So schützen Sie die Daten Ihrer Mitglieder

Als Betreiber eines Fitnessstudios verarbeiten Sie allerhand Daten – z. B. zum Verwalten der Mitglieder, zum Erstellen von Trainingsplänen oder zum Durchführen von Gesundheits- und Fitness-Checks. Vielleicht überwachen Sie Ihre Trainingsräume auch per Videokamera, um Ihr teures Equipment zu schützen. Fest steht: Auch Fitnessstudios müssen bei all diesen Tätigkeiten Datenschutz-Vorgaben beachten. Denn seit die DSGVO eingeführt wurde, werden aufgedeckte Verstöße werden sofort mit Abmahnung bzw. Bußgeld geahndet.

Unterstützung in Sachen Datenschutz bietet Barth Datenschutz. Als Sportmanager und Datenschutzexperte weiß Achim Barth, die wichtigsten Informationen und Tipps aus beiden Welten in praxisnahen Datenschutz-Konzepten oder Mitarbeiter-Schulungen zu vereinen. 

So schützen Sie die Daten Ihrer Mitglieder

  • Führen Sie ein Verzeichnis Ihrer Verarbeitungstätigkeiten, Verfahren und – sofern vorhanden – der Auftragsverarbeitung
  • Dokumentieren Sie Ihre Datenschutzmaßnahmen
  • Stellen Sie Ihren Kunden Datenschutzinformationen leicht einsehbar zur Verfügung, a besten als Aushang im Fitnessstudio und auf der Webseite
  • Nutzen Sie Videoüberwachung, müssen Sie deutlich darauf hinweisen
  • Holen Sie sich die Einwilligung zur Datenverarbeitung stets schriftlich ein
  • Sobald 20 Mitarbeiter ständig Daten verarbeiten (darunter fällt z. B. nicht die Aushilfe, die ab und an ans Telefon geht), benötigen Sie einen Datenschutzbeauftragten
  • Schulen Sie Ihr Team regelmäßig im Umgang mit Mitgliederdaten
  • Regeln Sie das Vorgehen bei Datenschutzpannen in einem Notfallplan

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Bildquelle: Barth Datenschutz