn die Zukunft der Branche wird nicht allein daran gemessen werden, wie viele Menschen trainieren. Sie wird daran gemessen werden, welchen Beitrag sie dazu leistet, dass Menschen länger gesund, leistungsfähig und selbstständig leben können.

Gesundheit als demografische Schlüsselfrage

Die Diskussion um Gesundheit endet nicht bei Prävention. Sie beginnt dort erst. Deutschland altert. Gleichzeitig steigen chronische Erkrankungen, Pflegebedürftigkeit und die Belastungen für Gesundheits- und Sozialsysteme. Immer weniger Erwerbstätige werden künftig für immer mehr ältere Menschen Verantwortung tragen müssen. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich Gesundheit zunehmend zu einer gesellschaftlichen Schlüsselressource.

Dabei wird ein Faktor noch immer unterschätzt: die körperliche Leistungsfähigkeit der Bevölkerung.

Muskelgesundheit ist weit mehr als ein Fitness- oder Trainingsthema. Sie beeinflusst Mobilität, Selbstständigkeit, Stoffwechselgesundheit, Sturzrisiko, Teilhabe und Lebensqualität. Sie entscheidet mit darüber, ob Menschen ihre zusätzlichen Lebensjahre aktiv gestalten oder mit zunehmenden Einschränkungen verbringen.

Genau deshalb greift auch die aktuelle Longevity-Debatte häufig zu kurz. Die Frage lautet nicht nur, wie alt wir werden. Die entscheidende Frage lautet, wie gesund wir diese Jahre verbringen. Eine hohe Lebenserwartung verliert an Bedeutung, wenn Gesundheit, Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe früh verloren gehen.

Alt werden – aber gesund

Die Verlängerung der Gesundheitsspanne wird deshalb zu einer der wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahrzehnte. Dafür reichen medizinische Innovationen allein nicht aus. Notwendig sind gesundheitsfördernde Lebenswelten, mehr Gesundheitskompetenz, mehr Bewegung im Alltag und ein gesellschaftliches Verständnis dafür, dass Muskelkraft, Belastbarkeit und körperliche Funktion keine Nebensächlichkeiten sind.

Wenn wir Gesundheit künftig stärker fördern wollen, müssen wir lernen, Muskulatur nicht nur als Bewegungsapparat zu betrachten. Sie ist Gesundheitsreserve, Stoffwechselorgan und Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben.

Die eigentliche Herausforderung unserer Zeit besteht daher nicht darin, Menschen möglichst alt werden zu lassen. Die Herausforderung besteht darin, möglichst viele Menschen möglichst lange gesund, leistungsfähig und unabhängig zu halten. Genau daran wird sich die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft messen lassen.

Übergewichtige Frau klatscht mit Trainer ab in Plankposition
Muskeln können als Gesundheitsreserve gesehen werden (Bildquelle: © Dorde – stock.adobe.com)

Doch so wichtig gesellschaftliche Rahmenbedingungen, Gesundheitskompetenz und Muskelgesundheit auch sind, sie beantworten noch nicht die gesamte Frage. Denn die gesundheitlichen Herausforderungen einer alternden Gesellschaft lassen sich weder ausschließlich durch politische Entscheidungen noch allein durch individuelle Verhaltensänderungen lösen. Sie betreffen ebenso die medizinische Versorgung, die Früherkennung von Risiken sowie den Umgang mit chronischen Erkrankungen, die bereits heute einen erheblichen Teil der Krankheitslast verursachen.

Genau an dieser Schnittstelle treffen Prävention und Medizin aufeinander. Während Gesundheitsförderung darauf abzielt, Erkrankungen möglichst zu verhindern oder hinauszuzögern, steht die Medizin zunehmend vor der Aufgabe, Menschen über viele Jahre hinweg mit komplexen und oftmals mehreren gleichzeitig bestehenden Erkrankungen zu begleiten.

Kranke Zahlen: Warum das System am Limit läuft

Die aktuelle Diskussion, ob Prävention ins Grundgesetz gehört, verlangt nach einer klaren Betrachtung der Praxis. Dr. Daniel Schwarzenberger plädiert hierbei für einen sinnigen Richtungswechsel statt radikalen Systemwechsels. Die Basis für diesen praxisnahen Ansatz liefert sein Fachbuch „Recruitingstrategien im Fitness- und Gesundheitsmarkt“.

Als Branchenbeobachter und Experte analysiert er die Strukturen im Markt genau. Für Dr. Daniel Schwarzenberger steht dabei ein zentrales Leitmotiv im Vordergrund, das für Studiobetreiber, Entscheider und Politiker gleichermaßen richtungsweisend ist: „Gesundheit ist unser Do-it-yourself-Lifetime-Projekt.“ Wer dieses lebenslange Eigenprojekt der Menschen aktiv unterstützen will, darf nicht länger nur Krankheiten verwalten, sondern muss die Realität der verschiedenen Märkte völlig neu ordnen.

Die drei Märkte: Wo wird Gesundheit wirklich gemacht?

In seiner Arbeit legt der Experte dar, dass echte Markterfolge im Gesundheitswesen immer das Resultat von Gemeinschaftsleistungen und dem Zusammenspiel vieler verschiedener Ansätze sind. Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) unterscheidet in seiner Gesamtrechnung zwar zwölf verschiedene Leistungsfelder, diese lassen in der täglichen Praxis jedoch oft eine klare Trennschärfe vermissen. Um ein einfaches, verständliches Fundament zu schaffen, nutzt Dr. Daniel Schwarzenberger eine klare dreigeteilte Typisierung der Gesundheitswirtschaft:

  1. Der erste Markt (Primärsektor): die klassische Akutmedizin (Arztpraxen, Kliniken, Krankenkassen). Hier fließen die Gelder primär in die nachgelagerte Reparatur.
  2. Der zweite Markt (Sekundärsektor): die private Eigenvorsorge (freiverkäufliche Produkte, E-Health, gesundheitsnaher Sport und Tourismus).
  3. Der Fitnessmarkt: die konkrete Umsetzung vor Ort (Studios, gerätegestütztes Krafttraining, Ernährungskurse, Yoga und Entspannung).

Der „echte“ Markt: Warum Fitness die Speerspitze ist

Dr. Daniel Schwarzenberger betont in seiner Analyse eine entscheidende Systemfrage: Sind die klassischen Leistungen des ersten Marktes überhaupt echte Marktwirtschaft? Da sie rein solidarisch über Krankenkassen finanziert werden, unterliegen sie einer permanenten Regulierung.

Ein „echter Markt“ existiert im Grunde nur dort, wo Produkte direkt von Angebot und Nachfrage bestimmt werden. Der Experte belegt dies anhand von vier klaren Eigenschaften: ein wachsendes privates Angebot, eine steigende Nachfrage der Kunden, ausreichend

Die Autoren

  • Dr. Daniel Schwarzenberger

    Bereits seit 2003 setzt sich Dr. Daniel Schwarzenberger sowohl in der Theorie als auch in der Praxis mit dem facettenreichen Bedeutungsfeld der Fitnessstudios auseinander. So konnte er beruflich neben einer langjährigen Leitungsposition auch zahlreiche Erfahrungen als Dozent und Berater im Sport- und Gesundheitsmanagement sammeln.

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  • Daniel Schoon

    Daniel Schoon ist Fitness- und Gesundheitsexperte mit über 15 Jahren Praxiserfahrung und tausenden Einzelberatungen im Studioalltag. Als Studioleiter, Speaker, Podcasthost („Fitnessfachtalk“) und Fachautor macht er komplexe Themen wie Sarkopenie, Prävention und Diabetes verständlich und alltagstauglich. Mit Projekten wie „Der Fitnessbotschafter“ und seinem Buch „Der Muskel schafft’s“ steht er für praxisnahe Gesundheitskommunikation und setzt sich dafür ein, dass Prävention und Muskelgesundheit auch gesundheitspolitisch mehr Aufmerksamkeit bekommen. 

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  • Prof. Dr. Jens Ebing

    Prof. Dr. Jens Ebing ist Experte der Sportwissenschaft, er promovierte an der renommierten Charité und wurde später Professor an der Universität Potsdam. Seine Forschungsschwerpunkte umfassten u. a. neuromuskuläre Anpassungen, sensorimotorisches Training und biomechanische Einflussfaktoren auf die Leistungsfähigkeit.

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  • Dr. Ulrich Strauch

    Dr. Ulrich Georg Strauch ist Dr. phil. f. Sport- & Gesundheitspsychologie, Diplom Sportwissenschaftler (HU) mit dem 1.& 2. Staatsexamen Lehramt (D, Ma, Sp). Er ist ausgebildeter Dozent, Referent, Trainer, Coach, mehrfacher Bodybuilding Meister, mehrfacher Ironman und Ultradistanzsportler.

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