Fitnessclubinhaber läuft beim "Marathon des Sables"

Fitnessclubinhaber läuft beim "Marathon des Sables" Fitnessclubinhaber läuft beim "Marathon des Sables"

Bereits zum sechsten Mal nimmt der Exil-Niederländer Danny Verdam (Jahrgang ´64), Geschäfts- und Marketingleiter bei Body Culture Fitness Studios (www.killersportsclub.de) in Darmstadt, am "Marathon des Sables (29.03. - 04.04.)" teil, der in diesem Jahr seine 24. Auflage erlebt. Über 240 Kilometer durch sengende Sonne: sechs Marathons in sechs Tagen! Die sechs Tagesetappen sind zwischen 20 und 84 Kilometer lang. Während der Mittagszeit steigt das Thermometer auf über 50°C. Über 40% der Strecke leitet die Teilnehmer durch Sanddünen und führt über unebenen, steinigen Untergrund. Die Hitze, die Distanz und die Reibung beanspruchen die Füße aufs Äußerste, was zu schweren Traumata führen kann, wenn die Ausrüstung und die Schuhe falsch gewählt wurden. Nicht umsonst wird der Lauf auch als einer der härtesten Wettkämpfe der Welt bezeichnet.

Danny Verdam: "Bevor und während ich den Wüstenmarathon laufe, hast du die Chance, meinen nächsten Kilometer in eine Spende zu wandeln. Es geht um ein Projekt, das mir sehr am Herzen liegt: um ein Hilfsprojekt für Kinder im Ausland, welches von der Lufthansa Help Alliance in die Welt gerufen wurde. Egal, ob langfristige Projekte oder ein kurzfristiger Einsatz im Fall einer Katastrophe - die Lufthansa-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter übernehmen persönlich die Verantwortung für die korrekte Verwendung der Spenden, denn sie kennen die Situation vor Ort und begleiten die Maßnahmen intensiv. Wir sorgen dafür, dass dein Geld dort ankommt, wo es gebraucht wird." Mehr dazu am Textende.

Der Wüstenmarathon - Selbstverpflegung ist Pflicht Bis auf das Wasser und die Zelte muss jeder Läufer alles tragen, was er in den sechs Tagen braucht: Essen, Schlafsack und Isolierdecke, Kompass, Desinfektionsmittel und Pflaster für die Wunden und ein Notfallset (Signalpistole, Trillerpfeife). Dadurch tragen die Läufer etwa neun bis zwölf Kilogramm mit sich, jeder ist auf sich gestellt. Wasser bekommen die Läufer gestellt, allerdings nur maximal 9 Liter am Tag. An jedem Kontrollpunkt der Etappe können sie sich etwa 1,5 Liter abfüllen. Wer mehr Wasser benötigt, erhält eine Strafzeit von einer Stunde. Wer in der Woche 3 x extra Wasser braucht, wird aus dem Rennen genommen.

Gegenseitige Hilfe verboten Während des Laufens dürfen die Teilnehmer sich nicht gegenseitig helfen, sonst droht beiden Läufern das Aus. Wer in Not gerät, muss sich Hilfe vom Veranstalter holen (zum Beispiel per Notleuchtrakete). Für ihn ist der Lauf damit beendet. Beim Eintreffen im Camp ist gegenseitige Hilfe jedoch üblich.

Der vierte Tag sieht eine Etappe von über 75 km vor, die durch wilde Einöde führt. Nur wenige Läufer beenden diese Etappe vor Einbruch der Dunkelheit desselben Tages, die meisten kommen noch spät in der Nacht an. Damit nicht genung: die nächste Strecke ist ein 42 km Marathon!

Die Teilnahme kostet mehr als 3.000 Euro.

Du kannst helfen - spende einen Kilometer

Wie das geht?

1. Spende an das folgende Konto überweisen mit dem Betreff "Marathon des Sables 2009"Spendenkonto HelpAlliance e.V.Frankfurter SparkasseKto. 200 029 223BLZ 500 502 01Die HelpAlliance betreut u.a. Straßenkinderprojekte und Krankenhäuser in Afrika.

Als "Fitness Partner" konnte Verdam Mario Görlach (MILON-Zirkel), Jimmy Andrew (pulsefitness/Abcoaster) – Willi Herzog (WHL ) und Multipower als Energielieferant gewinnen.

Hauptpartner ist das Unternehmen AKDOV VODKA. AKDOV ist Partner der Lufthansa HelpAlliance und unterstützt das Hilfsprojekt von Verdam "Friends for Life" - Jeder Kilometer zählt! € 1,- kann pro Kilometer gespendet werden. www.akdov-vodka.eu

Hauptgewinn Eine VIP Wochenendreise nach Russland, mit Besuch der AKDOV VODKA Produktionsanlage und Empfang auf der Pferderennbahn. Supported bei AKDOV – das Lifestyle Produkt für Erwachsenen.

2.er Gewinn Abcoaster Fitness Trainingsgerät - Preisübergabe in Essen auf der FIBO – www.abcoaster.com

3.er Gewinn Den original Rucksack von Danny Verdam – handsigniert!

Weitere Infos: www.help-alliance.com und www.danny-verdam.de » 04. Februar 2009