Neue Figurpflege-Behandlung in Deutschland

Testaktion zur innovativen Anti-Cellulite-Behandlung Wrap’n go

Wrap’n go gegen Cellulite – die aktive Kompressionsbehandlung ist einfach, alltagstauglich und effektiv. Davon können sich Sportbegeisterte nun selbst überzeugen: Zur Einführung in den deutschen Markt startet das österreichische Unternehmen Beauty Division von Januar bis April 2014 eine Testaktion. Dabei erhalten die Interessenten Wrap’n go-Sets zu besonderen Konditionen, wenn sie Mitglied in einem Fitness-, Vibrations- oder Figurstudio oder etwas ähnlichem sind. Das Besondere an dem neuartigen Konzept: Es funktioniert wie eine Luxusbehandlung im Wellness-Hotel, ist aber bequem überall anwendbar und mit vielen Sportarten kombinierbar. Die figurstraffende Wirkung beruht auf der patentierten Kombination aus Kompression, Folienanzug und hochwirksamen kosmetischen Produkten sowie Bewegung.

Im Rahmen der Testaktion „Mit Luxus pur zur Wunschfigur“ von Januar bis April 2014 bietet Wrap’n go nun auch Sportbegeisterten in Deutschland die Möglichkeit, sich zu exklusiven Konditionen von der effektiven Figurstraffungs-Behandlung zu überzeugen: Jeder, der Mitglied in einem Sport-, Vibrations- oder Figurstudio ist, kann den Starter-Rucksack für 199 Euro statt regulär 399 Euro erwerben und direkt loslegen: Das Starterset enthält alle Produkte (inklusive Anzug) für mindestens 25 Anwendungen. Darüber hinaus können teilnehmende Fitnessstudios ihren Kunden einen Testmonat anbieten, für 19,90 Euro pro Woche inklusive Gerätetraining, Beratung und Betreuung.

So funktioniert Wrap’n go

Wrap’n go besteht aus einem Folien- und einem Kompressionsanzug, die wie die aus Wellness- und Luxusbehandlungen bekannten Figurwickel eng anliegend am Körper getragen werden, ohne dabei einzuengen. Hochwirksame Produkte stimulieren die Durchblutung, fördern die Entschlackung und die Gewebefestigung und unterstützen so den Straffungseffekt. Über Massage und Druck durch den Kompressionsanzug gelangen sie direkt in tiefere Hautschichten.

Das Besondere: Wrap’n go lässt sich überall selbst anwenden, ist unsichtbar und bequem unter der Sportkleidung zu tragen und mit nahezu allen Sportarten kombinierbar, beispielsweise mit Kraft-, Ausdauer-, Vibrations- und Unterdrucktraining, Joggen, Tanzen oder Tennis. In fünf Minuten sind die Anwender startklar. Nachhaltige Ergebnisse erzielen sie mit circa 25 Trainingseinheiten, am besten dreimal pro Woche 30 bis 60 Minuten. Bereits nach zehn Anwendungen hat sich der Umfang deutlich reduziert und die Haut fühlt sich straffer und glatter an.

Effektiv gegen Problemzonen

Mit dem Wrap’n go Konzept gelingt es, Gewicht und Umfang zu reduzieren, die Haut zu straffen und die Figur sichtbar zu formen. Bereits nach der ersten Behandlung fühlt sich das Gewebe unglaublich angenehm an. Sportwissenschaftler Gottfried Kürmer bestätigt: „Beim Sport wird ein gesundes, festes Bindegewebe massiv durchblutet, der Lymphfluss aktiviert und damit die Zellen verstärkt mit Nährstoffen versorgt. Wrap’n go macht sich diese physiologischen Abläufe auch bei Bindegewebsproblemen zunutze. Der FoilSuit sorgt durch die Speicherung der körpereigenen und die durch die Bewegung erzeugte Wärme für eine optimale Durchblutung der Problemzonen. WrapSuit und WrapBelt imitieren durch den Aufbau einer leichten Kompressionswand ein gesundes Bindegewebe. So hilft Wrap’n go dem Körper, schlaffes Bindegewebe zu regenerieren.“

„Hinter Wrap’n go steckt ein Konzept, das Kompression mit Sport und Ernährung kombiniert. Das Training mit Wrap’n go schafft eine optimale Voraussetzung, um auch an den Problemzonen Fett abzubauen. Um den Fettabbau tatsächlich zu aktivieren, ist auch eine einfache Ernährungsumstellung erforderlich“, erklärt Wrap’n go-Erfinder Oswald Millet von der Beauty Division GmbH. 2008 entwickelte er das Wrap’n go-Konzept, in Österreich ist es seit Jahren am Markt erprobt. Karin Rußmair, Inhaberin von „Lady Vital“ in Kremsmünster, ist begeistert: „Das Echo war und ist enorm und unsere Damen sind vollauf zufrieden. Ob Reiterhosen oder Cellulite, Speckröllchen oder Übersäuerung – dem Wrap‘n go-System kann offensichtlich nichts widerstehen.“

Text: Dr. Ladendorf PR GmbH