Die von der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (DVS) unterstützte Auflage setzte auf deutsch- und englischsprachige Vorträge, die parallel liefen.
International war der Kongress unter anderem besetzt mit José L. Areta (Liverpool John Moores University), David Behm (Memorial University of Newfoundland), Mette Hansen (Aarhus University), Troy Hornberger (University of Wisconsin–Madison), Michael D. Roberts (Auburn University) und Cas Fuchs (Maastricht University). Auch Ian Jeffreys, amtierender Präsident der National Strength and Conditioning Association (NSCA), gehörte zum Programm.
Gemeinsam mit Experten aus Deutschland deckten sie ein breites Themenspektrum ab – darunter gesundes Altern, Muskelphysiologie, Wearables und KI, Ausdauer- und Krafttraining, Ernährung, Training im klinischen Kontext sowie Fragestellungen rund um Training und Leistungsfähigkeit von Frauen. Ergänzt wurde das Programm durch Praxis-Workshops und Expertensprechstunden. Beim Young Investigators Award stellten zudem Nachwuchsforschende ihre Arbeiten vor, die besten Präsentationen wurden prämiert.
„Wir hatten zwei Tage mit einer enorm hohen wissenschaftlichen Qualität und Kolleg:innen aus unterschiedlichen Ländern und Fachrichtungen bei uns in Düsseldorf. Mindestens genauso wichtig ist aber das, was zwischen den Vorträgen passiert: Menschen kommen miteinander ins Gespräch, diskutieren Forschung, entwickeln neue Ideen und knüpfen Kontakte. Genau davon lebt Wissenschaft. Dass wir diese Atmosphäre bei der Rückkehr an die IST-Hochschule erleben konnten, hat mich besonders gefreut."
Prof. Dr. Stephan Geisler, Initiator und Kongresspräsident
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