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Wie man sich von der Konkurrenz abhebt

Als Inhaber eines Fitnessstudios hat man es heutzutage nicht leicht: Die meisten Einzugsgebiete sind gesättigt und die Konkurrenz wird sowohl zahlreicher als auch billiger. Es gibt allerdings einen Marketingtrick, den die wenigsten Fitnessstudios im deutschen Raum nutzen und der dem eigenen Studio dabei hilft, sich glasklar von der Konkurrenz abzusetzen.

Die große Herausforderung für viele Fitnessstudios im Mittel- bis Premiumsegment ist folgende: Für die Interessenten, die noch nie in einem Fitnessstudio waren, wirken die meisten Studios extrem ähnlich. Sie haben ähnliche Ausstattung, ähnliche Räumlichkeiten, haben ähnliche Webseiten und machen ähnliche Werbung.

Als Konsequenz tendieren Interessenten immer stärker dazu, den billigsten Anbieter zu wählen, weil sie den Qualitätsunterschied nicht sofort erkennen.

Das sorgt dafür, dass immer weniger Interessenten ins Studio kommen und es immer schwieriger wird, einen Abschluss für eine hochpreisige Mitgliedschaft zu machen. Wie kann man dieses Problem also lösen?

Außendarstellung selbst steuern

Die Lösung liegt im Marketing, also der Darstellung des Studios nach außen: Die Interessenten müssen auf den ersten Blick erkennen, dass es sich um ein hochwertiges Studio handelt, das sich glasklar von den anderen Studios in der Region unterscheidet. Wem dies gelingt, verbessert nicht nur sein Image in der Region, sondern bekommt auch mehr Interessenten, hochwertigere Interessenten und hat deutlich weniger Probleme, hohe Preise durchzusetzen.

Die Experten der Impact Unternehmensberatung auf einem Sofa
Die Experten der Impact Unternehmensberatung unterstützen Fitnessstudiobetreiber bei der richtigen Außendarstellung des eigenen Studios (Bildquelle: © Impact Unternehmensberatung)

Es gibt eine Marketingmaßnahme, die genau das ermöglicht und die die Impact Unternehmensberatung bereits seit Jahren mit ihren Kunden auf Social Media umsetzt.

Abgrenzungskampagnen

Besonders auf Social Media wirbt so gut wie jedes Fitnessstudio nur mit einer Angebotskampagne nach der anderen („Melde dich an und trainiere einen Monat gratis“, „Nimm jetzt am Figurprogramm teil“ usw.). Das sorgt dafür, dass alle Fitnessstudios in einen Topf geworfen werden und die Interessenten keinen Unterschied zwischen billig und hochwertig erkennen.

Wer jetzt aber zusätzlich zu seinen Angeboten auch Werbung macht, die nicht direkt darauf abzielt, einen Lead zu generieren, hebt sich extrem vom Rest der Fitnessstudios ab. In einem Meer aus Angeboten sticht dieser Anbieter mit Botschaften hervor, die einen Mehrwert liefern und zeigen, was das eigene Fitnessstudio besonders macht.

Solche Abgrenzungskampagnen können verschiedenste Formen annehmen: von Expertencontent zu Gesundheitsthemen über Erfolgsgeschichten glücklicher Mitglieder bis hin zum Präsentieren besonderer Leistungen und Qualifikationen.

Der Weg zum Top-Anbieter

Wer solche Themen überzeugend beschrieben und mit gutem Bild- oder Videomaterial an die richtige Zielgruppe ausspielt, hinterlässt einen bleibenden Eindruck in seinem Einzugsgebiet. Das eigene Fitnessstudio wird so als absoluter Top-Anbieter wahrgenommen, kann höhere Preise durchsetzen und geht den Interessenten nicht mehr aus dem Kopf. Dadurch steigt sogar langfristig die Zahl an Interessenten, die von selbst auf das Studio zukommen und mit wenig Aufwand zum Mitglied werden.

Und das Beste: Kampagnen mit einem Angebot bringen durch die Abgrenzungskampagnen deutlich mehr Interessenten mit deutlich höherer Qualität, weil die Zielgruppe das eigene Studio jetzt als Experten wahrnimmt.

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