DIFG-Wirtschaftstag 2026: Fitness trifft Politik mit Fokus Resilienz

Bildquelle: Nicolas Hessel, Ralph Scholz, Janina Erens, Stephan Schulan, Thorsten Rebek (v. l. n. r.) © DIFG

Am 24. Februar 2026 lädt der DIFG e.V. seine Mitglieder und Entscheider der Branche zu einem Dialog in die geschichtsträchtige Hörsaalruine der Charité ein. Unter dem Leitthema „Resilienz – und was kann die Fitnesswirtschaft dazu leisten?“ rückt der Verband die Fitnessbranche als zentrale Zukunftsindustrie für die Bewältigung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in der Gesundheit in den Fokus.

Der DIFG-Wirtschaftstag dient als strategische Plattform, um die Vernetzung zu anderen Branchen und der Bundespolitik nachhaltig zu vertiefen. Das Programm bietet interessante Impulse: Neben einer Videobotschaft von MdB und Generalsekretär Tim Klüssendorf (SPD) werden Astrid Lurati (Vorstand Finanzen, Charité) und Dr. Anja Konhäuser (CEO OMMAX) die wirtschaftlichen und digitalen Aspekte beleuchten. Ein besonderes Highlight ist der Auftritt von MdB Stephan Mayer (CDU/CSU), Ausschussvorsitzender für Sport und Ehrenamt, der die Brücke zwischen Resilienz, Infrastruktur und der Strahlkraft von sportlichen Großveranstaltungen wie den Olympischen Spielen schlägt.
 

„Wir müssen gemeinsame Wege gehen, um die demografischen und gesundheitlichen Herausforderungen unserer Gesellschaft zu meistern.“

Thorsten Rebek, Geschäftsführer DIFG


Der Tag soll verdeutlichen, wie die Fitness- und Gesundheitsindustrie durch innovative und professionelle Strukturen die Widerstandsfähigkeit der Bevölkerung stärkt.

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