Fortress investiert 50 Millionen Euro in Aspria

Aspria Holdings, Eigentümer von acht Premium-Wellness-Clubs in Deutschland, Belgien und Italien, ist eine Finanzpartnerschaft mit der Fortress Investment Group eingegangen. Der Deal stellt Aspria mehr als 50 Millionen Euro an Investitionen zur Verfügung.

Fortress, eine Tochtergesellschaft des japanischen Giganten SoftBank, der Eigentümer von Marken wie Uber und WeWork ist, verwaltet derzeit ein Vermögen von 53,1 Milliarden. US-Dollar im Auftrag von 1.800 institutionellen Kunden und privaten Investoren. Der Deal mit Aspria markiert seinen ersten ernsthaften Vorstoß im Fitness- und Gesundheitsbereich.

„Während sich unsere Branche von einer unglaublich herausfordernden Pandemie erholt, haben wir uns die Frage gestellt, in welche Richtung sich Aspria nun bewegt. Wir sehen diese Partnerschaft als Grundlage für eine aufregende zukünftige Richtung, ganz zu schweigen von einem äußerst positiven Zeichen für unsere Branche als Ganzes. Es ist ein Beweis dafür, dass Wohlbefinden jetzt auf dem Radar der größten Finanzinstitutionen der Welt ist, nicht einfach als Teil einer breiteren Gruppe von Verbraucherinvestitionen, sondern als ein wertvoller und würdiger Markt in seinem eigenen Recht. Wohlbefinden ist nicht länger eine Randerscheinung. Es ist da, um zu bleiben, und spielt eine entscheidende Rolle in unser aller Leben, und große Investoren erkennen das jetzt an."

Brian Morris. Aspria-CEO und Gründer

 

Brian Morris, CEO Aspria Group

 

„Wir freuen uns sehr über unsere Investition in Aspria, da Aspria unserer Meinung nach der herausragende europäische Betreiber von Gesundheitsclubs ist, in einer Branche, die ein außergewöhnliches Wachstumspotenzial hat. Aspria hat das Glück, unglaublich loyale Mitglieder zu haben, die auch während der Schließung weiter ihre Beiträge gezahlt haben, um Teil unserer Clubs zu bleiben. Es ist diese starke Beziehung, die uns geholfen hat, durch die Krise zu navigieren, und wir schätzen diese wohlverdiente Loyalität. Diese finanzielle Partnerschaft versetzt uns in die Lage, schneller aus der Krise herauszukommen, in Veränderungen zu investieren, unsere Versprechen zu erfüllen und das Anwesen weiter auszubauen."

Rahul Ahuja, MD der Fortress Investment Group

Die Aspria Group bleibt zu 100 % im Besitz von CEO Brian Morris und den wichtigsten Führungskräften.

 

Textquelle: www.healthclubmanagement.co.uk/
Bildqueelle:  Aspria Holdings BV; www.healthclubmanagement.co.uk/