Der Virtuagym Hub ist die physische Ebene der Plattform im Studio: ein interaktiver Bildschirm bzw. Kiosk vor Ort. Mitgliedschaften und Buchungen bleiben in der zentralen Software, auf die Fläche bringt der Hub das Training selbst. Da er auf derselben Plattform läuft, die Mitglieder bereits per App nutzen, setzt sich die digitale Trainingsbegleitung am Bildschirm fort.
Der Screen bündelt vier Funktionen: angeleitete Workouts mit 3D-Übungsanleitung, ein direkt über den Bildschirm gesteuertes Zirkeltraining, einen Self-Service-Bodyscan zur Körperanalyse über mehr als 20 Kennwerte sowie die neue Integration von FitZone, Virtuagyms Gamification-Lösung mit Echtzeit-Herzfrequenzmessung und Live-Leaderboards. Nach Angaben des Unternehmens zielt der Hub damit auf zentrale Faktoren der Mitgliederbindung: einen klaren Einstieg, eine feste Routine und einen sichtbaren Fortschritt.
Der Virtuagym Hub ist bereits bei Betrieben unterschiedlicher Größe im Einsatz, vom unabhängigen Studio Bodyvit in den Niederlanden bis zur Kette Synergym in Spanien, jeweils unter eigener Marke. Nach Unternehmensangaben nutzen weltweit mehr als 36 Millionen Menschen und 10.000 Fitnessbetriebe die Apps von Virtuagym.
Bildquelle: © Virtuagym