"Macht Dich krank was Du isst?"

Unter diesem Motto bietet PEP ab Oktober einen Nahrungsmittel-Unverträglichkeitstest an. Fast 20% aller Bundesbürger leiden unter einer versteckten Nahrungsmittel-Unverträglichkeit die sich z.B. mit Übergewicht, Unwohlsein, Stoffwechselstörungen, rheumatischen Beschwerden, Kopfschmerzen oder Migräne äußern können. Dass gerade Menschen, die sich gesund ernähren, davon betroffen sein können, ist besonders heimtückisch.

Man geht davon aus, dass Unverträglichkeiten entstehen, wenn bestimmte, nicht vollständig verdaute Nahrungspartikel ins Blut gelangen und von unserem Abwehrsystem als Fremdkörper identifiziert werden. Das Immunsystem produziert daraufhin maßgefertigte Antikörper, die die feindlichen Substanzen angreifen und bestimmte Symptome im Körper auslösen können.

Dabei ist die Durchführung des Testes ganz einfach: Ein Tropfen Blut (wie beim Blutzuckertest) genügt um Ihre eventuelle Unverträglichkeit gegen einzelne Nahrungsmittel festzustellen. Die Blutentnahme kann schnell, ohne Arzt, einfach und schmerzlos durch das Mitglied selbst vorgenommen werden.

Studie belegt, mit PEP foodSCREEN testen, Ernährung umstellen und Wohlfühlen!

Die Anwenderstudie unseres Labors mit über 3000 Patienten kam zum Ergebnis, dass sich bei 79% der Teilnehmer, die sich konsequent an die Testempfehlungen hielten, die Krankheitssymptome signifikant gebessert hatten. Die Symptomverbesserung der Teilnehmer trat in der Regel innerhalb von 60 Tagen ab der Ernährungsumstellung ein. Um die Durchführung des Testes und die Umsetzung der Ernährungsempfehlungen für die Teilnehmer so einfach wie möglich zu machen, beinhaltet das foodSCREEN Testkit folgende Inhalte:

  • PEP foodSCREEN (Bluttest) mit einfacher Auswertung
  • Handbuch zur Ernährungsumstellung
  • Ernährungstagebuch für 12 Wochen
  • Hotline zum PEP Ernährungsexperten


Dass die Fitnessclubs mit dem Test auch eine Menge Geld verdienen können, ist ein angenehmer Nebeneffekt.

Weitere Informationen: Michael Kleinhanß | 06131-623730 | mk@pep-europe.de

 

Foto: PEP