Am 12.09. ist europäischer Kopfschmerz- und Migränetag

metabolic balance bietet vielen Migränepatienten eine sanfte und nachhaltige Lösung ihrer Schmerzprobleme

 

Durch die Ernährungsumstellung nach metabolic balance werden die Migräneanfälle vieler Klienten erfahrungsgemäß deutlich weniger oder verschwinden ganz. Denn das Ernährungskonzept bewirkt durch die individuelle Lebensmittelkombination eine Stoffwechselumstellung und bringt durch seine Regeln wieder eine klare Ordnung in das Essverhalten der Patienten, die sich nach Ergebnissen einer Studie ausgesprochen positiv auf das Allgemeinbefinden auswirken. Sehr viele Teilnehmer berichten davon, dass ihre Migräne durch metabolic balance ganz verschwunden ist.

Für die Betroffenen ist sie ein Schreckgespenst: 10 bis 15 % aller Erwachsenen werden mindestens einmal pro Jahr durch einen Migräneanfall lahm gelegt. Bei Frauen tritt das Phänomen etwas häufiger auf als bei Männern. Dabei gibt es zwei Hauptformen: Kopfwehattacken ohne jede Vorzeichen und - bei bis zu einem Drittel der Betroffenen - solche mit einer sogenannten Aura als Vorboten. In diesem Fall kündigen Symptome, wie Seh- und Sprachstörungen oder Kribbel- beziehungsweise Schwindelgefühle, circa 30-60 Minuten vorher die nahende Migräne an.

Das metabolic balance-Ernährungskonzept bringt vielen Klienten eine deutliche Linderung:

  • Durch metabolic balance  werden weniger Stresshormone  produziert, die Teilnehmer werden ausgeglichener und gelassener, was zu einer deutlichen Verminderung der Schmerzattacken führt.
  • Weiter kommt es zu einer Verbesserung des gesamten hormonellen Gleichgewichts, wovon Frauen mit einer regelabhängigen Migräne besonders profitieren. Hier kommt es oft zu einem völligen Verschwinden der Migräneschmerzen.
  • Auch Histaminintoleranz, ein bekannter Auslöser für Migräne, bessert sich durch metabolic balance entscheidend. Denn der Grund dafür liegt oftmals in einer Dysbiose, einer bakteriellen Fehlbesiedlung des Darms. Hier kommt die spezielle Nahrungsmittelauswahl des Ernährungskonzeptes besonders deutlich zum Tragen: die Darmbesiedlung verändert sich zum Positiven und viele Teilnehmer vertragen bestimmte Nahrungsmittel wie Rotwein oder Schokolode, die lange Zeit völlig tabu waren, wieder.
  • Zusätzlich bringt das Ernährungskonzept wieder eine klare Regelmäßigkeit und Ordnung ins Essverhalten und das Leben, indem drei Mahlzeiten täglich mit mindestens fünf Stunden Pause dazwischen vorgeschrieben werden. Durch den neuen, eindeutigen Rhythmus in ihrem Leben fühlen sich die Teilnehmer einhellig ausgeglichener und belastbarer.


Hintergrundinformation:

Tritt der starke, anfallartige Kopfschmerz auf, so weiß inzwischen fast jeder Betroffene, dann hilft nur eins: Ruhe, in einem abgedunkelten Raum liegen, evt. auch etwas Schlaf. Der Schmerz zwingt den Klienten runter zu fahren, langsamer zu werden. Weil Gehirn und Nerven überreizt sind, schmerzt der Kopf. Migräne als eine Art Stresserkrankung. Entsprechend lauten die Tipps der Spezialisten für ihre Patienten: Mehr Regelmäßigkeit im Alltag durch einen strukturierten Tagesablauf, eine gleichmäßige Verteilung der Phasen mit intensiver Belastung, regelmäßiger Ausdauersport wie joggen, walken, schwimmen oder Rad fahren und regelmäßiger Stressabbau durch Ruhepausen und Entspannung.

Wie ein internationales Forscherteam kürzlich im Fachmagazin „Nature Genetics“ veröffentlicht hat, sind klar identifizierbare Gene die Auslöser für Migräne ohne vorausgehende Aura. Damit beruhen beide Formen eindeutig auf einer genetischen Veranlagung.

Weitere Informationen:www.metabolic-balance.de