Konsumenten erwarten heute mehr als nur Geräte. 75 % der deutschen Betreiber stimmen zu, dass sich Studios zu Wellnessdestinationen entwickeln müssen. Zudem schätzen Mitglieder flexible Vertragsmodelle heute deutlich mehr (92 %).
Steigende Akquisitionskosten
Trotz hoher Nachfrage wird es teurer, Kunden zu gewinnen. 70 % der deutschen Betreiber berichten von gestiegenen Akquisekosten. Zudem bestätigen 92 %, dass der Wettbewerb in Deutschland spürbar härter geworden ist. Klassisches Marketing stößt an seine finanziellen Grenzen.
Off-Peak & Wachstum durch Corporate-Mitglieder
Ein Hebel für Rentabilität ist die Nutzung von Randzeiten. Bei 92 % der deutschen Betreiber bleibt mindestens ein Viertel der Fläche außerhalb der Stoßzeiten ungenutzt. Hier bieten spezialisierte B2B-Plattformen für Corporate Wellness wie Wellhub – ergänzt durch das B2C-Zusatzangebot von Urban Sports Club – einen entscheidenden Vorteil. 89 % der deutschen Betreiber erreichen so Zielgruppen, die sie allein nie angesprochen hätten.
Praxisbeispiele belegen dies: All Inclusive Fitness nutzt die Partnerschaft gezielt für Auslastungslücken in Nebenzeiten. Über 90 % dieser Nutzer hatten zuvor nie einen Standort besucht. Auch für die Boutique-Kette YTTP (Your Transformation To Power) ist B2B ein massiver Treiber: Neue Standorte erreichten so in nur zwei Monaten über 80 % Auslastung, was den Break-Even-Point drastisch beschleunigte.
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