Clubreport

Das PACE in Köln: High-End-Physiotherapiezentrum für Sportler auf über 2.200 m²

Bildquelle: © PACE

Wer das PACE betritt, vergisst schnell, dass er in einer Physio­praxis ist. Statt enger Kabinen warten hier eine riesige Industriehalle, jede Menge modernstes Equipment und eine Atmosphäre, die „Leistung“ atmet. PhysioSport Köln beweist mit diesem Standort eindrucksvoll, wie man Patienten eine exklusive Sportlerheimat bietet und dabei familiär bleibt.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Das PACE in Köln-Mülheim ist die vierte Praxis von PhysioSport Köln und spezialisiert auf die Therapie und Betreuung von Sportlern.
  • Die Anlage entstand in einer ehemaligen Lagerhalle mit über 2.200 m² Gesamtfläche, davon 1.600 m² Trainings- und Therapiefläche für eine aktive Rehabilitation.
  • Das Zentrum wurde 2021 nach nur 7 Monaten Bauzeit eröffnet – trotz Herausforderungen durch Corona und Lieferprobleme.
  • Heute arbeiten dort 24 Physiotherapeuten und 11 Sporttherapeuten, die rund 500 Patienten täglich betreuen, mit starkem Fokus auf aktive, sportartspezifische Therapie.
  • Die Praxis ist eng mit dem Leistungssport vernetzt (z. B. 1. FC Köln, Kölner Junghaie) und kombiniert professionelle Therapie mit sportlicher Atmosphäre und besonderen Trainingsmöglichkeiten.

Würde man es nüchtern formulieren, könnte man sagen, dass das PACE in Köln-Mülheim die vierte Praxis von PhysioSport Köln ist, einem Physiotherapieunternehmen mit insgesamt vier Standorten, das sich auf die Betreuung und Therapie von Sportlern spezialisiert hat.

Steht man aber einmal inmitten der 1.600 m2 großen Trainingsfläche zwischen den unterschiedlichsten Sportgeräten für individuelle Therapie, umgeben von erfahrenen und hoch qualifizierten Therapeuten, eingebettet in ein sportlich inspiriertes Design mit jeder Menge kleiner Details, dann fehlen einem die Worte, um das Erlebte zu beschreiben.

Trainingsfläche im PACE Köln
Die Traversenkonstruktion mit Fangnetz im Hintergrund steht stellvertretend für die Kreativität und den erbrachten Einsatz im PACE (Bildquelle: © PACE)

Noch nie ist es uns so schwergefallen, die Atmosphäre und den Spirit in einer Physiopraxis zu beschreiben, wie hier im PACE, denn hier spürt man das Thema Sport in jedem Winkel. Wir wollen trotzdem versuchen, das greifbar zu machen, was man eigentlich vor Ort erleben sollte.

Physiotherapie auf 2.200 m2

Das PhysioSport Köln steht wie kaum ein anderes Physiounternehmen in der Umgebung für die qualifizierte Betreuung von Sportlern – nach bereits drei eröffneten Praxen im Zentrum Kölns wollten die Praxisinhaber Eva Wermelskirchen und Alexander Finzel ihr aktuelles Angebot auf ein neues Level heben. Dazu waren sie auf der Suche nach einer Fläche, die ihre bisherigen Praxisgrößen, die zwischen 380 und 650 m2 lagen, weit überstieg.

Fündig wurden sie im Schanzenviertel in Köln-Mülheim hinter dem historischen E-Werk, das dem ein oder anderen Ortskundigen als Veranstaltungshalle bekannt sein dürfte. Eine Lagerhalle mit über 2.200 m2 Fläche schien für das Projekt ausreichend Platz zu bieten.

Die Boulderwand im PACE Köln
Um möglichst nah an der Sportart der Patienten therapieren zu können, gibt es u. a. eine Boulderwand und eine Tischtennisplatte (Bildquelle: © PACE)

Vom Ersteindruck bis zum Zeitpunkt, als der erste Patient durch die Tür ging, vergingen nur 7 Monate – ein beeindruckend kurzer Zeitraum. Das wird umso bemerkenswerter, wenn man sich den Zeitpunkt vergegenwärtigt, zu dem das stattfand. Es war Mitte 2020 und Corona hatte Deutschland noch immer fest im Griff.

Hinzu kam, dass die „Ever Given“ im März 2021 den Suezkanal blockierte, was die Ankunft des Therapieequipments und der Trainingsgeräte deutlich verzögerte.

Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, und getreu zwei der Unternehmens-Leitprinzipien „Ich verfolge Ziele leidenschaftlich“ und „Ich schaffe es auch in schwierigen Situationen, Leichtigkeit zu vermitteln“ begannen die Inhaber gemeinsam mit ihren beiden Standortleitern Daniele Zurolo und Ben Mansour ihre Arbeit in der PACE.

Dass die Wahl auf Ben und Daniele fiel, ist keine Überraschung, denn eine High-End-Anlage für Sportler benötigt mehr als nur Equipment – sie braucht Führungskräfte, die die Bedürfnisse von Athleten aus eigener Erfahrung kennen und deren Sprache sprechen. Die Lebensläufe der beiden sind konsequent auf den Leistungssport ausgerichtet.

Daniele schloss seine Physiotherapieausbildung 2010 ab und arbeitet seitdem für PhysioSport Köln. Schon von Anfang an war ihm klar, dass er mit Athleten arbeiten möchte, und er spezialisierte sich daher in diesem Bereich. Neben der Jugendfußballbundesliga betreute er schon die weibliche U19-Auswahl des DFB, arbeitete mit Judokas und in der 2. Basketballbundesliga.

Den sportwissenschaftlichen Anteil übernimmt Ben Mansour, der sich ebenfalls früh Richtung Leistungssport orientierte. Nach seinem Studium der Sportwissenschaften 2008 war für ihn klar, dass kein Weg an der Betreuung von Sportlern und damit auch an dem PhysioSport Köln vorbeiführt. Da ihm damals noch die spezifische Erfahrung in der Arbeit mit Athleten fehlte, führte ihn sein Weg erst einmal ins interdisziplinäre Reha-, Sport- und Gesundheitszentrum Medicos auf Schalke, das offizieller Partner des FC Schalke 04 ist.

Dort konnte er diese Erfahrung in der Arbeit mit vielen Fußballern sammeln. Nach sechs Jahren bewarb er sich erneut bei Alexander und Eva. Dass er eingestellt wurde, gerät beim Erleben seines Vorstellungsgesprächs fast zur Nebensache. Denn dabei kam es zu einer Situation, die so wohl nur in einer Karnevalshochburg passieren kann: Der Termin fand an Weiberfastnacht statt und die beiden Inhaber hatten bereits ihre Kostüme an.

Lust auf aktive Therapie

Neben Daniele und Ben arbeiteten zum Start Anfang Juni 2021 8 weitere Therapeuten im PACE. Um organisches Wachstum zu gewährleisten, wurden erst neue Therapeuten eingestellt, wenn ausreichend Patientennachfrage bestand. Und das ging recht schnell, denn heute arbeiten 24 Physiotherapeuten und 11 Sporttherapeuten mit etwa 500 Patienten am Tag im PACE. Dass ihnen die 13 Behandlungsräume ausreichen, zeigt deutlich, wie wichtig die aktive Therapie mit den Sportlern ist.

Die Behandlungsräume befinden sich auf zwei Ebenen im vorderen Teil des Gebäudes und wurden, wie in den anderen Praxen auch, nach Stadtteilen von Köln benannt. Man kann sich also zum Beispiel in Junkersdorf oder im Zollstock behandeln lassen.


Wer die Behandlungsräume verlässt, genießt einen spektakulären Blick auf die gesamte Trainings- und Therapiefläche (Bildquelle: © PACE)

Durch die Vergangenheit als Fabrikhalle haben die Behandlungsräume neben der großen Grundfläche auch eine große Deckenhöhe. Braucht ein Therapeut mal mehr Platz, machen Schiebetüren aus zwei Räumen einen größeren Raum. Platz ist allerdings selten ein Problem, denn davon bietet die 1.600 m2 große Therapiefläche mehr als genug. Und nicht nur das – sie lässt mit ihrem Angebot auch jedes Sportlerherz höher schlagen.

Wer den Behandlungsraum verlässt, dem eröffnet sich sofort der spektakuläre Blick über die gesamte Trainingsfläche – ein Anblick, der Lust auf die aktive Therapie macht. Denn hier wird die Nähe zum Leistungssport konsequent gelebt: Das Ziel ist es, Athleten so realitätsnah wie möglich an ihrer Disziplin zu rehabilitieren.

Deshalb finden sich im PACE nicht nur ein Profi-Basketballkorb, Barren und eine Boulderwand, sondern zahlreiche weitere Spezialgeräte. Ein absoluter Blickfang dominiert das Zentrum: eine mächtige Traversenkonstruktion mit Fangnetz – eine Spezialanfertigung, um Sportlern ein authentisches Wurf- und Schusstraining zu ermöglichen.

Diese Spezialanfertigung steht stellvertretend für den Anspruch im PACE: keine Standardlösungen, sondern maximale Kreativität und Einsatz für den Therapieerfolg. Das Ziel ist es, jeden Athleten individuell und disziplinspezifisch zu betreuen. Die Therapeuten holen den Patienten exakt dort ab, wo er im Genesungsprozess steht, und bereiten ihn gezielt auf die Belastungen seiner Sportart vor.

Jede Menge kleine kunstvolle Details

Die Trainingsfläche des PACE spielt aber nicht nur in therapeutischer Hinsicht in der obersten Liga, sondern auch in optischer. Wer sich nach dem Betreten der Trainingsfläche um 180 Grad dreht, blickt auf ein Kunstwerk, das sich fast über die gesamte Hallenbreite erstreckt und voller sportlicher Details steckt. So finden sich zum Beispiel die chemischen Formeln von Dopamin und Serotonin, unterschiedlichste sportliche Pokale sowie der Schriftzug „PACE“. Teile des über 40 m breiten Kunstwerks sind sogar mit Blattgold verziert.

Gestaltet wurde es von der ehemaligen Fußballnationalspielerin Josephine Henning, die sich und die Praxis hier in monatelanger künstlerischer Kleinstarbeit verwirklichte. Solche kreativen Details entdecken Besucher immer wieder, etwa direkt neben den Kabinen. Hier steht eine Skulptur, die aus den Materialien alter Fußballschuhe gestaltet wurde und einen Spieler in dynamischer Schusshaltung zeigt.

Kunstwerk der Künstlerin und ehemaligen Fußballnationalspielerin Josephine Henning im PACE Köln
Die 40 m lange Wand wurde von der Künstlerin und ehemaligen Fußballnationalspielerin Josephine Henning in monatelanger Arbeit gestaltet und mit vielen sportlichen Details versehen (Bildquelle: © PACE)

Und wenn wir schon mal da sind, werfen wir noch einen Blick in die Umkleidekabine. Diese vermittelt das Locker-Room-Feeling wie in Sportstätten, wurde aber zusätzlich mit Einzelduschkabinen ausgestattet. Auch hier strahlt das PACE den Charme aus, der sich in der gesamten Anlage wiederfindet: nämlich den eines Sportklubs.

Entspannte Atmosphäre in der Therapie

Neben dem umfassend großen Angebot zeichnet das PACE aber vor allem eines aus: die entspannte Atmosphäre. In vielen Physiotherapiepraxen herrscht ein entschleunigtes Klima, aber was hier im PACE passiert, sucht seinesgleichen. Durch die große Fläche verteilen sich die Patienten so, dass es keine Platzprobleme gibt. Im Rahmen der KGG besteht eine 1:3-Betreuung, sodass die Therapeuten nicht immer peinlich genau neben dem Athleten stehen müssen. Und das ist auch gut so, denn gerade bei Sportlern ist es wichtig, dass sie in einem entspannten Umfeld trainieren können, um ihre Leistungsfähigkeit wiederherzustellen.

Die beiden Standortleiter des PACE: Daniele Zurolo (o.) und Ben Mansour (m.) sowie Dr. Sven Röhrich (u.), Head of Sites von Deutz und Rodenkirchen
Die beiden Standortleiter des PACE: Daniele Zurolo (o.) und Ben Mansour (m.) sowie Dr. Sven Röhrich (u.), Head of Sites von Deutz und Rodenkirchen (Bildquelle: © PACE)

Angesichts der exklusiven Lage im Kölner Zentrum und der entsprechenden Mietpreise wird sich der ein oder andere fragen: Lässt sich eine derart großzügige Therapiefläche beinahe ausschließlich über Rezepte wirtschaftlich betreiben? Das PACE beweist eindrucksvoll, dass es funktioniert. Selbstzahler spielen im Konzept kaum eine Rolle, denn um mit der Wertschöpfung der Rezepte konkurrieren zu können, müssten Mitgliedschaftspreise ein Niveau erreichen, das am Markt kaum durchsetzbar wäre. Möglich wird das vor allem durch das exzellente Unternehmensnetzwerk, das konsequent und mit Leidenschaft gelebt und gepflegt wird.

Partnerschaften mit Mannschaften

An den Wänden des PACE findet sich eine große Auswahl an Trikots von Sportlern und Mannschaften, die in der Praxis wieder fit gemacht wurden – um alle aufzuhängen, würde der Platz gar nicht mehr ausreichen. Sie zeigen die tiefe Verwurzelung der Praxis im Sport, die sich einerseits durch den herausragenden Ruf ergeben hat, aber auch durch Partnerschaften wie z. B. mit dem 1. FC Köln, den Kölner Junghaien, den beiden Traditionsvereinen im Feldhockey Rot-Weiss-Köln und Schwarz-Weiss-Köln, dem Handballverein Longericher SC Köln und vielen mehr.

Eine ganz besondere Partnerschaft verbindet das PhysioSport Köln mit der Mühlen Kölsch Brauerei. In jeder Praxis steht ein mit Kölsch gefüllter Kühlschrank, der jeden Freitag ab 16 Uhr geöffnet wird. Dann gibt es für Patienten und Mitarbeiter, die vor Ort sind, ein Wochenend-Kölsch. So werden Sport und Gemeinschaft auf besondere Weise verbunden.

Von Beginn an Fokus auf Sportlerbetreuung

Auch wenn das PACE sicherlich die beeindruckendste Therapielösung für Sportler in der PhysioSport-Köln-Gruppe darstellt, lag der Fokus in der Firmengeschichte schon immer in diesem Bereich. Denn die Geschichte des Unternehmens begann bereits 2001, als Klaus Breitung im Gebäude der ATOS Mediaparkklinik die erste Physio-Sport Köln-Physiopraxis eröffnete.

Die starke Ausrichtung auf Sportler war von Anfang an Teil der DNA des Unternehmens, denn Breitung war tief im Basketball verwurzelt, stand selbst 20 Jahre als Betreuer der Deutschen Nationalmannschaft an der Seitenlinie. Auf 650 m2 bot er Sportlern und Therapeuten alles, was sie für die Therapie brauchen. Das ‚Look & Feel‘ orientiert sich bewusst an der benachbarten ATOS-Klinik und strahlt medizinische Professionalität aus. Das Highlight hier ist ebenfalls die Trainingsfläche, die neben ihrer Top-Ausstattung durch besonders lichtdurchflutete Räume überzeugt.

Im Jahre 2021 schied der Gründer Klaus Breitung aus dem Unternehmen aus. Bis heute führen die beiden Inhaber Alexander Finzel und Eva Wermelskirchen die PhysioSport Köln Gruppe und lassen es sich nicht nehmen, weiterhin selbst Patienten zu betreuen.

Neben dem PACE und dem Mediapark gibt es noch die Standorte Deutz und Rodenkirchen. Vom Look her sind sie eher wie klassische Physiotherapiepraxen gestaltet – mit dem ein oder anderen Detail, das sie auszeichnet. So wurden die optisch wenig aufregenden Rasterdecken im Standort Rodenkirchen mit einem Himmelmotiv bedruckt und ein Skelett im Eingangsbereich ist mit einem Hut geschmückt.

Das Führungstrio des PhysioSport Köln: Marco Jakobs, Eva Wermelskirchen und Alexander Finzel (v. l. n. r.)
Das Führungstrio des PhysioSport Köln: Marco Jakobs, Eva Wermelskirchen und Alexander Finzel (v. l. n. r.) (Bildquelle: © PACE)

Seit November 2025 verstärkt Marco Jakobs die Geschäftsführung. In den Anfangsjahren seines Berufslebens hat er für einen Schweizer Medizinal Anbieter gearbeitet. Aus dieser Zeit kannte er das Unternehmen auch von der Industrieseite. Durch Jakobs Erfahrung soll die Wettbewerbsfähigkeit gesichert und die Unternehmensentwicklung in einem dynamischen Marktumfeld vorangetrieben werden. Eigentlich müsste man auch den Hund von Alexander zu den Führungskräften dazuzählen. Kuma ist regelmäßig dabei und prüft insbesondere, ob die Bälle im PACE noch ausreichend Luft haben.

Die Zukunft des PACE

Allen Beteiligten ist klar, dass sie mit dem PACE nicht nur etwas Großartiges, sondern auch etwas Einzigartiges geschaffen haben. Daher besteht neben dem Wunsch, weiterhin organisch zu wachsen, die Notwendigkeit, die PACE-DNA nicht zu verwässern, sondern auf „Pace“ zu bleiben und eine bestmögliche Betreuung von Sportlern zu gewährleisten. Gleichzeitig sollen funktionierende Module aus der PACE nach und nach in die anderen Praxen einfließen. So erhalten nun auch die anderen drei Praxen eine Kunstrasensprintbahn, um den Sportlern noch mehr Therapiemöglichkeiten zu bieten.

Fazit

Man spürt sofort, dass das PACE kein gewöhnlicher Ort ist. Wenn man beim Training nicht nur einem zweifachen French-Open-Sieger, sondern auch diversen anderen Größen des nationalen Sports begegnet, weiß man: Hier wird Qualität gelebt. Und mittendrin trainiert Manni. Dem 89-Jährigen sieht man sein Alter keineswegs an – seine Fitness, die er schon in über 100 Marathons gezeigt hat, dafür umso mehr.

Das Headquarter von PhysioSport Köln
Im Headquarter von PhysioSport Köln laufen alle Fäden zusammen (Bildquelle: © PACE)

Der sportliche Geist ist allerdings nur die eine Seite der Medaille. Das Fundament, auf dem alles aufbaut, die familiäre Atmosphäre, der kumpelhafte und freundliche Umgang miteinander, die schiere Menge an Trainingsmöglichkeiten, eingebettet in ein leistungsförderndes Ambiente, machen das PACE zu einem Mekka für alle, vom Leistungssportler bis hin zum Patienten ohne sportlichen Anspruch. Die Faszination ist sogar so groß, dass man sich am liebsten nach Feierabend in die Halle schleichen würde, um diesen Spielplatz für Erwachsene ganz für sich allein zu haben.

Bildquelle Header: © PACE

Der Autor

  • Jonathan Schneidemesser

    Er war von 2015 bis 2023 Chefredakteur der BODYMEDIA Fachmagazine. 2017 etablierte er mit der BODYMEDIA Physio ein Business-Magazin im Physio-Bereich. Nach einer etwa einjährigen Pause als Leiter eines therapeutischen Fitnessstudios kehrte er 2024 als Stellver. Chefredakteur zur BODYMEDIA zurück. 

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