Radeln am Limit

Wie man den Mann mit dem Hammer mit hochwertiger Ernährung austrickst

Am 10. Mai fällt in Belfast (Irland) der Startschuss für den diesjährigen Giro d’Italia. Das extrem harte Langstreckenrennen, das seit 1909 ausgetragen wird, bringt die Radsportprofis an ihr Leistungslimit. Es warten 21 Etappen, bevor die Radsportler am 1. Juni in Triest die finale Ziellinie des Klassikers überqueren. Knapp 3500 Kilometer in 21 Tagen, davon einige schwere Bergetappen, mit nur drei Ruhetagen zwischendrin. Welche ernährungsbedingten und physiologischen Herausforderungen im Einzelnen auf die Radsportler warten, erklärt Multipower Sportsfood. Der Hamburger Sporternährungsspezialist ist auch in diesem Jahr Sporternährungssponsor des Giro d´Italia.

Jeder ambitionierte Freizeitradler weiß, wie schön, aber doch auch energieraubend bereits einige Stunden im Sattel sein können. Beinhaltet die Tour dann auch noch viele Höhenmeter oder tritt man einige Kilometer mal so richtig in die Pedale, dann ist der Akku meist schnell leer. Das dann aber über 21 Tage mit meist doppelter Wattzahl wie Otto-Normalradler mit nur drei Ruhetagen zwischendurch? Eigentlich unvorstellbar. Klar, die Profis machen ja nichts anderes und trainieren täglich hart dafür, um diese Strapazen durchzustehen.  Aber:  Auch sie müssen sich vor, während und nach den Etappen ausreichend und vor allem mit den richtigen Nährstoffen versorgen. Sonst macht auch der noch so trainierte Körper vor dem Ende des Klassikers schlapp. 

Grundlagen schaffen vor der Etappe

Bei einer Flachetappe des Giros, die schon mal bis zu sieben Stunden dauern kann, verbrennt ein Profifahrer zwischen 6000 und 7000 Kalorien und verliert pro Stunde bis zu zwei Liter Flüssigkeit. Der Tagesumsatz eines Erwachsenen liegt sonst bei rund einem Drittel dessen. Der Körper kann aber nur 1,5 Liter pro Stunde und circa 2500 Kalorien während des Rennens aufnehmen. Die Sportler müssen ihre Depots also bereits vor dem Rennen richtig gut auffüllen. So eine Mahlzeit, die meist drei bis vier Stunden vor dem Start zu sich genommen wird, ist entsprechend umfangreich und reich an Kohlehydraten: Zwei Schüsseln Haferbrei, zwei Eier oder ein ballaststoffarmes Müsli mit einer Banane und einer Handvoll Nüsse, dazu ein Liter verdünnter Fruchtsaft bieten eine gute Grundlage. Vor einer Bergetappe, wo die Anstrengung noch einmal wesentlich höher ist, weil auch die Höhe die maximale aerobe Leistung um 30 bis 40 Prozent senkt, darf es dann ruhig ein bisschen mehr sein. Vor allem der Flüssigkeitsbedarf ist hier wesentlich höher. Hier werden schon vor dem Rennen drei bis vier Liter von den Athleten in Form von Wasser, Saft, Fruchtschorle „getankt“. Multipower Sportsfood bietet Athleten etwa mit dem Multicarbo Drink+ ein Getränkepulver, das speziell für langandauernde Belastungen entwickelt wurde. Die im Getränk enthaltenen Kohlenhydrate helfen dem Körper dabei über einen längeren Zeitraum konstant leistungsfähig zu sein. Daneben schützt der Zusatz von Vitamin C vor freien Radikalen, die bei erhöhter Sauerstoffaufnahme entstehen können.

Während der Etappe vor allem Flüssigkeit und Kohlehydrate

Wer ihm einmal begegnet ist, will das garantiert nie wieder! Der Kopf: völlig benebelt, keine Chance, noch irgendwie klar zu denken. Der Körper: LEER und zwar völlig. Der Kampf um’s reine Überleben sozusagen, irgendwie einfach nur noch ankommen. Damit der berühmte „Mann mit dem Hammer“ oder auch „Hungerast“ infolge akuten Abfalls der Blutzuckerkonzentration einen nicht ereilt, heißt es, seine Kohlehydrat-Depots rechtzeitig wieder zu füllen. Allein beim Zeitfahren werden davon beispielsweise drei Gramm pro Minute verbrannt. Zur schnellen Energieversorgung mit hochkonzentrierten Kohlehydraten eignen sich während des Rennens auch Kohlehydrat-Gels. Sie wirken besonders effektiv und sind praktisch, weil sie gut resorbiert werden, gut verträglich und leicht zu sich zu nehmen sind. Multipower bietet hier zum Beispiel mit den Produkten Multicarbo Gel sowie Multicarbo Jelly die idealen Helfer, Ermüdung hinauszuzögern und die Muskulatur vor dem finalen Spurt noch einmal anzufeuern. Um den enormen Flüssigkeitsverlust während des Rennens auszugleichen, trinken die Fahrer während der Etappe zudem vier bis fünf Liter Wasser und elektrolytische Sportgetränke  wie den IsoDrink von Multipower um Störungen im Salzhaushalt des Körpers vorzubeugen.

Danach: Viel Flüssigkeit und Eiweiß zur Regeneration

Direkt nach den Etappen nehmen die Fahrer eiweiß- und kohlehydratreiche Recovery-Drinks zu sich, um ihre Muskulatur zu regenerieren und die Erschöpfung zu reduzieren. „Eiweiß wurde lange Zeit in seiner Bedeutung erheblich unterschätzt“, sagt auch Prof. Dr. Klaus-Michael Braumann. „Es fördert das Muskelwachstum und unterstützt massiv die Synthese von körpereigenen Eiweißen. Das ist besonders wichtig, weil der Körper Proteine nicht speichern kann und die Muskelproteine bei starker körperlicher Belastung, wie bei einem Radrennen, zum Aufbau verbrauchter Kohlehydrate verwendet werden.“ Dies wirkt sich negativ auf Kondition, Ausdauer und sportliche Leistungsfähigkeit aus. Um dem entgegenzuwirken empfiehlt es sich, einen Protein Shake, wie etwa den Platinum Protein 90 oder den Formula 80 Evolution von Multipower, parat zu haben. Die Drinks sollten am besten in der „Goldenen Stunde“ verzehrt werden. So bezeichnet man das 60-minütige Zeitfenster unmittelbar nach einer sportlichen Anstrengung, in dem die Muskulatur Mineralien und Nährstoffe besonders gut aufnimmt. Um die verlorene Flüssigkeit wieder aufzunehmen, kommen zudem je nach Bedarf drei bis fünf Liter Wasser oder isotonische Getränke hinzu. Und: Die kohlenhydratreiche, große Portion Spaghetti am Abend mit eiweißreichem Parmesan gegen leere Depots ist in Italien am Abend sowieso obligatorisch.

Der Giro d’Italia 2014

2014 gehen insgesamt 22 Teams an den Start des Giro d ´Italia, der mit einem Zeitrennen in Belfast beginnt und dann mit zwei weitere Etappen in Belfast und Dublin zuerst in Irland bleibt. Am 13. Mai wechselt das Peloton dann in italienische Gefilde und fährt von Giovinazzo nach Bari. Die letzte Etappe führt am 1. Juni das Peloton über 169 Kilometer von Gemona del Friuli nach Triest. Vorjahressieger des Giro d’Italia war der Italiener Vincenzo Nibali. Offizielle Webseite unter http://www.gazzetta.it/Giroditalia/2014/en/?lang=en

Beim Multipower Tipp-Spiel auf www.multipower.com/de/giro können Giro-Fans jeden Tag attraktive Preise gewinnen, indem sie den jeweiligen Etappensieger richtig voraussagen. Verlost werden unter anderem signierte Renntrikots oder die offiziellen Giro d´Italia-Trinkflaschen. Als Hauptgewinn winkt am Ende ein professionelles Rennrad der Cannondale Pro Cycling Super Six EVO Team Edition im Wert von knapp 8.000 Euro.

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