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		<title>Bodymedia Fachmagazin für die Fitness- und Wellnessbranche</title>
		<link>http://www.bodymedia.de/</link>
		<description>Neuigkeiten aus den Bereichen Fitness, Wellness, Clubs, Industrie und vielen mehr.</description>
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			<title>Bodymedia Fachmagazin für die Fitness- und Wellnessbranche</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 01:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>1. for me do-Forum Fitness &amp; Health Care</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/09/03/1-for-me-do-forum-fitness-health-care.html</link>
			<description>Termin: 21. September in Düsseldorf/Neuss</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Leitmotto &quot;Prävention und Qualitätssteigerung für Fitnessanlagen als Anbieter im Gesundheitsmarkt&quot; findet das 1. for me do-Forum Fitness &amp; Health Care am 21. September 2010 in Düsseldorf/Neuss statt. Auf der Tagesordnung stehen zukunftsweisende Vorträge von Dr. Rolf Koschorrek, MdB und Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages, Rolf Stuppardt,&nbsp;&nbsp; Geschäftsführer der Innungskrankenkassen sowie Ralf Sjuts, Leiter Ganzheitliches Gesundheitsmanagement Wolfsburg AG sowie ein gesundheitsförderndes und entspannendes Rahmenprogramm.

<br /><br /><strong>Veranstaltungsort</strong><br />Novotel Düsseldorf Neuss am Rosengarten<br />Selikumer Str. 25, 41460 Neuss<br /><br /><strong>Teilnahmegebühr</strong><br />69 Euro inkl. MwSt. (Firmenstaffelung: ab der 2. Anmeldung 49 Euro inkl. MwSt.)<br /><br /><strong>Anmeldeschluss</strong> ist der 16. August 2010]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="nachrichten/industrie.html" title="Nachrichten » Industrie">Nachrichten » Industrie</a></category>
			<category><a href="trainers-corner/ausbildung.html" title="Trainers Corner » Ausbildung">Trainers Corner » Ausbildung</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Österreich: Solarium-Verbot tritt in Kraft</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/09/03/oesterreich-solarium-verbot-tritt-in-kraft.html</link>
			<description>Es drohen bis zu 2.180 Euro Strafe</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Seit Mittwoch dürfen Jugendliche unter 18 Jahren in Österreich nicht mehr unter der künstlichen Sonne brutzeln, berichten die Salzburger Nachrichten. Allein im Bundesland Salzburg müssen 57 Solarium-Standorte für die Einhaltung des Verbots sorgen. Sie gehen mit dem neuen Gesetz unterschiedlich um.</strong> <strong>Im Artikel heißt es:</strong>
&lt;&lt;Etwa 800 Solarien in Österreich sind von dem neuen Gesetz betroffen, 57 davon im Bundesland Salzburg. Zudem gilt das Solarium-Verbot für Jugendliche auch in Hotels, Bädern und Fitness-Studios, wo Bräunungsgeräte aufgestellt sind.<br /><br />Elisabeth Schachinger (25), Betreiberin des City Sun Solariums in der Sterneckstraße in Salzburg, zeigt sich gelassen über das neue Verbot. „Wir sind gut vorbereitet, haben das Gesetzblatt ausgehängt, kontrollieren Ausweise und haben unsere jungen Gäste bereits über das Verbot informiert.“ Dennoch rechnet die Betreiberin mit vermehrtem Besuch von jungen Gästen. &quot;Sicherlich werden viele unter 18-Jährigen die Solarien in der Stadt Salzburg abklappern, in der Hoffnung noch ein Sonnenstudio zu finden, das sich nicht an das neue Gesetz hält.&quot;<br /><br /><strong>Viele Solarium-Kunden belächeln das Gesetz</strong><br />Generell hält Elisabeth Schachinger die Gesetzgebung für überzogen. Denn: Viele junge Menschen kamen bislang – mit Erlaubnis der Eltern – vor allem mit Hautproblemen wie Akne oder Schuppenflechte zu ihr ins Sonnenstudio. All diesen Leuten bleibt nun der Weg ins Solarium versperrt. Aus ihrer persönlichen Erfahrung weiß sie, dass viele Kunden das neue Gesetz belächeln: „ Die Menschen fühlen sich gefrotzelt und entmündigt, denn plötzlich sollen sie als Elternteil keine Entscheidungsgewalt mehr über ihre minderjährigen Kinder haben.“ Bei anderen Themen sei das Gesetz schließlich viel lockerer. Jugendliche dürften ab 16 rauchen, wählen, bis in die Nacht fortgehen und mit 17 Jahren Auto fahren. &quot;Warum also dürfen Jugendliche nicht selbst über den Solarium-Besuch entscheiden?&quot;<br /><br /><strong>Bis zu 2180 Euro Strafe</strong><br />Einhalten werde sie das Gesetz aber in jedem Fall, denn die Strafen seien mit 2180 Euro sehr hoch. Dass das Solarium-Verbot auch in Hotels, Thermen oder Fitness-Studios eingehalten werden kann, glaubt Schachinger nicht. „Wie will man in einer Therme oder einem Fitnessstudio überprüfen, ob jemand schon 18 ist oder nicht? Normalerweise bezahlt man einmal Eintritt und bewegt sich dann frei in der jeweiligen Lokalität.<br /><br /><strong>Solarium nur mehr mit Chip</strong><br />Das Fitness-Studio FitInn in der Fanny-von-Lehnert Straße in Salzburg hat dieses Problem mit sogenannten Transpondergeräten gelöst. Dadurch können die Solarien nur mehr mit einem Chip und nicht mehr mit Münzen bedient werden. „Die Chips erhält man an der Rezeption gegen Vorlage des Ausweises“, erklärt Mitarbeiterin Franziska Roth. Bis zum Nachmittag mussten allerdings noch keine Jugendlichen abgewiesen werden. &quot;Grundsätzlich haben wir aber schon viele jüngere Kunden. Die meisten kommen normalerweise aber erst gegen Abend&quot;, sagt Roth.]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="nachrichten/fitness.html" title="Nachrichten » Fitness">Nachrichten » Fitness</a></category>
			<category><a href="nachrichten/industrie.html" title="Nachrichten » Industrie">Nachrichten » Industrie</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title> Freispruch für Koffein</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/09/02/freispruch-fuer-koffein.html</link>
			<description> Koffein, etwa in Kaffee, wirkt stimulierend auf den Geist, aber auch auf das Herz: Pulsfrequenz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Koffein, etwa in Kaffee, wirkt stimulierend auf den Geist, aber auch auf das Herz: Pulsfrequenz und Blutdruck steigen, das Herz schlägt kräftiger. Empfindliche Menschen spüren dies in Form unangenehmer Palpitationen. Das nährte den Glauben, dass Koffein Herzrhythmusstörungen auslösen kann.<br /><br />Alles Unsinn, haben Forscher jetzt herausgefunden. Das Team um Dr. David Conen aus Basel beruft sich dabei auf Ergebnisse einer neuen Analyse von Daten der Women's Health Study (WHS). In dieser Beobachtungsstudie ist bei 33 638 initial gesunden Frauen in einen Zeitraum von fast 15 Jahren das Auftreten von kardiovaskulären Ereignissen untersucht worden. In der aktuellen Studie ist das Risiko speziell für Vorhofflimmern in Abhängigkeit von der individuellen Koffein-Aufnahme mit der Nahrung (zu 80 Prozent per Kaffee-Konsum, in geringerer Menge auch per Tee oder Cola) analysiert worden (Am J Clin Nutr. 2010 online).<br /><br />Im Studienzeitraum registrierten die Untersucher 945 Fälle von neu aufgetretenem Vorhofflimmern. Je nach konsumierter Koffein-Menge teilten sie die Frauen in fünf Gruppen ein. In Relation zur Referenzgruppe mit nur minimaler Koffein-Aufnahme war in keiner der vier anderen Gruppen mit zum Teil deutlich höherer Zufuhr eine Beziehung zwischen Koffein-Menge und dem Risiko für Vorhofflimmern zu erkennen.]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="nachrichten/medizin.html" title="Nachrichten » Medizin">Nachrichten » Medizin</a></category>
			<category><a href="nachrichten/ernaehrung.html" title="Nachrichten » Ernährung">Nachrichten » Ernährung</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Oberkörperergometer von ERGO-FIT</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/09/01/neuer-oberkoerperergometer-von-ergo-fit.html</link>
			<description>Mit dem CIRCLE 4000 bringt der Pirmasenser Hersteller ERGO-FIT ein neues Gerät für ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem&nbsp;CIRCLE 4000 bringt der Pirmasenser Hersteller ERGO-FIT ein neues Gerät für ein gezieltes Ausdauertraining mit dem Oberkörper auf den Markt. Praktisch: Der Sitz lässt sich mit einem Handgriff nach vorne klappen und macht Platz für ein stehendes Training oder ein Training im Rollstuhl. Gleichzeitig lässt sich durch die Höhenverstellung und die in der Länge und Trainingsposition (diagonal und parallel) verstellbare Griffposition eine genaue Anpassung an die unterschiedlichen Trainingsbedürfnisse erreichen. Besonderheit: Die Kugelgriffe - eine Entwicklung aus dem Rollstuhlsport - erlauben einen Wechsel zwischen verschiedenen Griffpositionen während des Trainings. Das Gerät ist mit nur vier Tasten intuitiv und einfach zu bedienen. Erhältlich ist der Oberkörperergometer in verschiedenen Ausstattungsvarianten, unter anderem auch als zertifiziertes Medizinprodukt. 
<br /><br />]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="nachrichten/fitness.html" title="Nachrichten » Fitness">Nachrichten » Fitness</a></category>
			<category><a href="nachrichten/industrie.html" title="Nachrichten » Industrie">Nachrichten » Industrie</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>43 kg in zwei Wochen</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/09/01/43-kg-in-zwei-wochen.html</link>
			<description>Ein Projekt, das seit zwei Wochen im Fröndenberger Fitnessstudio Lady N´Joy läuft, ist die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Projekt, das seit zwei Wochen im Fröndenberger Fitnessstudio Lady N´Joy läuft, ist die Abschlussarbeit, die Kathrin Bücker im Rahmen ihrer Fortbildung zur Ernährungsberaterin durchführt. Die Gruppe ist bunt gemischt: Zwischen 20 und 65 Jahren sind die Teilnehmerinnen alt. Am Beginn des Projekts stand die genaue Vermessung aller Teilnehmerinnen. Das gleiche Prozedere am Ende des Kurses wird dann den Erfolg in nüchternen Zahlen verraten. Einmal in der Woche geht es im Rahmen des Kurses dann um die Feinheiten der gesunden Ernährung, zum Beispiel im Detail um Eiweiße und wofür genau der Körper sie braucht, oder um Nahrungsfette, von denen der durchschnittliche Mensch viel zu viele zu sich nimmt.<br /><br />Der zweite Teil des Kurses besteht aus einem individuellen Trainingsprogramm, das alle Teilnehmerinnen in zwei bis drei Stunden in der Woche an den Geräten absolvieren. Erste Erfolge haben sich bereits eingestellt: Zusammengerechnet sind bei den 37 Teilnehmerinnen nach den ersten beiden Wochen bereits 43,2 Kilogramm reine Fettmasse gepurzelt, im Schnitt also mehr als ein Kilo pro Person. Aber, so berichtet eine Teilnehmerin: &quot;Es geht in erster Linie gar nicht nur um den Gewichtsverlust, denn man baut im Gegenzug ja auch Muskelmasse auf. Vielmehr möchten wir unsere Fitness verbessern und bewirken, dass sich unser Körper und unser Gefühl für ihn verändern und das Ergebnis nachhaltig bleibt.&quot; Eine Integration des Gelernten in den Familienalltag sei daher genauso gewünscht: &quot;Wenn dann abends mit den Kindern gegessen wird, lasse ich halt die Kohlenhydrate weg.&quot;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="nachrichten/clubs.html" title="Nachrichten » Clubs">Nachrichten » Clubs</a></category>
			<category><a href="nachrichten/ernaehrung.html" title="Nachrichten » Ernährung">Nachrichten » Ernährung</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir werden immer dicker</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/08/31/wir-werden-immer-dicker.html</link>
			<description>DKV-Report &quot;Wie gesund lebt Deutschland?&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Drei Viertel der Deutschen glauben, dass die Menschen in ihrem Land immer übergewichtiger werden. Das ergeben repräsentative Daten aus dem DKV-Report „Wie gesund lebt Deutschland?“, für den die DKV über 2.500 Menschen nach ihren Ansichten und Gewohnheiten befragen ließ.</strong>
74 Prozent der Befragten stimmten der Aussage zu, dass die Menschen in Deutschland immer dicker werden. Nur eine verschwindende Minderheit von 7 Prozent stimmte dem nicht zu. Damit deckt sich das Empfinden der Menschen mit den wissenschaftlichen Daten, wonach mittlerweile mehr als jederZweite zuviel auf die Waage bringt und der Anteil der Übergewichtigen stetig ansteigt. Ebenso einig waren sich die Befragten, dass Übergewicht nicht nur für den Einzelnen Probleme mit sich bringt. Zwei Drittel (65 Prozent) sehen im Übergewicht „ein großes gesellschaftliches Problem“. Dementsprechen Schätzungen, wonach in Deutschland bereits zwischen 8 und 20 Milliarde pro Jahr an Gesundheitskosten durch Übergewicht entstehen. Differenzierter wird das Bild, wenn die Befragten ihr persönliches Umfeld in Betracht ziehen. Nur 22 Prozent sind der Meinung, dass die Menschen in ihrem persönlichen Umfeld immer dicker werden, jeder Zweite bestreitet diese Ansicht. Das Übergewicht wird also eher bei fremden Menschen wahrgenommen als beiden eigenen Freunden, Verwandten und Kollegen. Wenn es umsie selbst geht, erklären allerdings 37 Prozent der Befragten,dass sie in den vergangenen 5 Jahren zugenommen haben, im Mittel knapp sieben Kilogramm. 
Wenn es um die Gründe für das Übergewicht geht, ist sich die Bevölkerung uneins. Während 31 Prozent der Menschen der Meinung sind, Dicke seien „selbst schuld, dass sie so dick sind“, bestreiten dies 27 Prozent. Die meisten Befragten (42 Prozent) sehen die Verantwortung teilweise bei den Übergewichtigen, das heißt, sie ziehen auch andere Ursachen in Betracht. Interessant ist, dass besonders Ältere die Verantwortung bei den Übergewichtigen selbst sehen. Ältere enschen geben auch überdurchschnittlich häufig an, dicke Menschen &quot;unattraktiv&quot; zu finden. In der Altersgruppe über 65 stimmten dieser Aussage 37 Prozent der Befragten zu. Insgesamt finden etwa 30 Prozent der Deutschen übergewichtigeMenschen unattraktiv. Frauen (26 Prozent) zeigten sich dabeietwas toleranter als Männer (34 Prozent).]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kingdom of Sports wächst</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/08/30/kingdom-of-sports-waechst.html</link>
			<description>Zweiter Franchise-Partner in Hameln gestartet</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der erste Standort der Discount-Fitness-Center-Kette Kingdom of Sports wurde im Jahr 2000 eröffnet. Heute ist das Unternehmen mit zwölf Fitness-Studios im Nordwesten Deutschlands aktiv. Mit der Übernahme eines bestehenden Studios ging zu Jahresbeginn der erste Franchise-Partner in Oldenburg an den Start. Mit der Übernahme des Standorts Hameln hat sich Anfang August nun ein zweiter Franchise-Nehmer mit Kingdom of Sports selbstständig gemacht.<br /><br />Bei seinem Konzept setzt das Unternehmen auf ein Premium-Discount-Angebot (siehe auch Bodymedia Ebook 04/2010; Seite 10ff). Als Unterschiede im Vergleich zu anderen Discount-Anbietern im Fitness-Bereich nennt Kingdom of Sports u. a. die ständige Weiterentwicklung von Produkten, die transparente und einfache Kommunikation mit der Zielgruppe, Qualität in Ausstattung, Angebot und Präsentation sowie zielgruppengerechte Angebote speziell für Frauen<br /><br />Neue Franchise-Partner will das Unternehmen mit einem umfassenden Franchise-Handbuch, eigenen Referenzanlagen, geprüfter Wirtschaftlichkeit, durchgängigem Corporate Design, Schulungen und fortlaufender Beratung überzeugen. Weitere Informationen für potenzielle Franchise-Nehmer stehen unter www.kingdom-of-sports.de/franchise bereit.]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="nachrichten/clubs.html" title="Nachrichten » Clubs">Nachrichten » Clubs</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Neuer Anstrich&quot; für Fitness First Göttingen</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/08/27/neuer-anstrich-fuer-fitness-first-goettingen.html</link>
			<description>Seit dem vergangenen Monat finden im Fitness First Club in Göttingen umfangreiche Umbaumaßnahmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit dem vergangenen Monat finden im Fitness First Club in Göttingen umfangreiche Umbaumaßnahmen statt. 200.000 Euro werden in neue Kraft- und Cardiogeräte sowie in Renovierungsarbeiten auf der Trainingsfläche investiert. Allerdings wird sich nicht nur äußerlich vieles ändern. Fitness First ist seit Juli offizieller Fitnesspartner des FC Bayern München und führte bundesweit mit Fitness³&nbsp; (Training + Ernährung + Erholung = Erfolg) auch ein neues Trainings- und Betreuungskonzept ein.<br /><br />&quot;Mit neuem Anstrich, top-modernen Trainingsgeräten, zahlreichen Zusatzleistungen und dem nachhaltigem Betreuungskonzept wollen wir uns gegenüber den Wettbewerbern in Göttingen profilieren und unseren sowie potentiellen Mitgliedern ganzheitliches, zielorientiertes Fitnesstraining in einem besonderen Ambiente anbieten&quot;, erläutert Stefan Gran, Clubmanager in Göttingen. Einen Beitrag dazu soll auch die neue Partnerschaft mit dem FC Bayern München sowie das neue Trainingsformat: &quot;BoxCamp – powered by Regina Halmich&quot; leisten, das ab Oktober 2010 in Göttingen angeboten wird. &quot;In Berlin ist das Kursmodell bereits erfolgreich angelaufen. Boxtraining soll demnächst auch in Göttingen zum neuen Fitnesstrend werden und zahlreiche Mitglieder begeistern&quot;, so Gran.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="nachrichten/clubs.html" title="Nachrichten » Clubs">Nachrichten » Clubs</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Muskeltraining vor der Knieoperation</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/08/26/muskeltraining-vor-der-knieoperation.html</link>
			<description>Präoperative Physiotherapie verbessert die Erfolgschancen der Patienten vor einem Eingriff</description>
			<content:encoded><![CDATA[Patienten, die sich nach einer Operation mit physiotherapeutischer Hilfe wieder fit machen – das ist klinischer Alltag. Doch eigentlich kommt die Physiotherapie damit zu spät: Viele Patienten würden davon profitieren, wenn sie bereits vor einem operativen Eingriff an ihrer Fitness arbeiten.<br /><br />In den Niederlanden wurde das Konzept der präoperativen Physiotherapie entwickelt. Wie es aussieht, erläutert die Ergotherapeutin Christine Schaefer in der Fachzeitschrift &quot;physiopraxis&quot; aus dem Georg Thieme Verlag in Stuttgart.<br /><br />&quot;Gerade bei älteren, gebrechlichen Menschen reicht es nicht, wenn man erst nach der Operation anfängt zu behandeln&quot;, sagt Nico van Meeteren. Der Professor für wissenschaftliche Physiotherapie an der Hochschule Fresenius in Idstein gilt als einer der Vorreiter der präoperativen Physiotherapie.<br /><br />In der Regel müssen Patienten mehrere Wochen auf geplante Operationen wie onkologische Eingriffe oder den Einsatz eines neuen Hüft- oder Kniegelenks warten. »Diese Zeit kann genutzt werden«, sagt Christine Schaefer und verweist auf niederländische Studien, nach denen das präoperative Training dazu beiträgt, dass die Patienten nach dem Eingriff wieder schneller fit für den Alltag sind. Im Fokus stehen dabei die Leistungsfähigkeit des Atemwegs- und des Herz-Kreislauf-Systems sowie die der Muskeln. Um den funktionellen Status des Patienten vor der OP zu erfassen, reichen die üblichen Untersuchungen jedoch nicht aus. Deshalb werden an mehreren niederländischen Kliniken Screeningverfahren für Stärken und Schwächen eines Patienten erprobt.<br /><br />Durch gezielte Übungen soll bei der präoperativen Physiotherapie die Fitness der Patienten verbessert werden. Ausdauertraining und Muskelkräftigung stehen dabei ebenso auf dem Programm wie die Erweiterung der Atemkapazität. &quot;Besonders wichtig ist es, dass die Patienten dort trainieren, wo sie leben&quot;, meint van Meeteren. Auch der Alltag biete viele Gelegenheiten, die Ausdauer zu trainieren. So motivieren die Therapeuten ihre Patienten dazu, statt des Lifts die Treppe zu nehmen, im Stehen zu arbeiten oder selbst zur Tür zu gehen, wenn es klingelt. Ältere Patienten sollten möglichst viele alltägliche Verrichtungen selbst ausführen. Das ist auch ein Appell an Angehörige, die dazu neigen, ihnen jede Anstrengung abzunehmen.<br /><br />Nach dem Motto »Better in – better out« verbessert die präoperative Physiotherapie die Lebensqualität und das körperliche Wohlbefinden der Patienten nach der Operation – das haben die bisherigen Studien gezeigt. »Es geht jedoch nicht nur um den Wohlfühlfaktor«, betont Christine Schaefer. Handfestere Erfolge des frühen Trainings zeigen sich darin, dass die Komplikationsrate nach dem Eingriff sinkt und die Patienten die Klinik früher verlassen können. Besonders deutlich reduzierte sich in den Studien die Zahl der Komplikationen des Atemwegsystems bis hin zu Lungenentzündungen – ein Befund, der nahelegt, dass die präoperative Therapie womöglich sogar die Sterblichkeit nach schweren Operationen verringert.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="nachrichten/medizin.html" title="Nachrichten » Medizin">Nachrichten » Medizin</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prüfsiegel für Medical Wellness vergeben</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/08/25/pruefsiegel-fuer-medical-wellness-vergeben.html</link>
			<description>Centrum für Reisemedizin (CRM) hat Kriterienkatalog mit erarbeitet</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <strong>Viele Menschen wollen auch im Urlaub aktiv etwas für ihre Gesundheit tun. Das Centrum für Reisemedizin (CRM) vergibt daher erstmals gemeinsam mit dem Europäischen Wellness Institut (EWI) das Prüfsiegel MWS Medical Wellness &amp; Spa an Gesundheits- und Wellnesshotels.</strong><br /><br />Das Siegel stelle die Qualität von medizinischen Anwendungen und Wellnessangeboten in Hotels sicher, teilt das CRM mit. CRM und EWI sorgten damit für mehr Transparenz unter der Vielzahl der Angebote und unterstützen auf diese Weise Menschen, die gesundheitsbewusst Urlaub machen.<br /><br />Zunehmendes Gesundheitsbewusstsein und steigende Lebenserwartung sorgen dafür, dass der Gesundheitsmarkt der am stärksten wachsende Markt der kommenden Jahrzehnte sein wird, so das CRM weiter. Viele Wellness- und Gesundheitshotels bieten deshalb sogenannte Medical Wellness Programme an. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus klassischen Wellnessangeboten und medizinischen Anwendungen. &quot;Verantwortung und Vorsorge für die eigene Gesundheit zu tragen, wird angesichts explodierender Kosten im Gesundheitswesen immer wichtiger&quot;, sagt Dieter Werner von MWS Marketing. &quot;Insbesondere die Gruppe der 40- bis 60-Jährigen ist bereit, selbst präventiv zu handeln. Um zwischen qualitativ hochwertigen Angeboten und pseudomedizinischen Anwendungen sicher unterscheiden zu können, bieten wir mit MWS eine klare, zuverlässige Orientierung.&quot; Da es sich bei Medical Wellness um eine Mischung aus touristischen, medizinischen und wellnessbasierten Angeboten handele, seien die Kompetenzen des CRM und des EWI bei der Vergabe des Siegels zusammengeflossen.<br /><br />Das neue Prüfsiegel MWS stelle sicher, dass Gäste von Medical Wellness Hotels nicht nur einen erholsamen Urlaub, sondern auch medizinisch fundierte und nachhaltige Angebote im Bereich Gesundheitsprävention erhalten. CRM und MWS vergeben das Siegel für unterschiedliche Indikationen: MWS Cardio für das Herz-Kreislauf-System, MWS Vital zur Stärkung von Muskulatur und Skelett, MWS Balance zur Gewichtsreduktion.<br /><br />Die medizinisch-therapeutischen Angebote der Hotels müssen einem Kriterienkatalog standhalten, in den das Centrum für Reisemedizin seine langjährige Erfahrung in der medizinischen Beratung und Betreuung von Reisenden eingebracht hat. Für die verschiedenen medizinischen Bereiche wurden jeweils eigene Richtlinien entwickelt. Dazu gehört auch, dass die Häuser über speziell geschultes Personal verfügen müssen.<br /><br />Neben medizinischer Beratung und Betreuung bieten die MWS-zertifizierten Hotels außerdem Gesundheitsseminare und auf die Patienten zugeschnittene Sportprogramme und Anwendungen an. Außerdem beurteilen die Gutachter die Hotels nach den Kriterien Lage und Ambiente, Servicequalität und Gästeorientierung, sowie nach dem Angebot der Küche. Buchbar sind die Hotels mit dem MWS Zertifikat in jedem Reisebüro oder online. Einige Krankenkassen bezuschussen die Urlaubsreisen mit Präventionsmaßnahmen.<br /><br />www.mws-reisen.de]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="nachrichten/wellness.html" title="Nachrichten » Wellness">Nachrichten » Wellness</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Fitness-Discounter kommt nach Neustadt </title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/08/24/neuer-fitness-discounter-kommt-nach-neustadt.html</link>
			<description>600.000 Euro kostet der Umbau des leer stehenden Rehafits</description>
			<content:encoded><![CDATA[In die Gutachstraße in Titisee-Neustadt kommt Bewegung, und das ist wörtlich zu verstehen: Ende Oktober eröffnet das fixx-fitness. Der 45-jährige Kaufmann Harald Pfefferle aus Münstertal investiert nach eigenen Angaben 600.000 Euro, um aus dem nach Insolvenz zuletzt geschlossenen Rehafit von Edo Hemar eine Stätte für Sportbegeisterte zu machen. Pfefferle war einer von vier Bewerbern, die mit Insolvenzverwalter Martin Kern in Kontakt standen, und er erhielt schließlich den Zuschlag.
Schlüsselübergabe war Ende Juli, und wenig später hat schon die Erneuerung begonnen. Die Wände werden ausgebaut, eine Treppengalerie kommt weg, ein Holzboden wird den Kunststoffbelag ersetzen. Einher geht eine umfassende Neugestaltung. Das Gebäude, äußerlich derzeit noch himmelbläulich gestrichen, wird sich dann passend zum Firmenlogo in tiefem Rot mit Grau präsentieren.<br /><br />Pfefferle bringt Erfahrung mit. Denn nachdem er schon Mitte der Achtzigerjahre den Trainerschein gemacht hatte, leitete er zunächst als Angestellter ein Fitnesszentrum in Staufen, bevor er erkannte, dass er lieber seine eigenen Vorstellungen umsetzen würde. Vor elf Jahren baute er neu und gründete sein eigenes Studio, das seit drei Jahren eines von sieben maxx-Gesundheitszentren ist. 1.000 Quadratmeter Fläche und fast so viele Mitglieder – &quot;es läuft sehr gut&quot;, sagt Pfefferle. maxx ist, wie es der Name andeutet, die Premium-Ausführung, mit Kursen, Physio, Sauna und allem drum und dran. maxx ist ein Zusammenschluss, jeder Betreiber ist als Lizenznehmer sein eigener Herr, bedient sich aber der Vorteile gemeinsamer Verwaltung. fixx ist die Discounter-Version, bisher in Lörrach und Rheinfelden, künftig auch in Neustadt. Das Motto lautet: &quot;Trainier bei fixx! kost’ fast nixx!&quot; Dahinter steht das Konzept, dem Kunden nur zu berechnen, was er tatsächlich nutzt. Das Basis-Angebot läuft also ohne Extras, er kann sie aber dazubuchen. Der Grundtarif beträgt 19,90 Euro im Monat, und wer unter den ersten 500 Anmeldern ist, spart sich die Einstiegsgebühr von 129 Euro. Pfefferle hat auch vor, die Fitness auf Tageskarte anzubieten. Die normalen Verträge sind mit einer Laufzeit von einem und zwei Jahren ausgestattet.
Bedeuten Discount-Preise auch Discount-Leistungen? Nein, sagt Pfefferle und verspricht bei den knapp 50 Geräten modernste Ausstattung und Spitzenqualität sowie für die Trainierenden qualifizierte Einweisungen und Trainingspläne. Das Studio wird 800 Quadratmeter groß und einen Bereich nur für Frauen vorhalten. fixx fitness wird auch Arbeitgeber werden: Pfefferle, der im Familienbetrieb in Staufen mit Frau und Tochter arbeitet, will zwar gerade in der Anfangszeit öfters in Neustadt sein, überlässt aber die Geschäfte hier einem Leiter, der eine weitere fest angestellte Kraft zur Seite bekommt. Die Suche nach diesen beiden Personen, die eine anerkannte Ausbildung haben müssen, läuft gerade. Ansonsten sollen drei bis vier Kräfte auf 400-Euro-Basis mithelfen, den Betrieb abzuwickeln, der von 9 bis 22 Uhr an 356 Tagen des Jahres vorgesehen ist. Pfefferle plant auch Parkplätze anzulegen. Was aus der Wohnung wird, ist noch unklar.<br /><br />Pfefferle, der beim Umbau selbst mit anpackt, ist überzeugt vom Erfolg des Konzepts. Erstens, weil die Preise &quot;sich jeder leisten kann&quot;, sodass die Zielgruppe viel größer sei, als wenn es um Monatsbeiträge von 60 bis 70 Euro gehe. Zweitens, weil der Hochschwarzwald auf dem Gebiet Fitnesszentrum &quot;ein weißer Fleck auf der Landkarte&quot; sei. 1.000 Mitglieder braucht er für den wirtschaftlichen Erfolg, &quot;das müsste funktionieren in dem Einzugsbereich&quot;.<br /><br />Der Vorverkauf für die Mitgliedschaften soll Ende August beginnen.&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="nachrichten/clubs.html" title="Nachrichten » Clubs">Nachrichten » Clubs</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Feuer zerstört Fitnessclub in Kaldenkirchen</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/08/23/feuer-zerstoert-fitnessclub-in-kaldenkirchen.html</link>
			<description> Ein Feuer zerstörte gestern Nacht das Fitness-Studio an der Steyler Straße in Kaldenkirchen. Gegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ein Feuer zerstörte gestern Nacht das Fitness-Studio an der Steyler Straße in Kaldenkirchen. Gegen 2.50 Uhr erhielt die Feuerwehr Kenntnis von dem Brand, bei dem ein Schaden im knapp sechsstelligen Eurobereich entstand.<br /><br />Aufgrund der gefundenen Spuren glaubt die Kripo an Brandstiftung. Beim Eintreffen der ersten Wehrleute stand der Fitnessbereich in Flammen, so Pressesprecher Dirk Heussen. Die Löschzüge Kaldenkichen, Lobberich und Leuth gingen mit dre C-Rohren und Atemschutztrupps im Innenangriff vor. Ein schneller Löscherfolg verhinderte ein Ausbreiten auf Nachbargebäude. Personen kamen nicht zu Schaden. Nach anderthalb Stunden konnten 52 Einsatzkräfte mit zehn Fahrzeugen die Einsatzstelle verlassen.<br /><br />Hinweise Sollten Zeugen in der Nacht zum Sonntag verdächtige Personen und/ oder Fahrzeuge am Studio gesehen haben, werden diese gebeten, sich unter Tel. 02162/37 70 bei der Polizei zu melden.]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="nachrichten/clubs.html" title="Nachrichten » Clubs">Nachrichten » Clubs</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 16:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fitness für die Zellen</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/08/23/fitness-fuer-die-zellen.html</link>
			<description>Höhentraining in der ‘napshell’-Kapsel ist ein außergewöhnliches Zelltraining: Dem Körper wird...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Höhentraining in der ‘napshell’-Kapsel ist ein außergewöhnliches Zelltraining: Dem Körper wird nämlich Atemluft mit kontrolliert schwankendem Sauerstoffgehalt zugeführt und so entsteht in den Zellen eine erhöhte Menge an Sauerstoffradikalen – diesen Stress überleben sie nicht und sterben ab! Platz also für neue, gesunde, leistungsstarke Zellen. Als erste dürfen die Golfer im Golfclub München Eichenried das Training in der Kapsel testen, denn bis 30. September 2010 wurde eine Health-Lounge eröffnet. Danach steht die Kapsel in einer Münchner Praxis.<br /><br />Man kennt das aus dem Spitzensport: Athleten auf der ganzen Welt bauen das Höhentraining in ihren Trainingsplan ein, um gezielt mehr Kraft und Ausdauer durch die Erhöhung ihrer roten Blutkörperchen zu erzielen. In der Napshell-Kapsel wird durch ein Intervall-Training (Intervall-Hypoxie, d. h. Intervall-Sauerstoffmangel) mehr erreicht, denn hier geht es an die Kraftwerke der Zellen, Mitochondrien genannt, deren Energiestoffwechsel gezielt angekurbelt wird. Dazu Dr. Arkadi Prokop: ‘Erfahrungsgemäß nehmen die Schäden an den Mitochondrien zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr zu. Muskelkraft, Sehstärke, Nervenleistung und Hautelastizität schwinden je nach Intensität und Dauer der Schädigung – unsere Lebenskraft lässt nach. Erstaunlicherweise vermehren sich jedoch die beschädigten, alten Mitochondrien deutlich schneller als die gesunden.’<br /><br />Dem steuert nun das Zelltraining entgegen: Wird nämlich dem Körper Atemluft mit kontrolliert schwankendem Sauerstoffgehalt zugeführt, entsteht in den Zellen eine erhöhte Menge an Sauerstoffradikalen – diesen Stress überleben sie nicht und sterben ab! Platz also für neue, gesunde, leistungsstarke Zellen. Wer jetzt noch diesen Zellerneuerungsprozess mit speziellen Nahrungsergänzungsmitteln unterstützt, verhilft seinem Körper zu einem echten Jungbrunnen! Die vielfältigen Effekte sind seit mehr als 40 Jahren medizinisch erforscht: u. a. Stärkung des Immunsystems, Steigerung der physischen und psychischen Belastbarkeit (ideal bei Burnout!), Normalisierung des Blutdrucks, beschleunigte Heilung von Verletzungen, Stärkung der Muskeln, Verbesserung des Fettstoffwechsels und damit einhergehend eine verbesserte Durchblutung des Gewebes, was etwa zu einer schöneren Haut beiträgt!<br /><br />Zehn Trainingseinheiten werden in der temporären Health-Lounge im Clubhaus von Eichenried mit einer speziellen medizinisch-sportphysiologischen Eingangs- und einer Abschlussuntersuchung inklusive Auswertung und Darstellung der Wirkung des Zelltrainings auf den individuellen Gesundheitszustand (vorher/nachher-Vergleich) begleitet.<br /><br />Wer die Health-Lounge im Golfclub Eichenried verpaßt: Master Cellcoach Markus Spiegelhalder bietet das Zelltraining in München in der Praxis Aisenpreis, Mariannenstr. 3, 80538 München an. Anmeldungen unter spiegelhalder@previum-muenchen.de]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="nachrichten/fitness.html" title="Nachrichten » Fitness">Nachrichten » Fitness</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kooperation zwischen 24 hours Fitness und Les Mills</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/08/17/kooperation-zwischen-24-hours-fitness-und-les-mills.html</link>
			<description>Die große us-amerikanische Fitnesskette &quot;24 Hour Fitness&quot; bietet in seinen Clubs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die große us-amerikanische Fitnesskette &quot;24 Hour Fitness&quot; bietet in seinen Clubs zukünftig das Les Mills Bodypump-Gruppentraininggsprogramm an.&nbsp; Bodypump ist ein Langhantel-Training, das entwickelt wurde, um die Kräftigung und Ausdauer der Hauptmusklegruppen zu verbessern. &quot;Aktuell ist dies der größte Zusammenschluss in den Vereinigten Staaten für Les Mills Bodypump, und wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit einer anderen Führungspersönlichkeit der Branche&quot;, sagte Carl Liebert III, Hauptgeschäftsführer von &quot;24 Hour Fitness&quot;. Und weiter: &quot;Bodypump wird ein unglaubliches Angebot für unsere 3,5 Millionen Mitglieder sein, die Klassen verbessern die Gesundheit und die steigern die Fitness.&quot;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="nachrichten/clubs.html" title="Nachrichten » Clubs">Nachrichten » Clubs</a></category>
			<category><a href="nachrichten/industrie.html" title="Nachrichten » Industrie">Nachrichten » Industrie</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>USA News</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/08/16/usa-news.html</link>
			<description>Der oberste Gerichtshof von New Jersey hat entschieden, dass eine Haftungsfreistellung ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der oberste Gerichtshof von New Jersey hat entschieden, dass eine Haftungsfreistellung ein Fitness-Studio vor der gerichtlichen Inanspruchnahme durch ein Mitglied schützt, dass durch ein mangelhaftes Fahrrad verletzt wurde.<br />Gina Stelluti hat eine Haftungsfreistellung unterzeichnet, bevor sie Mitglied im Powerhouse Gym in Brick wurde. Das Formular sieht vor, dass die Mitglieder sämtliche Verletzungsrisiken übernehmen, eingeschlossen Verletzungen, die durch schlechtfunktionoerendes Equipment verursacht werden. Am gleichen Tag nahm Stelluti an einer Indoor-Cycling-Stunde teil. Als sie auf einem der Bikes stand, löste sich der verstellbare Lenker und sie stürzte, während ihre Füße noch an den Pedalen festgeschnallt waren. Sie erlitt Muskelzerrungen und Verletzungen am Rücken und verlor einige Zähne.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="nachrichten/clubs.html" title="Nachrichten » Clubs">Nachrichten » Clubs</a></category>
			<category><a href="nachrichten/industrie.html" title="Nachrichten » Industrie">Nachrichten » Industrie</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Experten warnen vor Kollaps bei gesetzlichen Krankenkassen</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/08/13/experten-warnen-vor-kollaps-bei-gesetzlichen-krankenkassen.html</link>
			<description>Branchenvertreter beobachten die Fusionswelle bei den gesetzlichen Krankenkassen kritisch....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Branchenvertreter beobachten die Fusionswelle bei den gesetzlichen Krankenkassen kritisch. Krankenkassen würden durch &quot;die große Zahl der Elefantenhochzeiten&quot; bald so mächtig werden, dass der Staat sie bei Insolvenz retten müsste, berichtete die Zeitung &quot;Frankfurter Rundschau&quot;.</strong><br /><br />Angesichts der vielen Fusionen unter den Kassen warnten Branchenvertreter daher vor einem Systemkollaps. &quot;Die Fusionen haben viel zu wenig mit gesundheitsökonomischen Zielen zu tun&quot;, sagte der Geschäftsführer der Gemeinsamen Vertretung der Innungskrankenkassen (IKK e.V.), Rolf Stuppardt, der &quot;Frankfurter Rundschau&quot;. &quot;Ein Ziel bei den Elefantenhochzeiten ist, den politischen Level too big to die zu erreichen&quot;. Laut Zeitungsbericht wies Stuppardt mit dieser Anmerkung auf die Banken hin, die vom Staat vor einem Zusammenbruch gerettet werden mussten. Ansonsten hätten diese das gesamte Finanzsystem mit sich in den Abgrund gerissen.<br /><br />Bei den gesetzlichen Krankenkassen drohe durch die vielen Fusionen ein ähnliches Szenario. &quot;Es geht einzelnen Krankenkassen darum, eine ausreichende Machtfülle zu erreichen, damit im Falle einer Insolvenz der Ruf nach dem Staat erhört wird&quot;, kritisierte Stuppardt.<br /><br />Derweil nehmen Fusionen bei Krankenkassen weiter zu. Nach Angaben des GKV-Spitzenverbandes gab es 2008 noch 221 gesetzliche Krankenkassen. Nach aktuellem Stand (1. Juli 2010) sind es inzwischen noch 163.<br /><br />Zum Jahresanfang haben beispielweise die beiden großen Krankenkassen Barmer und Gmünder Ersatzkasse (GEK) fusioniert. Zusammen hat das Unternehmen Barmer GEK 8,6 Millionen Versicherte.<br /><br />Und auch in den kommenden Monaten stehen weitere Großfusionen an: Beispielsweise entsteht in Mitteldeutschland ein neuer Kassengigant. Die AOK Plus für Sachsen und Thüringen und die AOK Hessen wollen zum 1. Januar 2011 fusionieren. Nach eigenen Angaben ist die neue AOK mit 4,2 Millionen Versicherten die viertgrößte Krankenkasse in Deutschland.<br /><br />Zum 1. Juli haben sich unter anderem die Bank BKK und Neckermann-BKK zur Vereinigten BKK zusammengeschlossen. Auch die IKK Nordrhein und Signal Iduna IKK haben fusioniert. Die neue entstandene Vereinigte IKK hat 1,6 Millionen Versicherte.<br /><br />Eine Fusion von DAK und BKK Gesundheit ist Anfang August ohne Angaben von Gründen geplatzt. Beide Kassen gelten als wirtschaftlich angeschlagen. Beide Kassen erheben Zusatzbeiträge für ihre Versicherten.<br /><br />Hunderttausende Versicherte haben den ersten Krankenkassen mit Zusatzbeiträgen den Rücken gekehrt. Im ersten Halbjahr 2010 gab es deutliche Abwanderungen bei den ersten 16 betroffenen gesetzlichen Kassen. Allein die DAK verließen bis 1. Juli rund 241 000 Mitglieder. Marktführer Barmer GEK verzeichnete ein Plus von 69 000 Versicherten, zur Techniker Krankenkasse (TK) wechselten sogar 238 000.<br /><br />Experten befürchten, dass demnächst eine neue Welle von Kassenwechslern den Markt verändern könnte. Denn die schwarz-gelbe Koalition plant in den Eckpunkten zur Gesundheitsreform, die Zusatzbeiträge in unbegrenzter Höhe zum Normalfall zu machen.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="nachrichten/industrie.html" title="Nachrichten » Industrie">Nachrichten » Industrie</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiterbildungen beim IST</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/08/12/weiterbildungen-beim-ist.html</link>
			<description> Die berufsbegleitende Weiterbildung &quot;Sport- und Fitnesstraining&quot; des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die berufsbegleitende Weiterbildung &quot;Sport- und Fitnesstraining&quot; des IST-Studieninstituts fasst fünf Themenschwerpunkte in einem Angebot zusammen: Fitnesstraining, Nordic Walking, Rückentraining, Personal Training sowie Ernährungsberatung.&nbsp; Die Absolventen dieser Weiterbildung erhalten neben dem Diplom zusätzlich fünf Trainingslizenzen. Dadruch sind Sport- und Fitnesstrainer in der Lage, nicht nur die verschiedenen Trainings nach neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen durchzuführen, sondern auch ihre Kunden individuell zu motivieren und auf Kundenwünsche flexibel zu reagieren.<br /><br />Dieser staatlich zugelassene Fernunterricht besteht aus elf Studienheften und sieben Präsenzphasen. Interessierte haben ab Oktober 2010 die Möglichkeit, zwischen den Seminarorten Düsseldorf, München und Berlin zu wählen.<br /><br />Einsteigern in die Fitnessbranche, die eine fundierte Basisausbildung für die Arbeit auf der Trainingsfläche erwerben möchten, bietet das IST-Studieninstitut die sechsmonatige Weiterbildung &quot;Fitnesstraining B-Lizenz&quot; an. Auch hier können die Präsenzphasen ab Oktober wahlweise an den Standorten Düsseldorf, Berlin oder München besucht werden.<br />&nbsp;<br />Weitere Informationen zu den Weiterbildungen gibt es unter www.ist.de. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="trainers-corner/ausbildung.html" title="Trainers Corner » Ausbildung">Trainers Corner » Ausbildung</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Christopher Clawson kehrt als Präsident zu Life Fitness zurück</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/08/11/christopher-clawson-kehrt-als-praesident-zu-life-fitness-zurueck.html</link>
			<description> Der Experte und Veteran der Fitnessbranche, Christopher Clawson, kehrt als neuer Präsident von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <strong>Der Experte und Veteran der Fitnessbranche, Christopher Clawson, kehrt als neuer Präsident von Life Fitness zu seinem ehemaligen Arbeitgeber zurück. Clawson wird in seiner Funktion an den Mutterkonzern und dort an Brunswick Chairman und Chief Executive Officer Dustan E. McCoy berichten.</strong>
 Clawson war zuletzt Chief Executive Officer und Präsident von Johnson Health Tech - North Amerika. Bevor er 2007 zu Johnson kam, war er Vice President of Marketing and Business Development&nbsp; bei Stamnia Products. Seit mehr als 25 Jahren ist Clawson schon in der Fitnessindustrie tätig. Die längste Zeit davon bei Life Fitness, wo er verschiedene Positionen mit stets wachsender Verantwortung inne hatte, jeweils im Produkt- oder Marketingbereich, zuletzt auch als Vice President Sales and Marketing für Consumer-Produkte. 
&quot;Wir freuen uns sehr, Chris wieder bei Life Fitness willkommen zu heißen, wo er seine umfangreichen Branchenkenntnisse und Expertisen in der Leitung eines talentierten Teams bestens einsetzen kann. Gemeinsames Ziel ist es, die internationale Fitness Community mit herausragenden Produkten und Service zu bedienen&quot;, so Mc Coy. Clawson erwarb seinen MBA an der Northwestern Univerity's Kellogg School of Management und seine Hochschulreife an der San Diego State University. Außerdem besuchte er die Newman University in Wichita, Kanada. Dort war er ein typisch amerikanischer Akademie-Baseball-Spieler und als solcher auch Mitglied der Athletic Hall of Fame ist. Vor seiner Zeit in der&nbsp; Fitnessindustrie war er Profi-Sportler und spielte für die zweite Liga der Houston Astros und Atlanta Braves. ]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="nachrichten/industrie.html" title="Nachrichten » Industrie">Nachrichten » Industrie</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesunde Knochen</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/feed.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=638&#38;cHash=f65536e32d</link>
			<description>Tierisches Eiweiß plus Kalzium - das schützt vor Hüftfrakturen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wer viel tierisches Eiweiß zu sich nimmt und sich gleichzeitig kalziumreich ernährt, verringert das Risiko für Hüftfrakturen drastisch. Bei schlechter Kalzium-Versorgung funktioniert dies einer aktuellen Studie zufolge aber nicht.</strong><br /><br />Bisher gab es viele widersprüchliche Ergebnisse aus Studien, in denen der Effekt von Eiweiß auf die Knochen untersucht wurde. US-amerikanische Forscher um Dr. Marian T. Hannan aus Boston haben nun eine mögliche Erklärung dafür gefunden. Sie haben die Angaben zur Ernährungsweise untersucht, die 1752 Männer und 1972 Frauen aus der Framingham Offspring Study zu Beginn der Studie gemacht hatten und dann die Hüftfrakturrate über einen Zeitraum von zwölf Jahren ermittelt (JBMR Online). Die Studienteilnehmer waren zu Beginn der Untersuchung im Mittel 55 Jahre alt.<br /><br />Die Ergebnisse: Im Verlauf der Studie ereigneten sich insgesamt 44 Hüftfrakturen. Aus den vorhandenen Daten haben die Forscher berechnet: Bei Menschen, die zwar die höchste Menge an tierischem Eiweiß verzehrten, aber täglich weniger als 800 mg Kalzium pro Tag aufnahmen, war die Rate der Hüftfrakturen 2,8fach höher als in der Gruppe derjenigen Personen, die die geringste Menge an tierischen Eiweißen konsumierten. Genau umgekehrt war es hingegen bei den Personen mit dem stärksten Verzehr an tierischen Eiweißen, die täglich 800 mg oder sogar mehr Kalzium mit der Nahrung aufnahmen. Sie waren gut vor Frakturen geschützt: Bei ihnen war die Hüftfrakturrate um 85 Prozent geringer als in der Gruppe derjenigen mit dem geringsten Verzehr an tierischem Eiweiß.<br /><br />Die Gesamtzufuhr an Protein sowie das Verhältnis von tierischem zu pflanzlichem Eiweiß hatte keine Auswirkungen auf die Frakturrate. Die Forscher schließen aus ihren aktuellen Erkenntnissen, dass die Kalziumversorgung den Effekt der Einweißzufuhr auf die Hüftfrakturrate offenbar wesentlich beeinflusst.<br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neustrukturierung von Star Trac durch den Einstieg von Michael Bruno gestärkt </title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/industrie/2010/08/09/neustrukturierung-von-star-trac-durch-den-einstieg-von-michael-bruno-gestaerkt.html</link>
			<description>Star Trac, einer der weltweit führenden Anbieter von Fitnessgeräten und seit 1988 eine feste Größe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Unternehmen gab am 9. Juli bekannt, dass Star Trac und Michael Bruno sich über eine Mehrheitsbeteiligung Bruons an der Muttergesellschaft geeinigt haben. Dies soll die Möglichkeiten des Unternehmens in den Bereichen Produktentwicklung, Verlässlichkeit und Qualität sowie Kundenservice stärken. Die Vertragsparteien gehen von einem Abschluss in zwei Tagen aus. Die finanziellen Bedingungen des Kaufs wurden nicht bekannt gegeben.  
Bruno, ein seit über 20 Jahren allseits respektierter „Veteran der Fitnessindustrie“ besitzt auch Holdings, wie Stairmaster mit Sitz in Vancouver, Washington sowie Land America, eine Produktionsfirma in China, die hochwertige Fitnessausrüstung für Verbraucher und Unternehmen herstellt. Sein Reorganisationsplan für Star Trac konzentriert sich auf den Fortbestand des Unternehmens und aggressive Rationalisierung.  
„Unsere Tätigkeiten werden die Basis für ein starkes Wachstum und Rentabilität des Unternehmens bilden,“ sagte Bruno. „Diese Reorganisation liefert die Ressourcen für eine stabile Bilanz und sichert Star Trac den langfristigen Erfolg.“
Star Trac ist bereits als Technologieführer in der Fitnessindustrie anerkannt und bietet seit 1988 hochwertige, leistungsstarke Ausrüstung für Herz-Kreislauf- und Krafttraining. Durch diese Reorganisation wird Stabilität geschaffen und dem Unternehmen ermöglicht, den Kunden weiterhin marktführende Innovationen und hochqualitativen Kundenservice zu bieten. Dabei wird es von einem starken Managementteam unter der Leitung des Präsidenten und leitenden Geschäftsführers Mike Leveque geführt, der seit 17 Jahren ebenfalls ein 'Star Trac Veteran' ist.
„Teil der immer größer werdenden Familie von Brunos Fitnessunternehmen zu werden, ist eine Riesenchance für Star Trac,“ sagte Leveque. „Seinen anderen Unternehmen und Star Trac ist der starke Glaube an den Dienst am Kunden gemeinsam und Bruno engagiert sich in der Unterstützung der laufenden Investitionen für Produktentwicklungen, die für Star Trac wesentlich sind, um seine weltweit führende Position zu behalten.“
Star Trac bleibt seinem großen Engagement für Innovation und Kundenservice treu. Mit der Zusammenführung der US-Geschäfte an einem Standort in Süd-Kalifornien kann das Unternehmen die Effizienz und Kommunikation verbessern, was wiederum durch die Stärkung des Unternehmens zu einem besseren Service-Angebot für die Kunden führt.  ]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/industrie.html" title="Nachrichten » Industrie">Nachrichten » Industrie</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neustart nach Insolvenz</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/08/09/neustart-nach-insolvenz.html</link>
			<description>TopFit Fitness-Studios in Balingen und Rottweil haben einen neuen Betreiber</description>
			<content:encoded><![CDATA[&lt;&lt;Die TopFit Fitness-Studios in Balingen und Rottweil haben einen neuen Betreiber. Die Sanierung ist fast abgeschlossen, alle 19 Mitarbeiter sollen bleiben&gt;&gt;, berichtet die Südwestpresse. Dort heißt es weiter: 
&lt;&lt;Nach über acht Monaten intensiver Arbeit des Insolvenzverwalters, Rechtsanwalt Edgar Dorn von der Anwaltskanzlei Hirt und Teufel aus Rottweil, gibt es gute Nachrichten: Dorn ist es gelungen, einen Betreiber für die Fortführung des Betriebes zu finden. Entscheidend für den Zuschlag an den neuen Betreiber &quot;Pearl Verwaltung GmbH&quot; ist das schlüssige Konzept und die Bereitschaft, weitere Investitionen an den beiden Standorten vorzunehmen, um die Attraktivität der beiden Clubs weiter zu steigern, so die Auskunft des Insolvenzverwalters.<br /><br />Dieses Konzept bestünde insbesondere darin, dass Trainingsgeräte mit Reha-Zertifizierung, die vor allem in der Prävention eingesetzt werden können, zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund besteht auch eine Zulassung bei den gesetzlichen Kranken- und Ersatzkassen. Auch einige Neuerungen sind durch Investitionen für die Mitglieder geplant, zudem soll ein neues Kursprogramm das Angebot abrunden. &quot;Wir sind von den Clubs, Ihren Mitarbeitern und den Standorten überzeugt. Durch einen Kraftakt, auch finanziell, haben wir die beiden Clubs wieder auf die Erfolgsspur gehoben&quot;, so Müller, einer der beiden Gesellschafter der Pearl Verwaltung GmbH.<br /><br />&quot;Insbesondere die hervorragenden Betreuungsqualitäten sollen verstärkt in den Vordergrund gesetzt werden. So kann sich jedes neue Mitglied darauf freuen, dass es an den Geräten keine Wartezeiten gibt und die Betreuung von der ersten Minute beginnt. Ein ausführliches Gespräch über die Inhalte werden gefolgt von einem umfassenden Gesundheitscheck. Eine detaillierte Ernährungsberatung sowie ein Trainingsplanwechsel alle acht bis zwölf Wochen sind selbstverständlich&quot;, so Müller weiter.<br /><br />Zum Hintergrund des Insolvenzverfahrens: Die bisherige Betriebsgesellschaft sah sich die damalige Geschäftsleitung gezwungen, am 12. November 2009 einen Insolvenzantrag zu stellen. Noch am selben Tag ordnete das Insolvenzgericht in Hechingen die vorläufige Verwaltung an. Auf Anregung des damaligen vorläufigen Verwalters Dorn eröffnete das Insolvenzgericht am 1. Januar diesen Jahres das Insolvenzverfahren.<br /><br />Mehr Infos zum neuen Betreiber findet man im Internet unter www.pearl-club-fitness.de]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="nachrichten/clubs.html" title="Nachrichten » Clubs">Nachrichten » Clubs</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für Fitness ist es nie zu spät</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/08/06/fuer-fitness-ist-es-nie-zu-spaet.html</link>
			<description>90-Jährige wird Ehrenmitglied</description>
			<content:encoded><![CDATA[Oldies but Goldies. Auf diesen Nenner lässt sich eine Aktion des Fitnessplus in Bad Säckingen reduzieren. Betriebsleiter Dirk Pachera ernannte die 90-jährige Lolitha Jeglik zum Ehrenmitglied, berichtete die Badische Zeitung. Dort heißt es weiter: &lt;&lt; Seit Mai 2010 trainiert die Jubilarin inzwischen im Fitnessplus. &quot;Meine Ärztin hat mir geraten, wieder etwas zu tun&quot;, sagt sie und geht regelmäßig zweimal in der Woche zum Training. &quot;Wir sind keine klassische Muckibude&quot;, sieht Betriebsleiter Pachera einen Vorteil. Das war auch der Grund für Lolitha Jeglik, sich für das Studio in der Aqualon-Therme zu entscheiden. Betreut werden die Mitglieder von insgesamt sechs ausgebildeten Sportphysiotherapeuten. Einer davon ist Thomas Kraft, der Lolitha Jeglik während des Trainings persönlich zur Seite steht. &quot;Als sie bei uns angefangen hat, sagte sie, dass sie mit hundert richtig fit sein möchte&quot;, schmunzelt Kraft. Lolitha Jedlik ist auf dem besten Weg dahin. &nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="nachrichten/clubs.html" title="Nachrichten » Clubs">Nachrichten » Clubs</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Christof Herbster verlässt Aspria Hannover</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/08/05/christof-herbster-verlaesst-aspria-hannover.html</link>
			<description>Norman Kähler wird sein Nachfolger</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Wechsel in der Geschäftsleitung des Aspria-Clubs Hannover. Geschäftsführer Christof Herbster (Foto) wird die Aspria Group zum 31. August verlassen. Seine Nachfolge tritt Norman Kähler an, der bisher als Geschäftsführer bei Aspria Hamburg fungierte. Auf eigenen Wunsch wird sich Christof Herbster neuen Aufgaben widmen. Nach 3 Jahren als Geschäftsführer in Hamburg und seit 2008 in Hannover wird er jetzt selbstständiger Unternehmensberater in der Fitness- und Spa-Branche.&nbsp; &quot;Wir bedauern sein Ausscheiden sehr&quot;, betont Brian Morris, CEO der Aspria Group. &quot;Aufgrund der guten Zusammenarbeit der vergangenen Jahre geht die Aspria Group davon aus, auch weiterhin mit ihm als Berater zusammenzuarbeiten.&quot;]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
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			<category><a href="nachrichten/industrie.html" title="Nachrichten » Industrie">Nachrichten » Industrie</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 12:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Sport als &quot;Altersvorsorge&quot;</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/08/05/studie-sport-als-altersvorsorge.html</link>
			<description>Viel Bewegung in der Jugend fördert das Gehirn</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <strong>Wer das ganze Leben über Sport treibt, ist im Alter geistig fitter als träge Zeitgenossen. Entscheidend ist nach Daten einer neuen Studie dabei vor allem viel Bewegung in der Jugend.</strong><br /><br />Einen ganz Reihe von Studien hat inzwischen Hinweise gefunden, dass viel körperliche Aktivität auch das Demenzrisiko senkt. So ist bei Menschen, die regelmäßig Sport treiben oder sich viel körperlich bewegen, das Risiko, an Alzheimer oder anderen Demenzformen zu erkranken, in etwa halbiert. Unklar ist jedoch, wie viel Sport man in welchem Alter machen muss, um eine maximale Schutzwirkung zu erzielen. Neue Hinweise - zumindest was die kognitive Leistung im Alter betrifft - liefert nun eine aktuelle US-Studie. So ist offenbar Sport im Jugendalter besonders wichtig, damit das Hirn im hohen Alter fit bleibt.<br /><br />An der Studie haben über 9300 Frauen aus den USA teilgenommen, alle ohne Demenz und mehr als 65 Jahre alt. Sie wurden gefragt, ob sie sich in einem bestimmten Alter regelmäßig sportlich betätigten oder durch Beruf und Hobbys viel körperliche Bewegung hatten. Forscher um Dr. Laura E. Middleton aus Toronto schauten bei den Frauen zudem nach kognitiven Beeinträchtigungen, und zwar mit einem modifizierten Mini-Mental-Status-Test (maximal 26 Punkte möglich). Ein kognitives Defizit wurde als Wert von 22 Punkten oder weniger definiert.<br /><br /><strong>Das Ergebnis:</strong> 16,7 Prozent der Frauen, die in der Jugend keinen Sport getrieben haben, hatten im Alter kognitive Beeinträchtigungen. Von den einst Aktiven waren es jedoch nur 8,5 Prozent. Befragt nach der körperlichen Aktivität mit 30 Jahren waren die Unterschiede schon nicht mehr so groß: Von den Frauen, die in der Blüte ihres Lebens träge waren, hatten später 12 Prozent kognitive Defizite, bei den Aktiven waren es 8,9 Prozent. Und von den Frauen, die mit 50 Jahren aktiv waren, hatten bei der Befragung 8,5 Prozent solche Defizite, bei den Inaktiven waren es 13,1 Prozent.<br /><br />Insgesamt blieben Frauen, die sich bereits als Mädchen viel bewegten, häufig auch das ganze Leben über sportlich. Und das zahlte sich offenbar aus: Diese Frauen waren im Schnitt besser gebildet, öfter verheiratet, seltener Raucher und hatten später auch seltener Übergewicht, Depressionen oder Typ-2-Diabetes. Aus diesem Grund raten die Studienautoren, junge Menschen schon früh für Sport zu begeistern.<br /><br />Das Team um Middleton vermutet, dass Sport auf mehrere Weisen das Gehirn fit hält: Zum einen treten damit Risikofaktoren für eine Demenz wie Typ-2-Diabetes und Hypertonie seltener auf, zum anderen steigert körperliche Bewegung die Hirndurchblutung, setzt neurotrophe Faktoren frei und verbessert die neuronale Plastizität (J Am Geriatr Soc 2010; 58:1322).<br /><br />]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
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			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Abnehmen und Bewegung...</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/08/04/abnehmen-und-bewegung.html</link>
			<description>hilft zur Prävention von Typ-2-Diabetes</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei bis zu 70 Prozent der Patienten mit Typ-2-Diabetes kann sonografisch eine Fettleber diagnostiziert werden. Von Fettleber spricht man, wenn im histologischen Nachweis die hepatozelluläre Lipidspeicherung mehr als fünf bis zehn Prozent des Lebergewichts beträgt oder mehr als 50 Prozent der Hepatozyten Fett speichern.<br /><br />Man unterscheidet alkoholische Fettlebererkrankungen von nicht- alkoholischen Fettlebererkrankungen (NAFLD, nonalcoholic fatty liver disease). Besonders die nicht-alkoholische Steatohepatitis (NASH, nonalcoholic steatohepatitis) wird als relevante Voraussetzung für die Entwicklung einer Leberfibrose oder -zirrhose betrachtet.<br /><br />Überernährung im Sinne einer langfristig positiven Energiebilanz stellt einen zentralen Faktor für die Entstehung der Fettleber wie auch der NASH dar, sagen Professor Klaus G. Parhofer und Kollegen von der Medizinischen Klinik II, Großhadern. Eine vermehrte Kalorienzufuhr führe so lange zu keinen (oder geringen) metabolischen Konsequenzen, wie die überschüssige Energie als Fett im Subkutangewebe gespeichert werden kann, so die Autoren in ihrer CME-Fortbildungseinheit &quot;Diabetes und Fettleber&quot;. Ist die Kapazität dieser Speicher aufgrund genetischer Faktoren, möglicherweise auch aufgrund einer embryonalen / frühkindlichen Prägung erschöpft, kommt es zur Speicherung in dafür primär nicht vorgesehenem Gewebe (viszerales Fettgewebe, Leber, Muskel). Die Einlagerung von Fett in diesen Geweben, besonders im viszeralen Fettgewebe, führt zu einer Entzündungsreaktion mit Infiltration von Makrophagen, zur Ausschüttung von proinflammatorischen Zytokinen sowie zu einer verminderten Produktion des Insulin-sensitivierenden Adipokins Adiponektin. Diese Mechanismen verstärken die Insulinresistenz, lösen sie möglicherweise sogar aus.<br /><br />Die Hypothese, dass alleine eine Inflammation im viszeralen Fettgewebe zur Fettleber führen könnte, hat sich in Tierversuchen nicht bestätigt. So hat die Überexpression von NF-kB und NF-kB-Zielgenen in Mäusen den Fettgehalt der Leber nicht erhöht, sondern erniedrigt. Damit entsteht die Fettleber wohl nicht als Folge der Entzündung des viszeralen Fettgewebes, sondern direkt als Folge eines Überangebotes von Energieträgern, besonders in Form freier Fettsäuren.<br /><br />Patienten mit Fettleber haben - unabhängig von anderen Risikofaktoren - ein erhöhtes Risiko für hepatologische Folgeerkrankungen (NASH, Leberzirrhose) sowie für Diabetes, Hypertonie, Dyslipoproteinämie und atherosklerotische Erkrankungen.<br /><br />Adipositas ist ein wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung des Typ-2-Diabetes. Die Prävalenz von Übergewichtigkeit oder Adipositas bei Patienten mit Typ-2-Diabetes beträgt 85 Prozent. Die viszerale Adipositas ist ferner eng mit der nicht-alkoholischen Fettleber assoziiert, 39 bis 90 Prozent der Patienten mit NAFLD / NASH sind adipös. Umgekehrt haben mindestens 20 Prozent der übergewichtigen Patienten gleichzeitig eine NAFLD / NASH.<br /><br />Aufgrund der zentralen pathophysiologischen Relevanz der Adipositas für die Entstehung eines Diabetes und einer Fettleber stellt die Änderung des Lebensstils mit Gewichtsreduktion und Steigerung der körperlichen Aktivität die Basistherapie in allen Therapieempfehlungen bei Übergewichtigen dar.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mehr HDL geht mit weniger Krebs einher</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/08/03/mehr-hdl-geht-mit-weniger-krebs-einher.html</link>
			<description> Ein hoher HDL-Spiegel ist nicht nur gut für die Gefäße. Mit jeden 10 mg/dl mehr ist auch das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <strong>Ein hoher HDL-Spiegel ist nicht nur gut für die Gefäße. Mit jeden 10 mg/dl mehr ist auch das Krebsrisiko um 36 Prozent vermindert.<br /></strong><br />Die Assoziation zwischen steigenden Spiegeln des HDL-Cholesterins und sinkendem Krebsrisiko hat jetzt erstmals eine Metaanalyse aller großen Studien zur Lipidtherapie erbracht - von der 4S-Studie bis zu der Jupiter-Studie. Berücksichtigt wurden dabei die Daten aus 625.000 Personenjahren. Darauf waren 8.185 Krebserkrankungen entfallen. Die Analyse hat Dr. Richard Karas mit seinen Kollegen von der Tufts Universität in Boston im US-Staat Massachusetts im &quot;Journal of the American College of Cardiology&quot; (2010; 55: 2846) veröffentlicht.<br /><br />Die Wissenschaftler betonen zwar, dass es sich bei dem Zusammenhang zwischen HDL-Spiegeln und Krebsraten nur um eine Assoziation handele, sie liefern jedoch eine Idee für eine biologische Plausibilität mit: Oxidantien fördern Krebs, Antioxidantien vermindern das Risiko. Und HDL-Cholesterin ist ein solches. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die Stadt wird zum Sportplatz</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/08/02/die-stadt-wird-zum-sportplatz.html</link>
			<description>Wien lockt Bürger zu mehr Fitness</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über eine tolle Idee, die Bürgerinnen und Bürger ihrer Stadt in Bewegung zu bringen, berichtet die wienerzeitung.at. Dort heißt es: &lt;&lt;Seit gestern hat selbst der bewegungsunwilligste Wiener keine Ausrede mehr, um zu Hause zu bleiben, denn der Sport wird ihn bis vor die Haustüre verfolgen. 31 verschiedene Sportarten wollen die Stadträte Sonja Wehsely und Christian Oxonitsch den Wienerinnen und Wienern in einem Monat präsentieren. Das Projekt &quot;tourt&quot; dabei durch alle 23 Bezirke und wandelt die schönsten Orte der Hauptstadt für 50 Minuten zum Turnsaal um. Jeden Tag um 18 Uhr steht die Aktion &quot;Sport.Platz Wien&quot; im Licht eines anderen Schwerpunkts. Auf dem Programms stehen unter anderem &quot;Aqua Gymnastik&quot;, &quot;Jiu-Jitsu&quot;, &quot;Musical&quot; und &quot;Zumba&quot;, ein neuer Fitnesstrend aus den USA. Alle Kurse sind gratis und für jeden frei zugänglich. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Es gibt weder Bekleidungsvorschriften noch Alterslimits, denn: &quot;Sport ist auch im hohen Alter noch gesund&quot;, sagt Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely.<br /><br />Beim ersten Workshop-Besuch bekommt man einen Stempelpass. Pro absolviertem Kurs gibt es einen Stempel. Damit wird am Ende des Monats der sportlichste Wiener ermittelt. Mit dabei im Team ist der durch &quot;Austria’s Next Topmodel&quot; bekannte Starchoreograph Alamande Belfor, der bei der Pressekonferenz am vergangenen Mittwoch vor dem Museumsquartier eine Kostprobe seines Könnens zum Besten gab. Alle Passanten und Sportbegeisterten waren aufgefordert mitzumachen. Nach anfänglichem Zögern ließen sich auch die beiden Stadträte von der Musik mitreißen. Eine erste Befürworterin fand sich unter den Beobachtern: &quot;Ich finde, das ist eine voll gute Idee und bin schon sehr gespannt!&quot;, meinte eine Studentin (23).<br /><br />&quot;Sport.Platz Wien&quot; startete am 1. August vor dem Museumsquartier um 18 Uhr mit &quot;Kick Off Warm Up&quot;.<br /><br />Infos unter http://www.sportplatzwien.at ]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
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			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title> Gut fürs Lipidprofil: Sport, Nüsse und Pflanzenöle</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/07/30/gut-fuers-lipidprofil-sport-nuesse-und-pflanzenoele.html</link>
			<description>Viel Bewegung und eine Diät mit Fisch, Obst, Nüssen und Gemüse verbessern das Lipidprofil....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Viel Bewegung und eine Diät mit Fisch, Obst, Nüssen und Gemüse verbessern das Lipidprofil. Ungeeignet sind rotes Fleisch, Süßes sowie Fertignahrung mit gehärteten Fetten.</strong><br /><br />Auch ohne Medikamente lässt sich schon einiges tun fürs Lipidprofil. Mit dreimal pro Woche 30 bis 45 Minuten Walking, Joggen oder Radfahren sinken erhöhte LDL-Werte nach Studiendaten um etwa 10 Prozent, und die HDL-Werte steigen um etwa 10 bis 15 Prozent.<br />Sommer-Akademie 2010<br /><br />Für niedrige LDL-Werte ist eine Diät mit hohem Anteil an mehrfach ungesättigten und geringem Anteil an gesättigten Fettsäuren von Vorteil. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind etwa in Pflanzenölen und Nüssen enthalten. Tierische Fette haben dagegen einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren. Auch Phytosterine, die in Sojabohnen, Sonnenblumen- und Sesamkernen vorkommen, helfen, den LDL-Wert um bis zu 30 mg/dl zu senken. Das wirkt sich auch auf das Herzinfarktrisiko aus: Wer öfter auf Butter und Käse verzichtet und stattdessen zu Pflanzenölen greift, kann dieses Risiko um 20 Prozent reduzieren. Darauf deuten Daten einer Metaanalyse mit 13.600 Teilnehmern (PloS Medicine 2010; 7:e1000252). Verglichen wurden dabei Teilnehmer, die 15 Prozent versus 5 Prozent der Kalorien aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren aufnahmen. Doch auch Nüsse sind eine Quelle für günstige Fette. Bei einer Diät mit 67 g Nüssen pro Tag sank in einer Metaanalyse von Interventionsstudien das Gesamtcholesterin um knapp 11 mg/dl und das LDL-Cholesterin um 10,2 mg/dl. Zudem nahmen erhöhte Triglyzeridwerte im Schnitt um 21 mg/dl ab (Arch Intern Med 2010; 170: 821).<br /><br />Eine vergleichbare Verbesserung des Lipidprofils wurde auch speziell für Walnüsse bei Diabetikern nachgewiesen. Mit im Schnitt 56 g Nüssen pro Tag kam es zudem zu einer signifikanten Verbesserung der endothelabhängigen Vasodilatation (Diabetes Care 2010; 33: 227). Auch Flavonoide aus den Schalen von Zitrusfrüchten eignen sich zur Cholesterinsenkung. In einer Studie mit dem Präparat lipoCorrect® sanken die LDL-Werte im Schnitt um 15 Prozent, der Werte des Entzündungsmarkers hsCRP sogar um 43 Prozent.<br /><br />Dagegen wirkt sich viel Zucker besonders ungünstig aus. In einer Studie war bei hohem versus niedrigem Zuckeranteil am Kalorienbedarf der HDL-Wert im Schnitt um 11 mg/dl niedriger und der Triglyzeridwert um 9 mg/dl höher. Sehr ungünstig sind auch Transfettsäuren, wie sie in gehärteten Fetten vorkommen. Sie erhöhten in Studien das kardiovaskuläre Risiko.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="nachrichten/medizin.html" title="Nachrichten » Medizin">Nachrichten » Medizin</a></category>
			<category><a href="nachrichten/ernaehrung.html" title="Nachrichten » Ernährung">Nachrichten » Ernährung</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die Folgen des Übergewichts</title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/07/29/die-folgen-des-uebergewichts.html</link>
			<description>Bald jeder Rentner mit Endoprothese?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>In Kliniken werden immer mehr künstliche Hüft- und Kniegelenke implantiert. Laut neuem &quot;Krankenhaus-Report 2010&quot;, vorgelegt von Deutschlands größter gesetzlicher Krankenkasse Barmer GEK, bekamen allein im vergangenen Jahr 209 000 Patienten eine neue Hüfte und 175 000 Patienten ein neues Knie eingesetzt.</strong><br /><br />&quot;Wenn das so weitergeht, haben bald alle 60- bis 65-jährigen Rentner ein neues Knie oder eine neue Hüfte&quot;, sagte der Vizechef der Barmer GEK, Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, bei der Vorstellung der Studie am Dienstag in Berlin. Inklusive medizinischer Rehabilitation oder ambulanter Nachbehandlungen hätten die stationären Eingriffe am Knie und an der Hüfte jährlich Kosten in Höhe von rund 3,5 Milliarden Euro verursacht. Das entspreche in etwa zwei Prozent aller von den gesetzlichen Kassen getätigten Ausgaben. &quot;Da erschrickt man schon etwas als Krankenkassenmensch.&quot;<br /><br />Schlenker äußerte in diesem Zusammenhang die Vermutung, dass möglicherweise öfter als nötig operiert werde. Seit Beginn der Erhebungen vor sieben Jahren habe es 18 Prozent mehr solche Eingriffe an der Hüfte und sogar 52 Prozent mehr am Knie gegeben. Stelle man in Rechnung, dass in der gleichen Zeit der Alterungsprozess in der Gesellschaft vorangeschritten sei, habe es &quot;altersbereinigt&quot; immer noch ein Wachstum von neun beziehungsweise 43 Prozent gegeben. &quot;Hier stellt sich dann doch die Frage, ob wir nicht einen Trend zur Überversorgung feststellen müssen.&quot; Schlenker kündigte an, seine Kasse wolle die Preiskalkulation für endoprothetische Leistungen überprüfen und in Verträge zur integrierten Versorgung eine erfolgsorientierte Vergütung einbauen. Derzeit kostet die Implantation einer neuen Hüfte die Kassen im Schnitt 7626 Euro, die eines neuen Knies durchschnittlich 7373 Euro.<br /><br />Nach Angaben von Studienautorin Professor Eva Maria Bitzer vom Institut für Sozialmedizin (ISEG) in Hannover waren mehr als die Hälfte der Patienten mit neuer Hüfte 75 Jahre und älter. Der Gesundheitssystemforscher Professor Friedrich Wilhelm Schwartz sagte, die zunehmende Zahl von Knie- und Hüftgelenksimplantationen hänge auch mit der steigenden Zahl stark übergewichtiger Menschen zusammen, da Adipositas die Gelenke schädige.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="nachrichten/medizin.html" title="Nachrichten » Medizin">Nachrichten » Medizin</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Feuer im Donna`s </title>
			<link>http://www.bodymedia.de/nachrichten/allgemein/2010/07/28/feuer-im-donnas.html</link>
			<description>Vier Verletzte beim Brand in Bonner Fitness-Studio</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Brand in einer öffentlichen Sauna in der Gartenstraße sind nach Polizeiangaben Dienstag kurz nach 20 Uhr vier Menschen verletzt worden, berichtet die Online-Ausgabe des Bonner General-Anzeigers. Und weiter: &lt;&lt;Zwei von ihnen seien wegen Verbrennungen an den Beinen ins Krankenhaus gekommen.  &nbsp;Die Sauna war bei Eintreffen der Feuerwehr so stark verraucht, dass die Helfer den Brand nur unter schwerem Atemschutz löschen konnten. Während des Einsatzes kamen die Saunagäste in einem Bus der Stadtwerke unter, teilte die Leitstelle weiter mit. Die Polizei sperrte die Gartenstraße. Am späten Abend übernahm die Kripo die Ermittlungen zur Brandursache.&gt;&gt;
Video unter:
http://anzmedien.com/2010/07/28/bonn-feuer-in-fitnessstudio-mehrere-verletzte/]]></content:encoded>
			<category><a href="nachrichten/allgemein.html" title="Nachrichten » Allgemein">Nachrichten » Allgemein</a></category>
			<category><a href="nachrichten/clubs.html" title="Nachrichten » Clubs">Nachrichten » Clubs</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:01:00 +0200</pubDate>
			
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