HOOPin hat den Dreh raus

Sport, Spaß und ein effektives Workout, das ist das neue Group-Fitness-Format HOOPin, das am vergangenen Wochenende auf der FIBO vorgestellt wurde. BODYMEDIA hat es getestet.

HOOPin ist einer der heißesten und neusten Trends, die auf der FIBO gezeigt wurden - und es macht richtig Spaß. Promis wie Beyonce, Shakira oder First Lady Michelle Obama schwören auf das Workout mit Reifen, denn es trainiert besonders den Taillen- und Bauchbereich. Das HOOPin Konzept verbindet klassische Elemente aus Aerobic, Pilates und Yoga zu einem effektiven Intervalltraining. Heike-Carina Teichmann und Carsten Titt haben es nach Europa geholt.

„Wir sind stolz, dass wir den HOOPin auf der FIBO präsentieren dürfen und möchten den Markt damit bereichern,“ so Heike-Carina Teichmann, Geschäftsführerin der HOOPacademy. Auf die Idee gekommen sei sie beim Lesen eines Zeitungsartikels mit dem Titel „Der Hula-Hoop wird 50“. Mit dem Sportwissenschaftler Carsten Titt und der Hilfe von Trainern und Physiotherapeuten hat sie ein Konzept erarbeitet, das den Reifen aus dem Kinderzimmer ins Fitnessstudio holt. Das Feedback von Studios auf der FIBO war sehr gut, das Interesse ist da. Mit HOOPin geht es bald rund in deutschen Kursräumen. Auch für Tanzschulen ist das Konzept interessant.

Es gibt drei Trainingsformen: bei HOOPin wird innerhalb eines Intervalltrainings ein effizientes Fettstoffwechseltraining durchgeführt, HOOPin pilates ist ein ganzheitliches Körpertraining, bei dem auch mit Atemtechniken und Stretching gearbeitet wird und HOOPin dance ist für alle Tanzfans geeignet, die sich nach Abwechslung in der Choreografie und neuen Herausforderungen sehnen. Dabei gibt es sogenannte On-Techniken, die am Körper ausgeführt werden, und Off-Techniken, bei denen man den Hoop vom Körper weg schwingt, zum Beispiel über Kopf.

Eine wissenschaftliche Analyse mit Testpersonen hat ergeben, dass die aerobe Schwelle schnell erreicht wird, ohne dass die Trainierenden es merken, da sie durch den hohen Spaßfaktor abgelenkt sind. Training mit dem Fitness-HOOP ist perfekt geeignet für Bauch, Taille und Rücken, dabei schont es die Gelenke und stellt ein intensives Herz-Kreislauftraining dar, das vom Kalorienverbrauch her mit Aeorbic und Step vergleichbar ist. Das Bindegewebe wird gestrafft und die Flexibilität der Muskulatur erhöht. Zudem werden motorische und koordinative Fähigkeiten geschult. Außerdem verbessert sich das Körpergefühl, Stress wird abgebaut und man kann trotz der schweißtreibenden Übungen gut abschalten. Auch als Anfänger ist es leicht zu erlernen und macht einfach Spaß.

HOOPin wurde innerhalb der HOOPacademy von einem Team aus Sportwissenschaftlern, Fitness Trainern und Physiotherapeuten speziell für den europäischen Markt entwickelt. Der original Fitness-HOOP der HOOPacademy ist schwerer (800 g) und größer (105 cm) als die Reifen, die man aus dem Spielzeugladen oder dem Schulsport kennt. Er ist mit einem Grip-Tape versehen, das ein Abrutschen verhindert und zudem stylisch aussieht. Es gibt den Fitness-Hoop in verschiedenen Farben und auch an eine faltbare Version zum Mitnehmen, den HOOP-to-go, wurde gedacht. Nach einer langen Experimentierphase war der Fitness-HOOP bereit für Europa. Er wird in Californien (USA) exklusiv für die HOOPacademy hergestellt.

Kontakt: HOOPacademy | Heike-Carina Teichmann | Bürgweg 22 | 90482 Nürnberg | www.hoopacademy.de

Bei HOOPin gibt es On-Techniken am Körper... | Foto: BODYMEDIA

... und Off-Techniken vom Körper weg. | Foto: BODYMEDIA

HOOPen macht richtig Spaß... | Foto: BODYMEDIA

... das konnten die Besucher direkt ausprobieren. | Foto: BODYMEDIA

Selbst am Stand von HOOPin war genug Platz!| Foto: BODYMEDIA