Fachkraft für Kosmetik in Abgrenzung zur medizinischen Schönheitspflege: Neue Zusatzausbildung mit IHK-Zertifikat

Gemeinsam mit BABOR Cosmetics und dem EWI (Europäisches Wellness Institut) hat die IHK eine neue Zusatzausbildung für Kosmetikerinnen im Bereich Medical Beauty ins Leben gerufen: Fachkraft für Kosmetik in Abgrenzung zur medizinischen Schönheitspflege.

Eine Kosmetikerin ist Expertin in Sachen Schönheit und lässt den Gast in entspannende Wohlfühlwelten abtauchen. Durch die steigende Nachfrage nach Schönheitschirurgie sowie präventiven Schönheitsmethoden, rückt die Kosmetikbranche auch immer näher mit der ästhetischen Medizin zusammen. Professionelle kosmetische Vor- und Nachsorge bei einer Schönheits-OP können das Ergebnis nachhaltig verbessern.

„In speziell entwickelten Behandlungen können spezifische Produkte ihre Wirkung optimal entfalten“, weiß Dr. Helmut Drees, Mitglied der Geschäftsleitung bei BABOR Cosmetics. „Intensiv geschultes Personal ist für solche Behandlungen essentiell, denn es hängt stark von der Art der OP und der Intensität des Eingriffs ab, welche Behandlung und welche Produkte sinnvoll sind.“ Damit sie dieser Nachfrage qualifiziert nachkommen kann, bietet die IHK eine neue Zusatzausbildung an, die der Kosmetikerin Hintergrundwissen zu Dermatologie und plastischer Chirurgie vermittelt und ihr unterstützende Behandlungsmethoden näher bringt.

Der Lehrgang umfasst sowohl Selbstlern-, als auch Präsenzphasen, bei denen unter anderen Dr. Dr. Prof. h.c. mult. Norbert Pallua über Dermatologie und plastische Chirurgie doziert, Referenten des EWI zu den Themen Anti-Aging und Gesundheitsförderung lehren und Experten aus Forschung und Entwicklung des renommierten Kosmetikunternehmens BABOR über aktuelle Medical Beauty Produkte informieren. Der erste zertifizierte IHK-Lehrgang umfasst 120 Unterrichtsstunden und beginnt am 21.10.2011.

Bei Rückfragen zum Lehrgang: 0241 5296 - 138

Kontakt: Dr. BABOR GmbH & Co. KG | Neuenhofstraße 180 | 52078 Aachen | www.babor.de

Foto: Horn Verlag