Kölner Start-up mischt Fitnessbranche auf

Das Kölner Start-up KERNWERK® bietet als einzige Fitness-App bei jedem Training ein komplett neues und auf den Nutzer zugeschnittenes Workout, indem der User den jeweiligen Leistungszustand, den Ort und das vorhandene Equipment eingibt. Durch die innovative R.E.S.T.-Technologie werden die Informationen individuell zu einem „Live“-Workout verarbeitet.

Jeden Kalendertag ist ein persönliches Workout auf der KERNWERK-App abrufbar

Florian Petri, Björn Müller, Oliver Brunsmann und Oliver Schmidt gründeten 2012 die Fitness-App KERNWERK. Drei Jahre wurde der Algorithmus entwickelt und ist weltweit einzigartig. Seit 2018 sind sie Teil des 1. FC Köln-Accelerator-Programms.


Der R.E.S.T.-Algorithmus
Es handelt sich um eine App, die jedes Training live für den User erstellt und einen virtuellen Ersatz für den realen Coach darstellt. Die Kölner Jungunternehmerurch haben den „Readapting Exercise Scanning Tree“, kurz R.E.S.T.-Algorithmus entwickelt, der durch ein reales Coaching-Team unterstützt wird, sodass der Nutzer täglich neue Live-Workouts zur Verfügung gestellt bekommt. Hierbei gibt der User für jedes Workout an, wie sein Fitnesslevel ist, wo er trainiert (zuhause, Hotelzimmer, Fitnessstudio, Park) und ob bzw. welches Equipment er zur Verfügung hat.

KERNWERK® Education 

Die Gründer wollen nicht nur fitnessbegeisterte User ansprechen – auch Schüler kommen mit dem KERNWERK® Education-Programm in den Genuss des „Sportunterricht 2.0“. Die Sportklassen erhalten einen KERNWERK®-Zugang zu der App und können diese nicht nur im Unterricht, sondern auch privat nutzen. Das erklärte Ziel der Gründer ist es, die gesundheitliche Verantwortung gegenüber den Kindern wahrzunehmen und Schulen mit kostenfreien Fitnesstrainings zu unterstützen. Das Pilotprojekt führen die Gründer mit einer Realschule aus Tettnang durch. Dort kommt die App gut an.

Eine Umfrage unter den Teilnehmern bestätigt den Eindruck des Lehrers: Die Schüler sind mit Freude und Begeisterung dabei und motivieren sich mit ihren Ergebnissen gegenseitig. Mit weiteren Schulen sind die Gründer bereits im Gespräch. Teilnehmen können alle staatlichen Schulen sowie in Einzelfällen auch privat finanzierten Schulen und Einrichtungen.


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