medo.check plant digitale Gesprächsbögen und führt neues Lizenzmodell ein

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medo.check kündigt konfigurierbare digitale Gesprächsbögen für seine Kundenakte an. Neu ist zudem ein Flatrate-Lizenzmodell für die medo.coach App.

In der neuen Kundenakte (CRM) sollen sich künftig eigene Fragebögen, Anamnesen und Umfragen individuell zusammenstellen lassen – aus Bausteinen wie Ja/Nein-Fragen, Freitext, Auswahllisten oder Skalen. Die Bögen sollen je nach Antwort zur passenden Folgefrage führen: Wer etwa gesundheitliche Einschränkungen angibt, erhält automatisch eine vertiefende Nachfrage.

Versenden lassen sich die Bögen als persönlicher Link, als QR-Code im Studio oder eingebettet auf der Website; ausgefüllt wird am Handy per Browser oder in der App, alternativ dokumentiert der Trainer die Antworten am Tablet. Die Ergebnisse werden aufbereitet und bilden nach Angaben von medo.check die Grundlage für ein Kundenprofil. Da dabei auch Gesundheitsdaten erhoben werden, sollen Einwilligung und Unterschrift direkt im Bogen eingeholt und rechtssicher dokumentiert werden.

Neu im Lizenzangebot ist außerdem eine optionale Credit-Flatrate: Gegen einen festen monatlichen Aufpreis können größere Lizenzen unbegrenzt viele Kunden zur medo.coach App einladen – nach Angaben des Unternehmens vor allem für wachsende Studios kosteneffizienter.

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