FIBO 2020: Sicherheitsmaßnahmen liegen vor

Die FIBO geht vom 1. bis 3. Oktober mit umfassenden Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen an den Start. Diese wurden vom Veranstalter Reed Exhibitions gemeinsam mit den Landesinstitutionen, Behörden und der Koelnmesse erarbeitet. Zu den Maßnahmen gehören moderne Leitsysteme, größere Flächen und eine daran angepasste Besucherzahl sowie eine lückenlose Kontaktverfolgung.

Zu den Vorkehrungen gehören umfassende Hygieneregelungen wie eine verstärkte Reinigung und Desinfektion in allen Bereichen, insbesondere in den Sanitäranlagen. Geplant ist auch die Pflicht zu einem Mund-Nasen-Schutz auf dem gesamten Gelände mit Ausnahme der Sitzplätze. Die FIBO stellt Messeteilnehmern bei Bedarf eine Maske zur Verfügung. Zudem soll auf der FIBO der notwendige Mindestabstand von 1,5 Metern gewährleistet werden. Aus diesem Grund wird es eine Besucherlimitierung geben. Falls erforderlich, können auch Flächenvergrößerungen bei Ausstellern umgesetzt werden, um mehr Bewegungsmöglichkeiten für die Aussteller und Besucher zu schaffen. Dementsprechend werden auch die Gänge in allen Hallen verbreitert und es wird ausreichend Platz an den Eingängen, in Wartebereichen und an Knotenpunkten geschaffen. Hier wird es zudem spezielle Regelungen geben. Für Konferenzen, Workshops und Vorträge wird zum Schutz aller Teilnehmer die Bestuhlung und die Zahl der Sitzplätze angepasst.

Ziel ist es, dass zu jeder Zeit Menschenansammlungen vermieden werden. Dabei sollen moderne Monitoring-Systeme helfen, um die Besucherströme stets im Blick zu haben und gegebenenfalls zu reglementieren. Dabei unterstützt auch das digitale Leitsystem der Koelnmesse. Alle Aussteller und Besucher müssen sich zudem im Vorfeld der Messe registrieren. So wird sichergestellt, dass der Veranstalter im Falle einer Corona-Infektion Kontaktpersonen schnell identifizieren kann.

Weitere Informationen zu den Sicherheitsmaßnahmen finden Sie hier unter https://bit.ly/317yUyf