Phil Health sprach bei RiminiWellness 2026 darüber, dass es nicht sein ursprünglicher Traum war Bodybuilder, sondern professioneller Basketballspieler zu werden. Er gegann mit einigen seiner Basketball-Freunde zu trainieren. Nachdem er den Gesamtsieg bei seinem ersten Bodybuilding-Wettkampf holte, wurde ihm klar, dass er sich dem Sport widmen wollte, erzählte der siebenfache Mr. Olympia.
Während Phil Heath viel über Träume sprach, brachte Lee Haney einen anderen Gedanken ins Spiel: die Bedeutung der richtigen Prioritäten. Der achtfache Mr. Olympia Lee erklärte, dass er mit Krafttraining begann, weil er ein besserer Footballspieler werden wollte. Anfangs war das Fitnessstudio einfach nur ein Mittel, um meine sportlichen Leistungen zu verbessern. Doch je länger er trainierte, desto mehr entwickelte sich Haneys Körper, und er erkannte, dass er eine natürliche Veranlagung zum Muskelaufbau hatte.
Neben dem Training, so Haney weiter, war Schule genauso wichtig für ihn. Er besuchte die Universität, konzentrierte sich auf sein Studium und arbeitete daran, eine Zukunft außerhalb des Sports aufzubauen.
Auch Ronnie Colemans ursprüngliche Leidenschaft war Football. Wie viele junge Amerikaner wollte ich Football spielen. Bodybuilding, so der achtmalige Mr. Olymoia sei völlig unerwartet in sein Leben gekommen. Es geschah fast zufällig – durch Menschen, die Coleman während seiner Arbeit als Polizist kennenlernte, erklärte er den Teilnehmern.
Colemann betonte zudem, dass ihm sein Glaube während seiner Karriere begleitet und geholfen habe. Dabei, so der Amerikaner weiter, standen immer dieselben Prinzipien im Fokus: Beschwere dich niemals. Arbeite weiter. Verbessere dich weiter. Glaube an dich selbst. Vertraue dem Prozess.
Im Anschluss kam Hany Rambod zu Wort: Er hat als Trainer einige der größten Bodybuilder der Geschichte begleitet. Coaching, sei schon immer ein Teil seiner DNA gewesen, erklärte er auf der Bühne in Rimini.
Nachdem er sich in jungen Jahren eine Knieverletzung zugezogen hatte, entfernte sich sein Weg vom Wettkampf hin zum Coaching. Dieser Übergang veränderte letztlich sein Leben. Anstatt ihn als Enttäuschung zu sehen, betrachtete ich es als Chance. Anderen zu helfen wurde zu seinem Lebenszweck.
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