1. Europäischer Fachkongress Exzentrisches Krafttraining

Im Schloss Ludwigsburg fanden sich zum 1. Europäischen Fachkongress Exzentrisches Krafttraining Kapazitäten zu einem Thema zusammen, welches manchen Passanten fragend vor den gehissten Fahnen verharren ließ. „Exzentrisches Krafttraining“ (EK) trägt die Firma extrafit aus Sachenheim als Aufschrift und lud zur Erörterung dieser Trainingsmethode Fachleute und Interessierte aus Wissenschaft und Forschung zum Symposium ein. Der Veranstalter bat anstatt eines Unkostenbeitrages um eine Spende für das Kinderprojekt „Bärenherz“ (www.baerenherz.de).

Insgesamt 25 Personen, davon über 30 % Frauen, lauschten Referaten verschiedener Couleur. Prof. Dr. med. Hans Hoppeler aus Bern, u.a. medizinischer Betreuer der Schweizer Skinationalgarde und Dozent an der Universität Bern, brachte faszinierende Ergebnisse aus Forschungsprojekten, die den äußerst effizienten Einsatz des EK verdeutlichten. Dr. Josef Kovarik, ein Ingenieur aus Wien, präsentierte Ergebnisse aus jahrzehntelanger Erfahrung mit EK zum Beispiel im Hochleistungssport. Aus Wiesbaden beleuchtete Christoph Wosnitza, Diplom Sport- und Touristikmanager, das Thema Anhand einer SWOT-Analyse und erörterte mit den Teilnehmern das Zukunftspotential des EK. Norbert Rühl aus Stuttgart, Dozent, Sportbuchautor, ehemaliger Judo Hochleistungssportler und Kongressmanager vom Regierungspräsidium Stuttgart berichtete über seine Bemühungen, Kraftsport in Schulen zu etablieren.

Prof. Dr. med. Hans Hoppeler aus Bern (links) und Christoph Wosnitza.