Digitale Studiokommunikation entfaltet ihren Nutzen nicht schon dadurch, dass Inhalte auf einem Bildschirm verfügbar sind – entscheidend ist, ob Mitglieder sie tatsächlich abrufen. Vor diesem Hintergrund hat TOUCH:BAY aktuelle Nutzungsdaten veröffentlicht. Auf Basis des derzeitigen Netzwerks von 200 Displays erzielt das System nach eigenen Angaben rund 800.000 Touch-Interaktionen pro Monat, im Schnitt etwa 4.000 pro Studio. Aufs Jahr gerechnet sind das knapp 10 Millionen Interaktionen.
„Die entscheidende Frage ist nicht, über wie viele Kanäle Informationen ausgespielt werden können, sondern ob sie bei den Mitgliedern ankommen und tatsächlich genutzt werden. Mit derzeit knapp 10 Millionen Interaktionen pro Jahr können wir diese Nutzung konkret belegen. TOUCH:BAY ist damit kein passiver Bildschirm, sondern ein aktiv genutzter Informations- und Servicepunkt im Studio."
Marcus Wendelburg, Co-Founder der Touch-Bay GmbH
Das System folgt dabei keinem reinen Push-Prinzip: Mitglieder entscheiden selbst, wann und zu welchen Themen sie sich informieren. Zu den bereitgestellten Inhalten gehören unter anderem Studioinfos zu Kursen und Angeboten, Team- und Trainervorstellungen, FAQs und Hinweise zum Studioablauf, Aktionen und Services, Trainingswissen und Geräteinformationen sowie Inhalte zu Ernährung, Gesundheit und Lifestyle.
Als nächsten Entwicklungsschritt erweitert TOUCH:BAY die Anwendung um einen Kursplaner, der nun Bestandteil des kostenfreien Backends ist. „Kursinformationen gehören zu den wichtigsten und am häufigsten nachgefragten Inhalten im Fitnessstudio", so Wendelburg. „Mit dem neuen Kursplaner schaffen wir eine weitere Möglichkeit, Informationen leichter zugänglich zu machen, Kurse direkt zu buchen und damit wiederkehrende Rückfragen im Studioalltag zu reduzieren."
Ziel ist, standardisierte Routinefragen über den Selbstservice abzudecken und dem Studioteam so mehr Zeit für individuelle Beratung zu verschaffen. Nach Angaben von TOUCH:BAY berichten Partnerstudios, dass wiederkehrende Rückfragen am Empfang seit dem Einsatz der interaktiven Stelen zurückgegangen seien. Die Displays werden dabei an den Markenauftritt des jeweiligen Studios angepasst und lassen sich über ein Backend zentral verwalten; über Schnittstellen können auch Daten aus bestehenden Studiosystemen eingebunden werden.
Bildquelle: © TOUCH:BAY