Leitlinie zur zervikalen Querschnittlähmung veröffentlicht

Bei knapp der Hälfte aller Rückenmarksschädigungen ist das Rückenmark des Halses betroffen. Das führt zu einer zervikalen Querschnittslähmung (QSL), bei der es zur teilweisen oder vollständigen Lähmung aller vier Extremitäten kommen, sowie zu sensiblen oder autonomen Ausfällen kommen kann.

Die S2e Leitlinie präzisiert Untersuchungen, Dokumentationen und Therapien für die Verbesserung der oberen Extremitäten bei Patienten mit einer zervikalen QSL. 

Hier finden Sie die S2e Leitlinie zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit der oberen Extremitäten bei zervikaler Querschnittlähmung

Die nächste Überprüfung der Leitlinie ist für den Juni 2025 geplant. 

 

Bildquelle: MQ-Illustrations - www.adobe-stock.com

Der Autor

  • Constantin Wilser

    Constantin Wilser ist seit 2006 in der Fitnessbranche als Redakteur tätig. Davor absolvierte er sein Bachelor-Studium der Sportwissenschaften am KIT in Karlsruhe. Seit 2019 ist er Bestandteil des BODYMEDIA-Redaktionsteams. Seit Anfang 2023 ist er Chefredakteur. In seiner Freizeit trainiert der Fußball-Fan gerne im Studio, geht laufen oder fiebert im Fußball-Stadion mit.