„Ich freue mich auf die Aufgaben der nächsten vier Jahre“, dankte sie den IFKMitgliedern für das große Vertrauen und bekräftigte ihr Ziel, das für die kommende Amtsperiode weiterhin gilt: „Wir müssen die Versorgung der Bevölkerung mit Physiotherapie flächendeckend langfristig sichern. Das gelingt nur, wenn sich junge Menschen für den Beruf interessieren und ihn erlernen. Wir müssen ihnen zeigen können, dass Physiotherapie ein attraktiver Beruf ist, mit dem sie gut eine Familie ernähren können. Das heißt, unsere Aufgabe ist es, weiter an einer angemessenen Vergütung und mehr Autonomie in der Berufsausübung zu arbeiten.“
Gemeinsam mit ihren beiden Stellvertretern Brigitte Heine-Goldammer und Mark Rietz wird sich das Trio weiterhin für die Belange der selbstständigen Physiotherapeuten in Deutschland einsetzen. Dabei geht es um vielfältige Themen wie etwa die Vergütung, die Ausbildung und die therapeutischen Rahmenbedingungen von Physiotherapeuten.