Management

Frauen-Power für die Fitness- und Gesundheitsbranche

Die Fitness- und Gesundheitsbranche wird nach wie vor von Männern dominiert. Allerdings steigt der Frauenanteil immer weiter an. Was können Frauen besser als Männer, was zeichnet erfolgreiche Frauen in unserer Branche aus und wie könnte der Frauenanteil zukünftig weiter wachsen?

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die Women in Fitness Association fördert die weiblichen Führungskräfte von morgen durch das aktive Vernetzen von Mitgliedern und dem gegenseitige Wissens- und Erfahrungsaustausch.
  • Beide Geschlechter müssen für eine erfolgreiche Karriere wissen, was sie wollen.
  • Ein Inhaber sollte auf ein gemischtes Team achten, damit sich die Arbeit der verschiedenen Geschlechter gut ergänzen kann.
  • Frauen bringen anderen Input, trauen sich aber leider nich so viel wie Männer.
  • Man sollte sich auf seine persönlichen Stärken fokussieren.
  • Für Erfolg braucht es ein gutes Konzept bzw. einen guten Businessplan.

BODYMEDIA: Die Women in Fitness Association (WIFA) ist ein globalerNon-profit-Verband für Frauen in der Fitnessindustrie, der seit Kurzem auch in Deutschland aktiv ist. Was genau sind die Ziele dieser Community?

Maike Kumstel: Die Women in Fitness Association unterstützt Frauen in der Fitnessindustrie darin, ihr volles Potenzial auszuschöpfen, um in der Branche langfristig erfolgreich zu sein. WIFA fördert also die weiblichen Führungskräfte von morgen mit dem ultimativen Ziel, mehr Frauen in Führungspositionenzu sehen. Dies wird unter anderem durch das aktive Vernetzen von Mitgliedern, aber auch zahlreichen Seminaren und Veranstaltungen zu unterschiedlichsten Themen in den Bereichen persönliche und professionelle Weiterbildung erreicht.

Seit Januar 2021 gibt es auch ein 12-wöchiges WIFA-L.E.A.D.-Programm (Leadership through Elevation, Awareness and Discovery). Bei diesem online geführten Kurs mit Curriculum und Webinaren sowie wöchentlichen Aufgabenstellungen geht es darum, die Grundlagen für Erfolg und Führung zu erarbeiten. Der Fokus liegt auf der tiefen Ergründung der eigenen Stärken und Ziele. Jede Teilnehmerin bekommt eine feste Partnerin zugeteilt, mit der man sich regelmäßig austauscht.

Der gegenseitige Wissens- und Erfahrungsaustausch steht bei WIFA an erster Stelle. WIFA glaubt fest daran, dass wir gemeinsam mehr erreichen als alleine.


Maike Kumstel war für die FIBO in den USA tätig. Sie ist ehrenamtlich für die WIFA als Ambassador im Einsatz

BODYMEDIA: Ist esfür Frauen schwerer, Karriere in der Fitnessbranche zu machen, als für Männer? Falls ja, können Sie uns das anhand konkreter Beispiele verdeutlichen?

Maike Kumstel: Dies ist eine Frage, die ich so pauschal nicht beantworten kann. Es kommt natürlich darauf an, von was für einer Art Karriere wir sprechen. Es ist aber ein deutlicher Trend in den verschiedenen Bereichen zu sehen. Frauen sind im Groupfitness-Segment und administrativen Studiobetrieb stark vertreten, wohingegen man im Personal Training und den höheren Führungspositionen deutlich mehr Männer sieht.

Schauen wir uns zum Beispiel die großen Ketten in Europa wie Basic Fit, Pure Gym oder die RSG Group an, finden wir hier lediglich männliche Geschäftsführer vor. In der Industrie sieht es mit Life Fitness, Matrix und Technogym sehr ähnlich aus.

BODYMEDIA: Was zeichnet erfolgreiche Frauen in der Fitnessbranche aus? Welche Charaktereigenschaften müssen sie mitbringen?

Maike Kumstel: Ich denke, dass jede Person mit ganzpersönlichen Stärken und Eigenschaften erfolgreich sein kann, und möchte daher nichts generalisieren. Aber die auch global erfolgreichen Frauen, die ich kennengelernt habe, haben ihre Mission sowie ihre Stärken und Schwächen verinnerlicht und gehen dementsprechend mit ihnen um. Sie haben Mut, auch mal etwas zu riskieren, sind ausdauernd und führen Teams mit Empathie und Respekt. Sie haben langfristigen und nachhaltigen Erfolg im Blick.

BODYMEDIA: Inwiefern bereichern Ihrer Meinung nach Frauen die Fitness- und Gesundheitsbranche?

Maike Kumstel: Ich kenne viele Frauen in der Industrie, die mit vollem Herzblut, Motivation, Stärke und Hingebungviele Menschen inspirieren, fördern und ihre Erfahrungen und enormes Wissen teilen und damit die Branche bereichern.

BODYMEDIA: Was können Männer (allgemein) und in der Fitness- und Gesundheitsbranche von Frauen lernen?

Maike Kumstel: Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder von jedem lernen kann. Wir sollten daran arbeiten, ein faires System zu schaffen, in dem jeder seine Perspektive, seine Ideen und Ansätze teilen kann und für seinen Beitrag gleich entlohnt wird sowie sich gleich gut entwickeln kann. Durch mehr Vielfalt und noch bessere Kommunikation in Bezug auf Geschlechter und Kulturen könnten wir alle noch viel mehr lernen.

BODYMEDIA: Vielen Dank für das Interview.

Nachgefragt bei Valerie Bures-Bönström

BODYMEDIA: Welche Grundvoraussetzungen müssen Frauen mitbringen, um erfolgreich Karriere machen zu können?

Valerie Bures-Bönström: Ich glaube, das hat nicht wirklich etwas mit dem Geschlecht zu tun, denn beide Geschlechter müssen für eine erfolgreiche Karriere wissen, was sie wollen. Was Erfolg wirklich bedeutet, muss von jedem Menschen individuell definiert werden. Der größte Fehler ist es, es nicht oder nicht früh genug zu tun. Weiterhin wird man nie alles mitbringen und nie alles wissen, was man braucht. Das bedeutet, das Zweitwichtigste ist lernen zu können und zu wollen.


Valerie Bures-Bönström ist Mitbegründerin von Mrs. Sporty, Gründerin und CEO der Pixformance Sports GmbH sowie Gründerin des Start-ups VAHA

BODYMEDIA: Männer dominieren nach wie vor die Fitness- und Gesundheitsbranche. Was reizt Sie, als Frau in dieser Branche zu arbeiten?

Valerie Bures-Bönström: Nicht die Männer! Nein, ich glaube, die Fitnessbranche ist nicht wirklich durch Männer dominiert. So viele Frauen arbeiten in verschiedensten Jobs. Aber wahrscheinlich trifft man in den höheren Managementebenen auf mehr Männer. Das liegt daran, dass es noch immer schwer ist, Familie und Kinder mit dem Job zu kombinieren. Gerade im Fitnessbereich, wenn körperliche Arbeit Teil des Jobs ist.

Aber das ist für mich das Reizvolle, mit Menschen arbeiten zu können.Ich empfinde es als Luxus zu wissen, dass meine Arbeit einen positiven Effekt auf Menschen hat.

BODYMEDIA: Welche Tipps können Sie als erfolgreiche Unternehmerin Frauen geben, die in der Fitnessbranche Karriere machen möchten?

Valerie Bures-Bönström: Nicht auf Männer oder sonst jemanden hören und seinen eigenen Weg durchziehen!

BODYMEDIA: Vielen Dank für Ihre Antworten.

3 Fragen an Jasmin Kirstein

BODYMEDIA: Nach wie vor gibt es deutlich weniger Frauen als Männer, die Fitnessstudios führen. Warum sollte sich das ändern?

Jasmin Kirstein: Frauen haben hohe Qualifikationen, nicht nur im Sportbereich, sondern auch im Management und Marketing. Besonders heben sie sich aber im Bereich Human Resources und in der Kommunikation hervor. Dies wirkt sich sehr positiv auf die Unternehmenskultur aus. Ein Inhaber sollte auf ein gemischtes Team achten, damit sich der männliche und weibliche Anteil ergänzt und befruchten kann.

Gerade in der Fitnessbranche sind doch mehr als die Hälfte Frauen, die sich auch oft von Frauen betreuen lassen wollen. Gerade jetzt in Krisenzeiten denken Frauen auch an das große Ganze und präsentieren Lösungsansätze, die ein Unternehmen weiterbringen können. Ich würde immer Frauen, ob in Führung oder nicht, in Entscheidungen mit einbeziehen.


Jasmin Kirstein (l.) hat vor über 35 Jahren das Frauenfitnessstudio Mysportlady gegründet, führt es bis heute und setzt sich für Unternehmen in der Coronakrise ein

BODYMEDIA: Warum haben es Frauen in der Fitnessbranche scheinbar schwerer, Karriere zu machen, als Männer?

Jasmin Kirstein: Ich glaube, es hat weniger mit der Branche zu tun, sondern ist ein gesellschaftlicher Aspekt, dass weniger Frauen in Führungspositionen sind. Frauen trauen sich oft weniger zu und prüfen erst genau, ob sie der Aufgabe gewachsen sind, bevor sie eine Position annehmen. Ich habe auch oft erlebt, dass Frauen mit dem Mutterwerden in Teilzeit gehen und dann nicht mehr in der Führung tätig sein möchten.

Ich persönlich empfand die Selbstständigkeit mit Kindern als eine große Freiheit und konnte mir Arbeit und Familie immer gut einteilen. Mit Mut, Selbstvertrauen und Eigeninitiative kann sich das ändern.

BODYMEDIA: Worauf führen Sie Ihren Erfolg in der Männerdomäne Fitnessbranche zurück?

Jasmin Kirstein: Meine Entwicklung war ein natürlicher Prozess, der über die Vision zur Umsetzung ging. Wenn man seiner Vision folgt, setzt man sich leichter über Hindernisse hinweg. Professionalität und Ausdauer kommen dann irgendwann hinzu. Erst als ich am Board of Director der IHRSA in den USA tätig war, nahm ich die Unterschiede wahr und musste mich zum ersten Mal in einer Welt mit Männern behaupten. Das hat mich einige Übung gekostet.

Es war aber auch sehr bereichernd und ich durfte viel von meinen männlichen Kollegen lernen.

Renate Holland im Kurz-Interview

BODYMEDIA: Sie waren erfolgreiche Bodybuilderin und führen heute mehrere Fitnessstudios. Wie haben Sie es geschafft, sich in der Männerdomäne Fitnessbranche durchzusetzen?

Renate Holland: Ich hatte eine Vision, viel Ehrgeiz und wollte etwas im Leben erreichen. Diese Eigenschaften hatte ich schon als 14-Jährige. Ich wollte erfolgreich sein, einen guten Partner fürs Leben haben und bekannt sein. Mich faszinierte der Wettkampf. In welche Richtung es beruflich gehen sollte, stellte sich erst heraus, als ich 30 Jahre alt war.


Renate Holland war erfolgreiche Bodybuilderin und konnte 1985 und 1986 Weltmeisterschaftstitel feiern. Heute betreibt sie als Geschäftsführerin der Speedfitness GmbH sieben Fitnessclubs und zwei Lizenzstudios

BODYMEDIA: Warum würde die Fitness- und Gesundheitsbranche Ihrer Meinung nach davon profitieren, wenn es mehr Frauen in Führungspositionen geben würde?

Renate Holland: Die Fitnessbranche würde sehr davon profitieren. Gott sei Dank sind wir Frauen anders als Männer. Die Branche würde mit Sicherheit davon profitieren, weil Frauen anderen Input mitbringen. Frauen denken nicht so engstirnig wie Männer, sie überlegen mehr und Entscheidungen fallen nicht so hart aus.

Leider haben Frauen nicht so viel Mut und Selbstvertrauen wie Männer. Aber wenn sie es haben, dann sind sie erfolgreich.Ich kenne einige davon. Gundi Fröder, ehemalige Weltmeisterin im Bodybuilding zu meiner Zeit, oder Kathi Fleig aus der Schweiz, die ebenfalls ehemalige erfolgreiche Bodybuilderin ist.

BODYMEDIA: Was denken Sie, machen Sie als Clubbetreiberin anders als männliche Kollegen?

Renate Holland: Nicht besonders viel. Ich bin einfach ehrgeizig, habe Mut und übernehme Verantwortung. Bei mir schwingt halt der Feminismus mit, die weibliche Seite, das spürt man an der Einrichtung meiner Studios. Ich finde das Unternehmertum und den Erfolg sehr spannend. Meine Studios müssen schön sein. Ich glaube es ist die halbe Miete, wenn die Mitglieder sich wohlfühlen.

Ich habe einen starken Partner an meiner Seite, sowohl beruflich als auch fürs Leben! Das ist besonders bei mir ein großer Beitrag zum Erfolg.

Ihre Meinung, Brigitta Lenhard

BODYMEDIA: Sie sind seit vielen Jahren Studiobetreiberin und kennen die Fitnessbranche bestens. Wie hat sich die Rolle der Frau in den vergangenen Jahren in der Branche entwickelt?

Brigitta Lenhard: Man muss nur die Magazine anschauen, um zu sehen, dass gerade die Fitnessbranche großen Nachholbedarf hat, was Frauen in Führungspositionen angeht. Ich bin fest davon überzeugt, dass aufgrund des Generationenwandels mehr Frauen in Verantwortung kommen werden. Früher war eine Gründung oft klassisch ein Einzelbetrieb. Da waren Männer oft mutiger.

In der heutigen Struktur mit z. B. breiteren Führungsebenen in Kettenbetrieben, Franchisemöglichkeiten und Spezialisierung in Segmenten können sich Frauen oft besser wiederfinden. Wir müssen uns generell mehr von Rollenbildern lösen und Vielfalt leben.


Brigitta Lenhard betreibt das Gymnasion in Rastatt, das 1983 gegründet wurde. Beim Umbau-Start im vergangenen Jahr hat sie den symbolischen, ersten Hammerschlag übernommen

BODYMEDIA: Gibt es in Ihrem Berufsalltag Situationen, bei denen Sie sich aufgrund der Tatsache, dass sie eine Frau sind, benachteiligt fühlen? Falls ja, können Sie Beispiele nennen?

Brigitta Lenhard: Ich persönlich fühle mich in keiner Weise benachteiligt, weil ich eine Frau bin. Selbstverständlich bin ich oft in Situationen, in denen ich als Frau alleine unter Männern bin, aber ich fühle mich nicht „alleine unter Wölfen“. Im Gegenteil. Ich weiß, wer ich bin und was ich kann, und mit dieser Sicherheit gehe ich in Situationen. Eine meiner Leidenschaften ist die Kommunalpolitik. Auch da sind wir Frauen in der Minderheit. Bedauerlicherweise trauen sich viele Frauen vieles nicht zu. Dadurch benachteiligen sie sich selbst.  

BODYMEDIA: Was können Frauen in Führungspositionen besser als ihre männlichen Pendants?

Brigitta Lenhard: Frauen leben mehr Flexibilität als Männer, müssen mehr unter einen Hut bekommen. Das ist anstrengend, fordert aber Teamfähigkeit und Koordination. Männer erlauben sich einen fokussierten Tunnelblick, Frauen brauchen Überblick. Daher halte ich Frauen für teamfähiger als Männer und denke, sie haben einen mitreißenderen Führungsstil, der die Menschen mehr mitnimmt. Ich glaube auch, dass Frauen Situationen, die Geduld erfordern, besser „aussitzen“ können.

Frauen und Männer, keiner ist besser, einfach nur anders. Wichtig ist, sich auf seine persönlichen Stärken zu konzentrieren und diese für sich, aber auch im Sinne des Teams einzusetzen.

Nachgehakt bei Monica Lanzendörfer 

BODYMEDIA: Welche Voraussetzungen muss eine Frau mitbringen, um über Jahre in der Fitness- und Gesundheitsbranche erfolgreich zu sein?

Monica Lanzendörfer: Um als Frau in der Fitness- und Gesundheitsbranche Fuß fassen zu können, braucht es ein gutes Konzept bzw. einen guten Businessplan, den Mut, den Schritt in die Selbstständigkeit gehen zu wollen und Verantwortung zu übernehmen. Zudem sind Führungsqualitäten und zu guter Letzt Passion und Leidenschaft für die Sache erforderlich.


Monica Lanzendörfer betreibt das Premium-Gesundheitsstudio Fit-In-Haan und ist seit über 35 Jahren in der Fitnessbranche tätig. Sie ist Referentin bei der BSA-Akademie und Dozentin an der DHfPG

BODYMEDIA: Warum sind Ihrer Meinung nach Frauen in der Fitnessbranche immer noch deutlich in der Minderheit?

Monica Lanzendörfer: Frauen müssen oft noch den Spagat zwischen Familie und Beruf meistern. Selbstständigkeit bedeutet in einer Branche mit Öffnungszeiten von 7 Tagen und bis zu 24 Stunden einen enorm hohen Workload. Das möchten viele nicht. Eine Alternative ist, sich die Geschäftsführung mit dem eigenen Partner zu teilen oder in leitender Funktion nicht selbstständig zu sein.

BODYMEDIA: Worauf legen Sie als Studioinhaberin besonders wert und was glauben Sie unterscheidet Sie dabei von männlichen Kollegen?

Monica Lanzendörfer: Als Unternehmerin lege ich viel Wert auf ein gutes Betriebsklima und ein „Wohlfühlambiente“. Die Dienstleistung muss mit den branchenspezifischen Softskills auch gelebt werden. Auch ich betreibe in erster Linie ein Wirtschaftsunternehmen, doch gehört mein soziales Engagement genauso dazu wie die Gewinnmaximierung.

Die Autoren

  • Constantin Wilser

    Constantin Wilser ist seit 2006 in der Fitnessbranche als Redakteur tätig. Davor absolvierte er sein Bachelor-Studium der Sportwissenschaften am KIT in Karlsruhe. Seit 2019 ist er Bestandteil des BODYMEDIA-Redaktionsteams. Zudem ist er Ansprechpartner für die BODYMEDIA Premium Partner. In seiner Freizeit trainiert der Fußball-Fan gerne im Studio, geht laufen oder fiebert im Fußball-Stadion mit.

  • Maike Kumstel

    Maike Kumstel begann ihre Karriere als Eventmanagerin bei der FIBO, nachdem sie ein Studium der Betriebswirtschaftslehre abgeschlossen hatte. Nach mehreren Jahren in Köln ging sie für die FIBO in die USA. Von 2018 bis 2020 baute sie mit dem amerikanischen Team die FIBO USA auf und baute ihr globales Netzwerk. Im Zuge dessen wurde sie auch WIFA-Mitglied. Im Oktober 2020 kehrte Maike Kumstel nach Deutschland zurück, um bei der Sport Alliance im International Business Development zu arbeiten. Nebenbei ist sie ehrenamtlich für die WIFA als Ambassador im Einsatz.

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