Mit der Gymflatrate muscleup neue Kunden gewinnen

Das Start-Up muscleup, mit Standorten aus Frankfurt und München, hat sich das Ziel gesetzt, den Umsatz von Fitnessstudios zu steigern und gleichzeitig den Fitnessgängern mehr Flexibilität im Training zu ermöglichen. Die Regeneration der Fitnessbranche nach der Corona-Krise soll dadurch angekurbelt werden.

muscleup bietet für seine Kunden eine App-basierte Gymflatrate an, wodurch mit nur einer Mitgliedschaft bei allen Partnerstudios trainiert werden kann. Doch im Gegensatz zu bisherigen Aggregatoren liegt bei muscleup der Fokus ausschließlich auf Fitnessstudios.

Das Start-up muscleup arbeitet eng mit seinen Partnerstudios zusammen und hat das Geschäftsmodell an deren Bedürfnisse angepasst. Auf diese Weise profitieren vor allem Fitnessstudiobetreiber an einem zusätzlichen Kundekreis durch überregionale Kunden.

Wie funktioniert muscleup?

muscleup fungiert als Plattform zwischen Fitnessgänger und Fitnessstudio. Der Kunde schließt mit muscleup einen Vertrag ab und kann alle Partnerstudios besuchen. Die Fitnessstudios, mit denen muscleup kooperiert, werden auf der App aufgelistet und in einer Karte dargestellt.

Über wenige Klicks kann das Mitglied zum gewünschten Fitnessstudio navigieren, einchecken und sein Training starten. Die Studios selbst haben keinen Aufwand und verdienen an den Check-Ins der Kunden.

Wie profitieren Fitnessstudios durch muscleup?

muscleup spricht besonders die Kunden an, die viel unterwegs sind, wie Pendler, Studenten oder Reisende in ganz Deutschland. Aber auch Fitnessmitglieder, die Abwechslung im Trainingsalltag suchen, profitieren von der Vielfalt an Fitnessstudios.

Auf diese Weise verdienen Fitnessstudiobetreiber an einem zusätzlichen Kundenkreis, da hauptsächlich Mitglieder, mit dem Wunsch nach flexiblen und standortübergreifenden Trainingsmöglichkeiten, zum Kundenkreis von muscleup angehören.

muscleup hat den Anspruch, keinen Mehraufwand für die Fitnessstudiobetreiber zu verursachen. Das Unternehmen übernimmt die Verwaltung seiner Mitglieder sowie deren Verträge, wodurch sich das Personal der Fitnessstudios ganz auf die Betreuung seiner Kunden konzentrieren kann. 

Aktuell arbeitet muscleup an einem Netzwerk an interessanten Fitnessstudios. Hierbei wählt das Start-up pro Region eine begrenzte Anzahl an Fitnessstudios aus, um die Bedürfnisse seiner Partner in die Entwicklung einzubinden. 

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Bildquelle: muscleup

Der Autor

  • Constantin Wilser

    Constantin Wilser ist seit 2006 in der Fitnessbranche als Redakteur tätig. Davor absolvierte er sein Bachelor-Studium der Sportwissenschaften am KIT in Karlsruhe. Seit 2019 ist er Bestandteil des BODYMEDIA-Redaktionsteams. Seit Anfang 2023 ist er Chefredakteur. In seiner Freizeit trainiert der Fußball-Fan gerne im Studio, geht laufen oder fiebert im Fußball-Stadion mit.