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Was sich am Onlinemarketing für Fitnessstudios ändern muss

Die meisten Fitnessstudios haben schon mindestens einmal schlechte Erfahrungen mit Onlinemarketing gemacht: zu wenige Interessenten, schlechte Interessenten und wenige Mitgliedschaften trotz hohem Aufwand. Maurice Leibinn, Geschäftsführer der Impact Unternehmensberatung, erklärt, was Fitnessstudios im Onlinemarketing ändern müssen, um heutzutage erfolgreich zu sein.

Es gibt einen Hauptgrund dafür, dass viele Fitnessstudios schlechte Ergebnisse im Onlinemarketing haben und diese auch immer schlechter werden: wachsende Konkurrenz. Noch vor wenigen Jahren war Onlinemarketing in der Fitnessbranche ein so neues Thema, dass so gut wie jede Anzeige und so gut wie jede Werbestrategie funktioniert hat. Der Grund: Die Interessenten hatten so etwas zuvor noch nie gesehen.

Heute ist das anders: So gut wie jedes Fitnessstudio wirbt online und die Interessenten sehen jede Woche eine Vielzahl an Onlineanzeigen von verschiedenen Fitnessstudios. Die Konsequenz: Man kann als Fitnessstudio nicht mehr so werben wie früher, sondern muss sich von seinen Mitbewerbern abheben. Es gibt drei Stellschrauben, die dafür sorgen, dass sich die Onlinewerbung des eigenen Studios stark von der Werbung der Mitbewerber abhebt. Wer diese im eigenen Marketing umsetzt, bekommt mehr Interessenten, eine deutlich höhere Leadqualität und eine stärkere Position im Markt.

Stellschraube 1: Mehr Individualität

Die meisten Onlinekampagnen sind eine Vorlage von der Stange, die gleichzeitig auch für Dutzende andere Fitnessstudios läuft. So entsteht ein Einheitsbrei, der alle Studios gleich wirken lässt und inhaltlich identisch ist. So können die Endkunden nicht unterscheiden, welches Angebot das richtige ist, weil alle mehr oder weniger gleich klingen. Die Konsequenz: Sie wählen das billigste.

Aus diesem Grund ist es wichtig, einzigartige Kampagnen zu machen, die die individuellen Vorteile des eigenen Angebots deutlich machen. So sehen die Interessenten, warum sie gerade dieses Angebot wählen sollten, und werden mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit auch zum Mitglied.

Stellschraube 2: Aktive Abgrenzung zur Konkurrenz

Aber nicht nur das beworbene Angebot muss hervorstechen – auch als Anbieter muss man sich abheben. Deshalb ist es wichtig, nicht nur mit Angeboten zu werben, sondern seinem Marktgebiet durch zielgerichtete Werbung zu zeigen, warum man ein Top-Anbieter ist, was das eigene Fitnessstudio besonders macht und welcher Zielgruppe man am besten zum Erfolg verhelfen kann.


Setzt man die drei Punkte um, wird es deutlich einfacher sich von der Konkurrenz abzuheben und sich am Markt zu behaupten (Bildquelle: © Impact Unternehmensberatung)

Durch solche Abgrenzungswerbung hebt sich das eigene Studio deutlich vom Wettbewerb ab und die Anzeigen generieren nicht nur mehr Interessenten, sondern auch genau die Interessenten, die perfekt ins Studio passen. Und das Beste: Langfristig kommen durch solche Werbung auch deutlich mehr Interessenten von selbst vorbei, weil sie das Studio konstant im Kopf haben und als Top-Anbieter wahrnehmen.

Stellschraube 3: Hochwertige Werbung

Die meisten Fitnessstudios nutzen nicht nur 0815-Texte von der Stange, sondern auch Bild- oder Videomaterial von der Stange, das identisch aussieht wie bei allen anderen Anzeigen. Der Effekt: Die Werbung wirkt billig und geht im Einheitsbrei unter. Wer hier allerdings einzigartiges, authentisches und hochwertiges Material nutzt, sticht extrem hervor und sichert sich die hochwertigsten Interessenten, die nur den besten Anbieter haben wollen und die höchsten Preise zahlen.

In Kombination mit den zuvor genannten Punkten grenzt man sich so als Fitnessstudio deutlich von der Konkurrenz ab, erreicht bessere Ergebnisse und wird sich zukünftig am Markt behaupten können. Diesen Ansatz setzt Impact mit all ihren Kunden um und genau diese Effekte können beide Seiten täglich beobachten. Die Experten von Impact sind sich sicher: Wer diese Veränderungen ignoriert und weiter vorgeht wie früher, wird schnell von denen überholt, die Erkenntnisse wie diese umsetzen.

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